Hoffnungszeichen in London
Die Gefahr eines ungeordneten EU-Austritts der Briten ist zwar nicht gebannt – aber die Chancen, dass das Brexit-Drama doch noch glimpflich ausgeht, sind zumindest etwas gestiegen. Eine Analyse.
Die Gefahr eines ungeordneten EU-Austritts der Briten ist zwar nicht gebannt – aber die Chancen, dass das Brexit-Drama doch noch glimpflich ausgeht, sind zumindest etwas gestiegen. Eine Analyse.
Am Abend sollen die britischen Parlamentarier entscheiden, wie lang eine mögliche Verlängerung der Austrittsfrist sein soll. Doch das letzte Wort darüber hat die EU.
Mord verjährt nicht – das bekommt nun ein früherer britischer Soldat zu spüren, der vor fast 50 Jahren im Nordirlandkonflikt an einem Massaker beteiligt gewesen sein soll.
Das Unterhaus in London hat in dieser Woche zuerst den Brexit-Deal und dann einen EU-Austritt ohne Abkommen abgelehnt. Donald Tusk würde einen längeren Aufschub begrüßen, Donald Trump hat dagegen eine andere Idee.
David Kross ist seit Donnerstag mit dem Film „Trautmann“ im Kino zu sehen. Im Interview spricht er über seine Rolle als Fußball-Profi, seine Begegnung mit Kate Winslet und das Gefühl von Heimat.
Das Parlament in London hat einen EU-Austritt Großbritanniens ohne ein Abkommen mit der EU abgelehnt. Nach dem Willen von Regierungschefin Theresa May sollen die Abgeordneten jetzt ein drittes Mal über das Brexit-Abkommen abstimmen.
Das britische Unterhaus will keinen EU-Austritt ohne Abkommen. Klar ist damit noch lange nichts. Sogar eigene Minister haben sich gegen ihre Premierministerin gewandt. Eine Analyse.
Das britische Unterhaus hat einen Brexit ohne jegliches Abkommen mit der EU mit knapper Mehrheit abgelehnt. Die Regierung von Theresa May macht kurz darauf einen Vorschlag für das weitere Vorgehen.
Ohne Kapitalismus kein Wohlstand. Nur braucht er ein Korrektiv. Sonst geht der soziale Zusammenhalt verloren. Ein Manifest gegen den Zerfall unserer Gesellschaft.
Großbritannien will nach einem No-Deal-Brexit die Einfuhrzölle senken. Aber es drohen auch neue Belastungen – zum Beispiel für deutsche Autoexporte auf die Insel.
Mehr als zehn Millionen Flaschen Champagner haben die Hersteller auf britischem Boden gehortet. Das soll für einige Monate reichen. Doch der Brexit könnte den Absatz in die Höhe treiben.
Das britische Unterhaus stimmt heute über die Möglichkeit eines ungeregelten Brexit ab. Es gibt mindestens sechs Änderungsanträge. Eine Übersicht.
Für 2019 hat das Institut für Weltwirtschaft seine Prognose nach unten korrigiert. Nächstes Jahr soll die Konjunktur aber wieder anziehen – trotz Fachkräftemangel.
Das Unterhaus müsse am Mittwoch einen Brexit ohne Abkommen ausschließen, fordert der frühere Premierminister Cameron. Die EU will das Ausstiegsdatum derweil nur verschieben, wenn London einen Plan hat.
Unter dem Strich soll der Anteil der zollbefreiten Importe von derzeit 80 auf 87 Prozent steigen – und Zollkontrollen an der Grenze zu Irland komplett vermieden werden. Die EU-Kommission lehnt die Pläne jedoch ab.
Nach einer Studie der Ratingagentur Moody’s sind deutsche Hypothekenbanken aufgrund ihres starken Engagements am britischen Immobilienmarkt besonders vom Risiko eines harten Brexits betroffen.
Britische Abgeordnete sehen den Brexit-Vertrag als gescheitert an, Donald Tusk zeigt Bedauern – und Sebastian Kurz kritisiert die Vorgehensweise der Briten. Die Reaktionen im Überblick.
Nächste große Pleite für Theresa May: Auch das nachgebesserte Austrittsabkommen mit der EU wird vom britischen Parlament mit großer Mehrheit abgelehnt. Wie geht es nun weiter?
