„Am Board sollte man nüchtern sein“
Axel Krauss ist seit kurzem erster Darts-Bundestrainer. Vor dem WM-Finale spricht er über die Schwäche der Deutschen, seine Pläne, Widerstände, Wurftechniken – und das Thema Alkohol im Darts.
Axel Krauss ist seit kurzem erster Darts-Bundestrainer. Vor dem WM-Finale spricht er über die Schwäche der Deutschen, seine Pläne, Widerstände, Wurftechniken – und das Thema Alkohol im Darts.
Michael van Gerwen und Michael Smith kämpfen um den Titel des neuen Darts-Weltmeisters. Der Niederländer ist klarer Favorit. Doch der Herausforderer aus England hat eine ganz besondere Motivation.
London, Großbritannien / Paris, Frankreich / New York, USA / Dubai, Vereinigte Arabische Emirate / Ras Al Khaimah, Vereinigte Arabische Emirate / Rio de Janeiro, Brasilien / Berlin, Deutschland. Das neue Jahr wurde in vielen Metropolen mit spektakulären Feuerwerken begrüßt.
Die Premierministerin spricht in ihrer Videobotschaft von einem „neuen Kapitel“ für Großbritannien. Damit das Land wieder optimistisch in die Zukunft blicken könne, müssten die Parlamentarier aber ihren Kurs unterstützen.
Allein im Dezember versuchten 230 Migranten die Überfahrt nach Großbritannien, die wegen des starken Schiffsverkehrs und starker Strömungen als gefährlich gilt. Die Schiffe sollen Menschenleben sowie die britische Grenze schützen.
Gibt es einen Exit vom Brexit? Laut dem britischen Handelsminister ist das nicht unwahrscheinlich. In der EU wird derweil die Zeit nach dem Austritt geplant. Und auch die CSU mischt sich ein.
Der Kommissionspräsident bietet den Briten an, schon früher über die künftigen Beziehungen zur EU sprechen. Schon ein Tag nach der Abstimmung im britischen Unterhaus sollten die Verhandlungen beginnen.
Für den Titelverteidiger ist die Darts-WM bereits beendet. Sein Gegner Luke Humphries drehte das Spiel und zieht überraschend ins Viertelfinale ein.
Egal, ob Nebel, Sonne oder Regen: Steve Bray steht jeden Werktag vor dem Westminster Palace in London, um gegen den Brexit zu demonstrieren – und das seit über einem Jahr. Warum tut er sich das an?
EU-Haushaltskommissar Günther Oettinger rechnet im Fall eines ungeordneten Brexits mit hohen Zusatzkosten für Deutschland. Die Wahrscheinlichkeit für einen Verbleib der Briten in der EU ist aus seiner Sicht gestiegen.
Anders als in der Bundesliga gibt es in England keine Weihnachtspause. Am zweiten Feiertag wird Fußball gespielt. Mit Boxen hat der „Boxing Day“ dabei nichts zu tun.
Immer wieder versuchen Migranten, den Ärmelkanal von Frankreich nach Großbritannien zu überqueren – häufig in Schlauchbooten und ohne Rettungswesten. Dutzende wurden an Weihnachten gerettet.
Schattige Allianzen: Digitale Manipulationen sind inzwischen auch staatlich organisiert. In Großbritannien trifft es inländische politische Gegner.
Norbert Elias, Pierre Bourdieu, Georges Balandier: Im Zeitalter der Dekolonialisierung war die „koloniale“ Soziologie Avantgarde ihres Faches.
Vor achtzig Jahren floh ein jüdischer Junge nach England. Er wurde britischer als die Briten – und kehrte nach dem Krieg nach Deutschland zurück. Doch dort blühte der Antisemitismus. So als wäre nichts geschehen.
Der Chef der Wirtschaftsweisen, Christoph Schmidt, spricht im F.A.S.-Interview über die Auswirkungen des Brexits, die weltweiten Handelskonflikte und den Stellenabbau in der Autoindustrie. Trotz der vielen Krisen sagt er: Die Zeit der Lohnzurückhaltung ist vorbei.
EU-Haushaltskommissar Günther Oettinger appelliert an die britische Regierung sowie die EU-Staaten „bis Ende März“ alles zu versuchen, sich noch auf einen geregelten Brexit zu einigen. Den derzeitigen Vertragsentwurf halte er für hervorragend.
