„Ich habe alles verloren“
Abu Qassems Familie verkaufte berühmte Eiscreme in einem libanesischen Dorf an der Grenze zu Israel. Durch die Kämpfe zwischen der israelischen Armee und der Hizbullah wurde ihr Betrieb zerstört – wie fast alles in dem Ort.
Abu Qassems Familie verkaufte berühmte Eiscreme in einem libanesischen Dorf an der Grenze zu Israel. Durch die Kämpfe zwischen der israelischen Armee und der Hizbullah wurde ihr Betrieb zerstört – wie fast alles in dem Ort.
Israel verzögert den Truppenabzug aus Südlibanon. Die Hizbullah lässt trotzdem Zivilisten dorthin zurückkehren. Die israelische Armee antwortet mit Schüssen.
Seit dem Waffenstillstand mit der Hizbullah ist im Norden Israels weitgehend Ruhe eingekehrt. Doch in den zerstörten Orten ist die Sorge vor der Zukunft groß – selbst wenn das Abkommen weiter halten sollte.
Israels Regierungschef gratuliert dem neuen US-Präsidenten und beschwört den gemeinsamen Kampf gegen Irans „Terror-Achse“ mit der Hamas und Hizbullah. Trump schwärmt unterdessen über das Wetter und Entwicklungspotenzial in Gaza. Der Überblick.
Mehr als zwei Jahre dauerte die politische Blockade in Libanon an. Mit der Wahl von Joseph Aoun ist nun der Weg frei für Reformen in dem bankrotten und kriegsversehrten Land.
In Qatar versuchen Verhandler, die Waffenruhe im Gazastreifen endlich spruchreif zu machen. Israel will die Kampfpause mit der Hizbullah wohl verlängern, droht der Miliz jedoch. Der Überblick.
Die Landesmedienanstalten haben verfügt, dass der Hizbullah-Sender „Al Manar TV“ in Deutschland aus dem Internet verschwinden muss. Zwei große Breitbandanbieter setzen die Verfügung umgehend um.
Die Levante erlebt eine geopolitische Neuordnung. Dabei könnte die Eroberung von Damaskus auch europäischen Dschihadisten Aufwind verleihen. Ein Gespräch mit dem französischen Nahostexperten Gilles Kepel.
Die Landesmedienanstalten ordnen die sofortige Sperrung des Hizbullah-Kanals „Al-Manar TV“ an. Das Bundesinnenministerium verbot ihn schon 2008. Doch im Internet blieb die Propaganda auf Sendung, bis jetzt.
Noch immer werden Dutzende Entführte in Gaza festgehalten. Während das Gezerre um ihre Freilassung weitergeht, ist ein Ende des Krieges nicht in Sicht. Amnesty wirft Israel Völkermord vor. Der Überblick.
Israel warnt Iran vor Versuchen, die Lage in Syrien zu nutzen, um Waffen an die Hizbullah zu schmuggeln. Die Schiitenmiliz feuert zum ersten Mal seit Beginn der Waffenruhe Geschosse ab.
Die Feuerpause zwischen Israel und der Hizbullah gilt seit zwei Tagen. Seither kam es zu mehreren Zwischenfällen, im Großen und Ganzen jedoch herrscht Ruhe. Die Huthi-Miliz im Jemen droht damit, Israel anzugreifen. Der Überblick.
Der Angriff der islamistischen Rebellen im Nordwesten Syriens war gut vorbereitet. Der Zeitpunkt ist günstig, denn Machthaber Assad und seine Verbündeten stehen unter Druck.
Tausende Libanesen fahren am ersten Tag des Waffenstillstands zurück in zerstörte Dörfer. Monate heftiger israelischer Luftangriffe haben das Land schwer gezeichnet. Die Hizbullah inszeniert sich trotzdem als Gewinner.
Die Präsidenten der USA und Frankreichs konnten mit der Bekanntgabe des Waffenstillstands in Libanon einen Erfolg feiern. Doch dem einen reicht das nicht – und der andere spricht Warnungen aus.
Frankreich und die USA wollen gemeinsam dafür sorgen, dass die von ihnen vermittelte Waffenruhe zwischen Israel und der Hizbullah-Miliz eingehalten wird. Macron sieht in dem Abkommen vor allem eine Chance für Libanon.