Die EU hat nach Ansicht von Bundeskanzlerin Angela Merkel in den Brexit-Verhandlungen umfassende Offerten an Großbritannien gemacht. Nun liege die Entscheidung beim britischen Unterhaus, so Merkel am Dienstag nach einem Treffen mit dem belgischen Ministerpräsidenten Charles Michel.
Mit diesen Zusagen, die sie mit EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker verhandelt hat, will Theresa May die Abgeordneten im Unterhaus zur Zustimmung bewegen und ihr Austrittsabkommen retten.
Die britischen Abgeordneten ringen am Abend um Mays Brexit-Deal, für den die Premierministerin der EU in letzter Sekunde noch rechtliche Zusagen abgetrotzt hat. Gleichzeitig werben die Brexit-Gegner vehement für ein zweites Referendum. Der Protest hat ein Gesicht: das von Madeleina Kay.
Die Brexit-Gespräche zwischen Großbritannien und der EU stecken kurz vor einer erneuten Abstimmung im britischen Parlament fest. In einem Pariser Pub fließt unterdessen "Brexit-Bier" in Strömen.
Liverpool siegt vor Bayern-Rückspiel. Dreierpack für Guardiola. Arsenal gewinnt Topspiel mit Özil. Messi hilft Barcelona. Real siegt nach Blamage. Juve souverän ohne Ronaldo. Sehen Sie Europas Fußball-Wochenende im Video.
Mit einem „Wufferendum“ haben in London Hundehalter zusammen mit ihren Vierbeinern gegen den Austritt Großbritanniens aus der EU protestiert. In den nächsten tagen stehen im britischen Unterhaus entscheidende Abstimmungen an.
Shamima Begum bat darum, mit ihrem Baby in ihre Heimat Großbritannien zurückkehren zu dürfen. Ohne Erfolg. Jetzt starb ihr Neugeborenes in einem syrischen Flüchtlingslager.
Das Nordirland-Problem ist eine der schwierigsten Fragen bei der Ratifizierung des Brexit-Abkommens. Am Dienstag stimmt das Unterhaus abermals darüber ab. EU-Chefunterhändler Barnier bietet den Briten jetzt eine bereits abgelehnte Teillösung an.
Der Oxforder Historiker Sir John Elliott nimmt sich in einem neuen Buch noch einmal den Gegenstand seiner Doktorarbeit vor – und vergleicht Katalonien mit Schottland.
Wer einen Müsliriegel essen will, landet irgendwann bei „Corny“, dem Marktführer. Das fanden Philip Kahnis und Robert Kronekker langweilig – und wurden kurzerhand selbst Müsliriegel-Unternehmer.
In der OECD-Prognose für Deutschland steht nur noch eine Null vor dem Komma. Ganz Europa erlebt mit der globalen Konjunkturdelle eine ausgedehnte Schwäche.
Wenn es nach Premierministerin Theresa May geht, ist Großbritannien in weniger als vier Wochen kein EU-Mitglied mehr. In den Verhandlungen mit Brüssel gibt es Eingeweihten zufolge noch immer keine Fortschritte.
Endet mit dem Ausscheiden Großbritanniens aus der EU auch der Austausch zwischen den britischen und europäischen Sicherheitsbehörden? Während die EU sich optimistisch gibt, zeichnet der britische Innenminister ein düsteres Bild.
Zurück zur Autonomie der Kolonialzeit: Die Regierung in London will sich unbedingt von der europäischen Handelspolitik lossagen – ein Hauptgrund dafür, warum der Brexit so verzwickt ist.
Englands Goldhändler schüren die Sorge um Engpässe bei dem Edelmetall. Wie schlimm ist es wirklich?
Viele Wege führen nach London: Keine Modemetropole ist bei jungen Designern aus Europa beliebter. Warum ist das so?
„Ich glaube, Großbritannien wird die EU entweder gar nicht verlassen oder irgendwann wiederkommen“, sagt der Bundestagspräsident. In Großbritannien sieht sich Premierministerin May jedoch Forderungen und Kritik ausgesetzt.
Eine Analyse seit Waterloo zeigt: Staatsanleihen brachten etwa so viel wie Aktien. Staatsbankrotte ändern daran nichts. Nur in Sonderfällen enden sie in einem Totalausfall.