Brexit ist keine Scheidung
Warum die EU und Großbritannien beste Freunde bleiben müssen und das britische Volk vom Brexit nicht zu befürchten haben muss: der britische Außenminister Jeremy Hunt im F.A.Z.-Interview.
Warum die EU und Großbritannien beste Freunde bleiben müssen und das britische Volk vom Brexit nicht zu befürchten haben muss: der britische Außenminister Jeremy Hunt im F.A.Z.-Interview.
Der Countdown zum angestrebten Austrittsdatum vom 29. März läuft. Doch einig sind sich die britische Premierministerin May und EU-Kommissionspräsident Juncker nur darüber, dass sie weitere Gespräche führen wollen.
Gut einen Monat vor dem geplanten Brexit steuern Großbritannien und die EU in den Austrittsverhandlungen auf einen Crash zu. Premierministerin May und EU-Kommissionspräsident Juncker wollen noch im Februar erneut zusammenkommen.
Mit Manchester City kehren Ilkay Gündogan und Leroy Sané in ihre Heimat im Ruhrgebiet zurück. Beim ungleichen Duell mit Schalke in der Champions League erwartet die Nationalspieler ein pikantes Wiedersehen.
In Nordirland fühlen sich gerade die Katholiken von London im Stich gelassen und hoffen auf Brüssel. Bedeutet Brexit Bürgerkrieg oder kommt das Karfreitagsabkommen ohne die EU aus?
Ohne eine Klärung der Nordirland-Frage werde das Unterhaus einem Brexit-Deal nicht zustimmen, glaubt der britische Außenminister Hunt. Bei einem Besuch in Berlin versucht er, gute deutsch-britische Stimmung zu machen.
Eine weitere Pleite für Premierministerin May in ihrer eigenen Partei. Mit ihr schmilzt die Zustimmung zu ihrer Politik im Unterhaus weiter.
Mit 15 Jahren schloss sie sich dem „Islamischen Staat“ an. Jetzt bittet Shamima Begum darum, mit ihrem neugeborenen Kind in die britische Heimat zurückzukehren, doch die Regierung in London will dies verhindern.
Viele Modeinteressierte in Frankreich, England und Deutschland würdigen den verstorbenen Modesigner Karl Lagerfeld.
Der Automobilhersteller Honda schließt seine Fabrik in Großbritannien. Tausende Beschäftigte fürchten um ihre Arbeitsplätze. Der drohende Brexit sei kein Grund – dennoch hat die Entscheidung eine politische Spitze.
Die Briten benehmen sich wie aufmüpfige Halbwüchsige, schreibt die Rechtswissenschaftlerin Catherine Barnard in ihrem Gastbeitrag. Es droht Frust für alle Seiten – auch auf dem Festland.
Die Angst vor einem harten Brexit treibt die Autobranche um: Nun will offenbar der Autohersteller Honda sein Werk in Großbritannien aufgeben. 3500 Arbeiter bangen nun um ihre Anstellung.
Die Regierungen mehrerer Länder prüfen, ob der Einsatz von Huawei-Technologie im 5G-Ausbau nationale Risiken birgt. Großbritannien hat sich jetzt entschieden. Wird Deutschland folgen?
Gelten nach dem EU-Austritt im Handel mit den Briten nur noch die WTO-Regeln, könnte Porsche die Kosten für Zölle an die Käufer der Sportwagen weiterreichen. Darüber hat Porsche seine Kunden informiert.
Wie die Lage in Großbritannien in wenigen Monaten, nach dem offiziellen Austrittsdatum im März, aussehen wird, weiß kein Mensch. Auch die Designer der Stadt betrifft das. Auf den Laufstegen der Modewoche zeigen sie jetzt ihre Entwürfe für diese Zeit im nächsten Herbst.
Wie eine Affäre aus dem Jahr 1924 die britische Politik bis heute nicht loslässt. Ein Beitrag zum Zeitalter wilder Verschwörungstheorien.
Deutschland, Großbritannien und Frankreich sollen 800 von den Amerikanern gefangene IS-Kämpfer aufnehmen, fordert Amerikas Präsident. Ansonsten würden die Vereinigten Staaten die Gefangenen einfach freilassen.
Deutschland, Frankreich und Großbritannien hatten im Januar das Zahlungssystem Instex geschaffen, das europäische Firmen im Handel mit Iran vor amerikanischen Sanktionen schützen und damit das Atomabkommen retten soll.
