Britische Kirche bereitet sich auf Ernährungsarmut vor
Der Erzbischof von Westminster rechnet mit Ernährungsarmut und sozialen Problemen nach dem EU-Austritt der Briten. Die katholische Kirche in Großbritannien stellt sich auf Essensausgaben ein.
Der Erzbischof von Westminster rechnet mit Ernährungsarmut und sozialen Problemen nach dem EU-Austritt der Briten. Die katholische Kirche in Großbritannien stellt sich auf Essensausgaben ein.
Im Gegensatz zu anderen Nationen stehen die Deutschen reichen Menschen deutlich kritischer gegenüber. Dies zeigt eine Studie, die systematisch bestimmte Eigenschaften und Aussagen abgefragt hat.
Videospiel-Entwickler in Großbritannien haben zur Zeit vor allem mit einem Gegner zu kämpfen: dem Brexit. Fast 20.000 Beschäftigte arbeiten im britischen Videospielsektor. Mehr als ein Drittel davon sind EU-Bürger.
Zu Jahresbeginn hatte der FC Liverpool noch sieben Punkte Vorsprung auf Manchester City. Nun sieht es ganz anders aus. Wird die Mannschaft von Jürgen Klopp nervös? Der Trainer hat darauf eine klare Antwort.
Einst kämpfte Andrew Rawding als britischer Soldat im nordirischen Coalisland gegen Terroristen der IRA. Vor einiger Zeit kehrte er als Pfarrer zurück. Liebt eure Feinde, predigt er. Seine Gemeinde hört das nicht gern.
Der Kriegsgedanke schien in den vergangenen Jahrzehnten aus Europa gewichen zu sein. Doch ein Teil der Menschen will streiten – und kann die Lust dazu offenbar nicht mehr unterdrücken.
Noch 49 Tage bis zum Brexit, noch immer gibt es keine Regelung. Großbritannien bereitet sich auf den harten Brexit vor. Laut einem Medienbericht soll ein nationales Krisenzentrum entstehen.
Mit einem Haushalts-Plan will die Europäische Union im Falle eines ungeordneten Austritts Großbritanniens die schlimmsten finanziellen Folgen auffangen. Und zwar für beide Seiten.
Die Finanzbranche kann aufatmen: Neue Kooperationsvereinbarungen zwischen der europäischen und der britischen Wertpapieraufsichtsbehörde regeln die Verlagerung von Geschäften auch nach einem harten Brexit.
An diesem Donnerstag will die britische Premierministerin in Brüssel abermals über die Auffanglösung für Nordirland verhandeln. Dort trifft sie auf Ratlosigkeit, Beharren und deftige Sprache.
Mit einem Sieg bei Liverpools Stadtrivalen übernimmt Manchester City den Spitzenrang der Premier League. Im Clásico in Spanien gibt es keinen Sieger. Und Paris kann sich auf Draxler verlassen.
Donald Tusk kritisiert scharf, dass der Brexit vorangetrieben wurde, „ohne auch nur die Skizze eines Plans zu haben“. Aus Großbritannien folgt daraufhin Häme gegen den EU-Ratschef.
Schalke brauchte eigentlich dringend einen Stürmer. Doch für viel Geld kaufte der Klub den jungen Rabbi Matondo von Manchester City. In England erzählt man sich von ihm gar wundersame Dinge.
Werden autonome Autos getestet, müssen bisher noch Fahrer daneben sitzen und eingreifen können. Das will Großbritannien jetzt ändern. Andere Länder sind schon weiter.
Als Vorkehrung gegen einen drohenden Zusammenbruch der Lieferketten im Falle eines Hard-Brexit will Großbritannien Lkw ohne zusätzliche Genehmigung ins Land lassen. Das Vereinigte Königreich müsse sicher sein, dass ausländische Produkte importiert und eigene Produkte exportiert werden könnten.
Das berühmteste Ermittlerduo aller Zeiten hat selten was zu lachen. Sind aber „Holmes und Watson“ im Kino fürs Publikum lustig? Das jedenfalls ist die Idee hinter einer neuen amerikanischen Komödie. Eine humortheoretische Beweisaufnahme.
Einige britische Minister fordern offenbar, den Termin für den Austritt nach hinten zu verschieben. Auch ein genaues Datum schwebt ihnen schon vor.