Deutschland bereitet sich im Streit um Großbritanniens EU-Austritt auf das schlimmste Szenario vor: einen harten Brexit. Dabei gibt es einige Schwierigkeiten.
Eine nachdenkliche Weihnachtsbotschaft hat der rätselhafte Streetart-Künstler Banksy an einer Garagenwand in Wales hinterlassen. Der Sinn wird erst klar, wenn man um die Ecke blickt.
Erst zu Beginn des Jahres verlängerte Mesut Özil seinen Vertrag bei Arsenal. Nun aber könnte es einen schnellen Abschied aus London geben. Dafür sprechen gleich mehrere Gründe.
Beim Absturz eines Pan-Am-Flugzeugs vor 30 Jahren wurde ihre Schwester getötet. Für Ulrike Funke ist es eine Lebensaufgabe, den Anschlag zu verstehen.
Großbritanniens Scheidung von der EU wird für viele Manager zum Ernstfall – denn noch immer gibt es keine politische Lösung. Wie gut ist die deutsche Wirtschaft auf einen Brexit ohne Abkommen vorbereitet? Eine Analyse.
Ein ungeregelter Brexit wird immer wahrscheinlicher. Die EU hat deshalb jetzt einen Notfallplan beschlossen. Im Flugverkehr soll es ein Grundangebot geben, die Finanzmärkte sollen weiter handeln können. Zieht Großbritannien mit?
Die Volkswirtschaft der ehemaligen Kolonie überholt ausgerechnet im Brexitjahr die der einstigen Kolonialherren, berechnet eine Beratungsgesellschaft. Britische Unternehmen sehen derweil „mit Schrecken“ auf einen ungeordneten Brexit.
London bereitet sich auf einen ungeordneten Brexit vor. Die Regierung will zwei Milliarden Pfund in die Notfallplanung investieren – auch für ungewöhnliche Anschaffungen.
Angst vor Ausschreitungen und Engpässen: Für den Fall eines chaotischen EU-Austritts im Frühjahr hält die britische Regierung 3500 Soldaten bereit.
Rette sich, wer kann? Einem Zeitungsbericht zufolge haben Vermögensberater der Credit Suisse ihren britischen Kunden empfohlen, ihr Geld ins Ausland zu bringen.
Ein Erfolg vom Reißbrett: Der neue Hockey-Weltmeister Belgien beendet mit dem Triumph im Endspiel einen alten Finalfluch. Deutschland, im Viertelfinale gegen den späteren WM-Sieger unterlegen, kann sich von alldem einiges abschauen.
Theresa May will ihr Abkommen für den EU-Austritt in die Weihnachtsferien retten – und reklamiert Fortschritte beim umstrittenen „Backstop“. Die Opposition kritisiert ihr Vorgehen scharf – und bezeichnet es als „neues Level chaotischer Politik“.
Was für ein Duell! Die Münchner treffen im Achtelfinale der Champions League auf Liverpool. Auch Dortmund und Schalke bekommen es mit einem Gegner aus England zu tun. In der Europa League geht es für die deutschen Klubs nach Osten.
Die britische Premierministerin warnt vor einer Spaltung des Landes. Eine weitere Volksabstimmung sei in ihren Augen ein Wortbruch gegenüber den Briten. Unterdessen bereiten sich ranghohe Politiker hinter ihrem Rücken auf ein weiteres Referendum vor.
Der Brexit steht vor der Tür und ob es einen Deal gibt, ist immer noch unklar. Angeblich plant die britische Regierung darum eine Reisewarnung für Europa. Die Regierung dementiert. Doch die Unruhe wächst.
Auf den Tisch hauen, wie es einst Maggie Thatcher tat, kann die heutige Premierministerin in der EU nicht mehr. Doch ein zweites Referendum könnte ihr helfen.
Viele britische Kabinettsmitglieder halten Mays Brexit-Plan für „nicht machbar“. Einige favorisieren das Norwegen-Modell, andere neigen zu einer neuen Volksabstimmung. Die deutsche Wirtschaft warnt vor drastischen Folgen eines Chaos-Brexits.
Die EU will sich im Poker um die Ratifizierung des Brexit-Abkommens in Großbritannien nicht erpressen lassen. Der EU-Gipfel machte Premierministerin Theresa May zwar eine Reihe von Zusicherungen, diese blieben aber rechtlich unverbindlich.
Opposition und Presse werten den Versuch der Premierministerin, Zugeständnisse in Brüssel zu erreichen, als gescheitert. Die „Times“ schreibt von einer Demütigung.