Der Austritt Großbritanniens aus der EU wirft seine Schatten voraus: Die britische Regional-Fluggesellschaft Flybmi ist pleite. Das liege auch an der zunehmenden Unsicherheit wegen des Brexits, teilte das Unternehmen mit.
Vor 30 Jahren rief der iranische Revolutionsführer Ajatollah Chomeini zum Mord an dem Schriftsteller Salman Rushdie und seinen Unterstützern auf. Leben wir seither in einem neuen Zeitalter der Blasphemie?
Neue Schlappe für Theresa May: Die Premierministerin wollte mehr Zeit für ihre Nachverhandlungen am Brexit-Deal. Gestoppt wird sie zunächst nicht. Doch ihr Mandat für die Änderungen steht infrage.
London hat angekündigt, weiterhin für Europas Sicherheit zu sorgen: Doch das wird nicht umsonst geschehen. Die Partner auf dem Festland müssen ein Versprechen einlösen. Ein Gastbeitrag.
EU-Ratschef Donald Tusk verliert die Geduld mit Großbritannien. Noch immer hat die May-Regierung nicht dargelegt, wie sie sich den Brexit in nicht einmal zwei Monaten vorstellt.
Dortmund gegen Tottenham, Bayern gegen Liverpool, Schalke gegen Manchester City: Die Bundesliga bekommt es in der Champions League mit Gegnern aus England zu tun. Die Statistik spricht gegen die deutschen Klubs.
Ford ist die meistverkaufte Automarke Großbritanniens. Doch das Unternehmen droht Theresa May jetzt, wegen des Brexits aus Großbritannien abzuziehen. Tausende Arbeitsplätze wären bedroht.
Die Terrormiliz „Islamischer Staat“ verändere ihr Gesicht und müsse deshalb weiter bekämpft werden, sagt die Verteidigungsministerin in Abgrenzung zu Donald Trump. Den warnte sie vor einem zu schnellen Truppenabzug.
Bislang haben 50 Finanzdienstleister ihr EU-Geschäft aus London in das Großherzogtum verlagert. Doch die Begeisterung dort hält sich in Grenzen.
In ihrer Rede im britischen Parlament bittet die Premierministerin um mehr Zeit für Nachbesserungen. Behalte man jetzt die Nerven, seien entscheidende Änderungen beim Brexit-Abkommen möglich. Oppositionsführer Corbyn glaubt Theresa May kein Wort.
Er galt in den späten 60er Jahren als bester Fußball-Torwart der Welt. Im berühmten WM-Finale 1966 gegen Deutschland in Wembley gewann Gordan Banks mit England den Titel. Nun ist er gestorben.
In Großbritannien fehlt die positive Gestaltungsmacht. Für die Unternehmen ist der Brexit bereits in den Bereich des Operativen gerutscht. Nun kommt es darauf an, zu verhindern, dass die EU mit dem Brexit auseinanderbricht. Ein Gastbeitrag
Der Brexit naht, Großbritannien muss seine Handelsbeziehungen neu regeln. Jetzt haben sich die Briten und die Schweizer geeinigt. Auch für einen „harten“ Brexit sind die Länder gewappnet.
Amerikas Regierung steht mit 22 Billionen Dollar in der Kreide. Das ist eine Zahl mit zwölf Nullen. Macht aber nichts, sagen Forscher. Denn Staatsschulden seien halb so wild, und es gäbe keinen Zwang, Haushaltsdefizite zu reduzieren.
Welche Auswirkungen hätte ein ungeregelter Brexit für Deutschland? Allzu genau weiß das wohl niemand. Forscher aus Halle jedenfalls befürchten Schlimmes.
Neue Erkenntnisse zu einem Giftanschlag in Bulgarien im Jahr 2015 weisen auf einen möglichen dritten Skripal-Attentäter hin. Der ehemalige russische Doppelagent hatte die Vergiftung im März 2018 nur knapp überlebt.
Martin Sonneborn sitzt seit Jahren mit Brexit-Anhängern im EU-Parlament. Ein Interview über die Welt nach einem Brexit, die Konstruktionsfehler der Europäischen Union und antisemitische Sitznachbarn.
Der Sozialist Jeremy Corbyn bereitet sich auf die Regierungsübernahme in Großbritannien vor. Davor haben die Unternehmer noch mehr Angst als vor einem chaotischen Brexit.