Mit ihrer Reise nach Nordirland begibt sich die britische Premierministerin Theresa May auf kompliziertesTerrain. Sie versucht, die Ängste in der Bevölkerung zu zerstreuen. Gelingt ihr das?
Großbritannien und Frankreich wollen Raketen und Kampfjets nach Saudi-Arabien liefern. Doch weil ein Teil der Waffen in Deutschland gebaut wird, blockiert Berlin die Lieferung. Ist die Souveränität Frankreichs bedroht?
Der Opel-Zoo verbucht das drittbeste Ergebnis seiner Geschichte. Auf eine indonesische Schweineart aus England muss man hingegen wegen des bevorstehenden Brexit warten.
Eine gefälschte Zehn-Pfund-Note von Banksy, die das Gesicht von Lady Diana zeigt, nimmt das British Museum jetzt offiziell in seine Sammlung auf – als erstes Objekt des Streetart-Künstlers.
Nach Spanien, Frankreich, Österreich, Dänemark und Großbritannien stellt sich nun auch die Bundesregierung hinter den entmachteten venezolanischen Parlamentschef. Spanien fordert Guaidó auf, schnell Neuwahlen auszurufen.
Nissan wird seinen neuen SUV X-Trail in Japan statt in Großbritannien produzieren. Europa-Chef Gianluca de Ficchy spricht von Hemmnissen rund um den Brexit.
Der Bundesaußenminister will, dass die Briten den geplanten EU-Austritt überdenken. Für wahrscheinlich hält er dies jedoch nicht. Theresa May kündigt an: „Ich werde in Brüssel für Großbritannien und Nordirland kämpfen.“
Der Nordirland-Konflikt geht Jahrhunderte zurück. Die Chefin der irischen Partei Sinn Fein sieht erstmals seit Generation eine Gelegenheit zur Wiedervereinigung – ungeachtet des Brexits.
Europas neue Zweckgesellschaft bietet keinen Schutz: Im Streit um die Iran-Sanktionen sitzen die Vereinigten Staaten am längeren Hebel.
Die Briten haben keine andere Wahl, als zu wählen, falls sie länger in der EU bleiben. Das geht aus den EU-Vertragen und einem Gutachten des EU-Parlaments hervor.
Auf dem Fondskongress in Mannheim gab es zum Krisenherd Europa zwiespältige Meinungen. Die einen sehen weiterhin dessen Chancen. Andere, wie Friedrich Merz, warnen dagegen vor unterschätzten Risiken.
Die jüngsten Debatten über den Brexit im britischen Parlament zeigten eine Theatralik und Frivolität, die manchem Abgeordneten übel aufstößt. Dabei ist sie ein Produkt der englischen Elitenerziehung.
Die englischen Klubs verlieren ihren Nachwuchs. Der flüchtet immer häufiger in die Bundesliga, etwa zum BVB oder nach Schalke. Das bringt so manchen in Rage – auch wenn es einen offenkundigen Grund dafür gibt.
Mit der Gründung einer Zweckgesellschaft will die EU die amerikanischen Iran-Sanktionen umgehen. Das steckt dahinter.
Als Krankenhaus-Drama ist die Miniserie „Trust me“ der BBC nicht sonderlich raffiniert. Jodie Whittaker aber imponiert als falsche Ärztin voller widerstreitender Spannung.
Der anstehende Brexit sorgt auch hessische Landwirte, wie Bauernpräsident Karsten Schmal sagt. Besonders beunruhigt seien aber derzeit Zuchtsauenhalter – etwa wegen der Ferkelkastration.
Banken, die ihre Geschäfte am islamischen Recht, der Scharia, ausrichten, bleiben in Deutschland weiterhin ein Nischenphänomen, sagt Ökonom Matthias Casper von der Uni Münster. Dabei werden die Verbote unterschiedlich streng ausgelegt.
Delfine im kalten England? Könnte für viele vielleicht ungewöhnlich klingen. Doch an Teilen der Südwestküste Englands herrscht wegen des Golfstroms beinahe subtropisches Klima.
Noch immer gibt es kein Abkommen für einen geregelten Austritt Großbritanniens aus der EU. Während die Abgeordneten in London streiten, wächst in der britischen Wirtschaft die Nervosität.