Beirut ist mehr als Hizbullah
Der Süden von Beirut wird von der Hizbullah beherrscht und deswegen von Israel bombardiert. Dabei konnte die Terrormiliz der Gegend ihre Heterogenität nie ganz austreiben. Eine kleine Ortskunde.
Der Süden von Beirut wird von der Hizbullah beherrscht und deswegen von Israel bombardiert. Dabei konnte die Terrormiliz der Gegend ihre Heterogenität nie ganz austreiben. Eine kleine Ortskunde.
Israel setzt seine Offensive gegen die Hizbullah mit massiven Angriffen fort. Abermals werden auch libanesische Soldaten getötet. Aus den USA kommt Kritik.
Die Anführer von Hamas und Hizbullah sind im Visier Israels. Hassan Nasrallah traf es im September, Yahya Sinwar in diesem Monat. Ein Überblick.
Israels Offensive setzt der Hizbullah in Libanon zu. Doch deren Raketen bedrohen jetzt den ganzen Norden Israels, nicht mehr nur die Grenzregion. Ein Besuch vor Ort.
Die Miliz reklamiert den Angriff auf Netanjahu für sich. US-Außenminister Blinken trifft derweil zu weiteren Gesprächen über eine Waffenruhe in Israel ein.
Vermittler suchen nach einem Ausweg aus dem Krieg zwischen Israel und der Hizbullah. Eine Stabilisierung Südlibanons hat dabei Priorität. Netanjahus Regierung legt den USA dazu Forderungen vor.
Israels Militär hat in einem Vorort Beiruts nach eigenen Angaben eine Geheimdienstzentrale der Schiitenmiliz angegriffen.
Das israelische Militär hat in einem Vorort von Beirut nach eigenen Angaben eine Geheimdienstzentrale der Hizbullah angegriffen. Dutzende Menschen sind nach palästinensischen Angaben bei einem israelischen Luftangriff im Norden des Gazastreifens getötet worden.
Israel hat der von Iran gelenkten Schiitenorganisation schwere Schläge verpasst. Jetzt übernimmt eine neue Riege die Führung. Sie muss neu definieren, was ein Sieg ist.
Der größte Angriff seit dem 7. Oktober 2023 zeigt: Selbst Israels hochentwickelte Luftabwehr ist der Gefahr durch die Drohnen der Hizbullah nicht gewachsen. Künftig soll ein neues Lasersystem helfen.
Die libanesischen Gegner der Hizbullah wollen Frieden ermöglichen, indem sie eine alte Blockade lösen. Bringt der Krieg mit Israel zerstrittene Akteure zusammen?
Bei einem Drohnenangriff der Hizbullah in der Nähe der Stadt Binjamina sollen nach Angaben des israelischen Militärs mehrere Soldaten getötet worden sein. Lokale Medien sprechen zudem von Dutzenden Verletzten.
Dass die Hizbullah so viele Raketen auf Israel schießen konnte, ist ein Armutszeugnis für die UN-Mission UNIFIL. Sie hat ihren Auftrag nicht erfüllt.
Ungeachtet des höchsten jüdischen Feiertags Jom Kippur gehen die Kämpfe in Nahost weiter. Die Hizbullah greift aus dem Libanon israelische Stützpunkte an, Israel setzt seine Angriffe im Gazastreifen und in Libanon fort.
Das dicht besiedelte Viertel, dem der jüngste israelische Luftangriff galt, liegt weit entfernt von den Hochburgen der Hizbullah im Süden Beiruts. Vor dem Angriff hatte das israelische Militär keine Warnung an Bewohner ausgesprochen.
Palästinensischen Angaben zufolge befanden sich zahlreiche Binnenvertriebene in dem Gebäude. Israel spricht von einem gezielten Luftschlag auf eine Hamas-Stellung.
Israel setzt seine Offensive in Libanon fort – aber auch im Gazastreifen gibt es neue Kämpfe. Unterdessen könnte ein israelischer Schlag gegen Iran drohen. Wie ist die Lage an Israels Fronten? Antworten auf die wichtigsten Fragen.