Am frühen Morgen ist zwischen Israel und der libanesischen Hizbullah-Miliz eine von den USA vermittelte Waffenruhe in Kraft getreten. Unterdessen äußerte sich auch die Hamas zu einer Waffenruhe im Gazastreifen.
Nach mehr als einem Jahr schweigen entlang der israelisch-libanesischen Grenze die Waffen. Bis kurz vor der Waffenruhe lieferten sich die Hizbullah und Israel noch heftige Gefechte. Im Gazastreifen geht der Krieg derweil ungebremst weiter. Der Überblick.
Israels Sicherheitskabinett stimmt einem Waffenstillstand mit der Hizbullah zu. Man habe die Miliz „um Jahrzehnte zurückgeworfen“, sagt Regierungschef Netanjahu. Außenministerin Baerbock spricht von einem „Lichtblick“.
Die von Iran gesteuerte Schiitenmiliz hat sich schon früher wenig um Vereinbarungen geschert. Trotzdem gibt es für Israel keine vernünftige Alternative zu einer Übereinkunft.
Israel und Libanon beschießen einander heftiger denn je. Manche bewerten das als Zeichen einer baldigen Einigung. Demnach habe Washington Jerusalem Waffenlieferungen gegen eine Zustimmung angeboten.
Frankreich und die USA wollen einen Waffenstillstand vermitteln – doch noch geht der Krieg zwischen Israel und der Hizbullah ungebremst weiter. Im Ostlibanon wurden ein Krankenhausdirektor und sechs seiner Mitarbeiter getötet. Der Überblick.
Israel attackiert seit einigen Wochen das Finanznetzwerk der Hizbullah in Libanon. Doch das ist weit verzweigt: Die Geldwege reichen von Drogenschmuggel über Kryptowährungen bis hin zu Geldkoffern aus Iran.
Die UNESCO hat 34 Kulturerbestätten in Libanon einen „vorläufigen erweiterten Schutz“ gewährt. Vor allem die Welterbestätten in Baalbek und Tyros hofft man so besser vor dem Krieg zwischen Israel und der Hizbullah zu schützen.
Israel fliegt weiter schwere Luftangriffe auf Beirut. Derweil zeigt sich die Hizbullah offen für einen US-Entwurf für eine Waffenruhe. Der Überblick.
Der Krieg zwischen Israel und der Hizbullah verschärft sich. Erhöht die Armee den Druck, um einen Waffenstillstand zu ihren Bedingungen zu erreichen?
Die Parteien im Bundestag streiten über den Termin für die Neuwahlen. In Baku beginnt der UN-Klimagipfel. Und in Hamburg startet die entscheidende Runde im Tarifkonflikt der Metall- und Elektroindustrie. Der F.A.Z.-Newsletter.
Was die Entlassung von Verteidigungsminister Gallant in Israel bedeutet.
Nach der Entlassung Yoav Gallants demonstrieren Tausende in Tel Aviv gegen Netanjahu. Der geschasste Verteidigungsminister nennt drei Gründe für die Entlassung. Sein Nachfolger steht bereits fest.
Der israelische Libanon-Fachmann Jacques Neriah warnt vor einer dauerhaften Militärpräsenz in Libanon. Er sagt aber auch: Eine Waffenruhe jetzt wäre ein Fehler.
Emissäre Bidens nehmen einen letzten Anlauf vor der Wahl in den USA, den Krieg in Libanon zu beruhigen. Es geht um die Zukunft der UN-Resolution 1701. Und um übrige Streitpunkte zwischen den beiden Kriegsparteien.
Zwei US-Gesandte verhandeln in Israel über eine Waffenruhe mit der Hizbullah. In Georgien wird die Präsidentin zu Vorwürfen der Wahlfälschung befragt. Und Stefan Raab präsentiert seine Pläne für den ESC-Vorentscheid. Der F.A.Z. Frühdenker
Naim Qassem tritt nach dem Tod Hassan Nasrallahs dessen Nachfolge als Generalsekretär der Hizbullah an. Angesichts der Bedrohung könnte er die Miliz von Iran aus führen.
Im Krieg gegen die Hizbullah greift die israelische Armee zunehmend auch zivile Einrichtungen an. Ein Luftangriff ohne Vorwarnung traf eine Presseunterkunft in Libanon.