Am Dienstagabend seien drei Raketen aus Richtung der Golanhöhen abgeschossen worden. Ziel des Angriffs sei ein Gebäude gewesen, das häufig von Anführern der iranischen Revolutionsgarden und der Hizbullah aufgesucht worden sei, berichtete die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte mit Sitz in Großbritannien.
Während Israel den militärischen Druck auf die Hizbullah erhöht, signalisiert die von Iran gelenkte Schiitenorganisation Bereitschaft, für einen Waffenstillstand Zugeständnisse zu machen.
Israel geht weiter unbeirrt in Libanon gegen die Hizbullah-Führung vor. Der Chef des Hauptquartiers der islamistischen Miliz, Suhail Hussein Husseini, ist laut der israelische Armee eliminiert worden.
Der libanesische Gesundheitsminister ist einer der wenigen Politiker des Landes, die hohes Ansehen im Ausland genießen. Er braucht derzeit jede Unterstützung.
Unsere Korrespondenten Christoph Ehrhardt in Beirut und Christian Meier in Tel Aviv erleben in diesen Tagen Luftangriffe und Abwehrfeuer. Beide beschreiben eine Bevölkerung, für die Lebensgefahr mittlerweile Routine ist.
Die Vereinigten Staaten versuchen Israel dazu zu bewegen, gemäßigt auf den iranischen Raketenangriff vom Dienstagabend zu reagieren.
Iran greift Israel an, Vance und Walz liefern sich das letzte TV-Duell vor der US-Wahl und der „Querdenken“-Gründer steht vor Gericht. Der F.A.Z. Frühdenker.
Mit Vorstößen in den Süden Libanons beginnt Israel die nächste Phase des Krieges gegen die Hizbullah. Dort könnte es für Israel schwerer werden als bislang.
Nach dem Einmarsch israelischer Soldaten im Süden Libanons hat Verteidigungsminister Yoav Gallant angekündigt, man werde die Sicherheitslage dort „von Grund auf verändern“.
Israels Kredit im Westen ist weitgehend aufgebraucht, das sieht man auch an Deutschland. Aber das Land wird sich von seinen „Freunden“ nicht reinreden lassen.
Die israelische Armee meldet lokal begrenzte Bodeneinsätze gegen militärische Objekte im Südlibanon. Die Aktion finde parallel zu den Kämpfen im Gazastreifen und anderen Gebieten statt
Israel hat Ziele der Huthi im Jemen angegriffen. Die Rebellen wiederum greifen Israel weiter an – das stärkt ihre Position unter Irans Verbündeten.
Die Hizbullah und Iran senden vorsichtige Signale aus, den Krieg in Libanon nicht drastisch eskalieren zu wollen. Israel setzt seine Luftangriffe derweil mit unverminderter Härte fort.
Inmitten der massiven israelischen Luftschläge gibt die Hizbullah Durchhalteparolen aus. Die Pläne des getöteten Anführers Nasrallah sollen für die Schiitenorganisation auch weiter bestimmend sein.
Drei der vier Getöteten sollen Mitglieder der mit der Hizbullah verbündeten militanten „Volksfront zur Befreiung Palästinas sein. Es handelt sich um den ersten Schlag im Zentrum Beiruts – Israel hatte seine Luftangriffe bisher auf die Vorstädte beschränkt.
Neben der Hizbullah und der Hamas werden auch die Huthi im Jemen zum Ziel eines massiven Angriffs. Derweil wächst die Sorge vor einer möglichen Bodenoffensive Israels im Libanon. Die Frage ist, wie Teheran reagieren wird. Der Überblick.
Der tödliche Angriff auf Hassan Nasrallah erschüttert nicht nur Beirut. Die Hizbullah wird dadurch unberechenbarer – was der Tod für die ganze Region bedeutet.
Die Erfolge im Kampf gegen Hizbullah und Hamas haben die strategische Lage Israels verbessert. Von einem schnellen Waffenstillstand, wie ihn der Westen fordert, würde vor allem Iran profitieren.
Nach der Tötung von Hizbullah-Führer Nasrallah bekräftigt die US-Regierung Israels Recht auf Selbstverteidigung. Gleichzeitig versucht sie, Netanjahu von einer Bodenoffensive in Libanon abzuhalten.