„Großbritannien wird zweitklassig“
Der EU-Ratspräsident Donald Tusk zeichnete ein düsteres Bild von Großbritannien nach dem Brexit und sprach auch harte Worte gegenüber Frankreich aus.
Der EU-Ratspräsident Donald Tusk zeichnete ein düsteres Bild von Großbritannien nach dem Brexit und sprach auch harte Worte gegenüber Frankreich aus.
Erst ein äußerst verwegener Plan, dann ein transatlantisches Geschäftsmodell: Wie Rugby-Ikone Sonny Bill Williams in Toronto gelandet ist und warum er dort so viel mehr verdient als alle anderen.
Arran gilt als Schottland im Kleinen. Wer auf der Insel wandern geht, stößt auf Steinkreise, Viertelstundenwetter, rasante Wechselbälger – und einen ungeklärten Todesfall.
Bei seinem Besuch in den Überschwemmungsgebieten im Norden Englands musste sich der britische Premierminister einiges anhören.
Vor den letzten EM-Qualifikationsspielen sehen sich die deutschen Nationalspieler als „bunter Haufen mit geilen Typen“. Bundestrainer Löw dagegen beklagt den Entwicklungsrückstand – und der abwesende Hummels ist ständig präsent.
Die Zahl der Migranten ohne Aufenthaltsgenehmigung ist in Europa seit 2015 gesunken – wenn auch nicht allzu stark, wie eine Studie feststellt. Annähernd die Hälfte lebt demnach in Deutschland und Großbritannien.
Von einem neuen System zur U-Boot-Bekämpfung bis zur besseren Cyberabwehr – die EU geht weitere Projekte zum Aufbau einer Verteidigungsunion an. Doch Großbritannien, Malta und Dänemark wollen sich nicht daran beteiligen.
In „Dublin Murders“ wirft ein Fall zwei Ermittler auf ihre eigene Kindheit zurück. Die Serie ist düster, psychologisch dicht, das Gegenteil der heiteren Geschichten, die bei uns sonst von der grünen Insel erzählt werden.
Wer Bayern gegen Dortmund und Liverpool gegen Manchester City sah, wird sich gewundert haben. War das wirklich dieselbe Sportart? Die Unterschiede waren enorm. Am Geld kann es eigentlich nicht liegen.
Dass Liverpool und Manchester City Englands Fußball dominieren, liegt nicht zuletzt an den beiden Torjägern der Teams. Der von Jürgen Klopp hat sich zuletzt allerdings durch eine Unart ins Gerede gebracht.
Boris Becker hat als Tennisspieler wie als Unternehmer viele Schlachten geschlagen. Jetzt kämpft er darum, auch im Insolvenzverfahren die Kurve zu kriegen.
Heiko Maas hat die Kritik des französischen Präsidenten Emmanuel Macron an der Nato zurückgewiesen. Bei einem Europäischen Sicherheitsrat möchte der deutsche Außenminister auch Großbritannien mit an Bord haben.
Die Tories rund um Premierminister Boris Johnson kommen laut aktuellen Schätzungen auf bis zu 41 Prozent. Über die Mehrheit im Unterhaus sind die Prozentzahlen der Parteien jedoch nur bedingt aussagekräftig.
Pauline Bremer spielt seit zwei Jahren für Manchester City. Vor dem Länderspiel, zu dem 90.000 Zuschauer erwartet werden, spricht sie über Siege in Wembley, den Boom des Frauenfußballs in England und Sekt.
Gehen die Briten ohne Vertrag aus der EU, verliert die Firma Ille aus Altenstadt Umsatz. Mindestens ihren Standort in Nordirland müsste sie schließen.
Siegfried Dietrich, Manager des FFC Frankfurt, fordert vor dem Länderspiel vor 90.000 Zuschauern in Wembley die Hilfe von DFB und DFL für den deutschen Frauenfußball. Nur so könne ein bestimmtes Ziel erreicht werden.
Vor dem Endspurt um das EM-Ticket weist der Bundestrainer auf fehlende Kontinuität im Nationalteam hin. Immerhin kehren mehrere Spieler zurück. Mats Hummels ist noch nicht darunter, das kann sich aber offenbar ändern.
Liegt es am Frauenfußball-Boom in England? Liegt es an Wembley? Oder doch am Gegner aus Deutschland? 90.000 Zuschauer sorgen für einen Europarekord beim Länderspiel. Die Bundestrainerin hofft auf wichtige Erkenntnisse.
Rachel Cusk bekam ein Kind. Und dann noch eins. Sie schrieb über das Mutterwerden ein Buch, das zum Skandal und Erfolg wurde. Jetzt erscheint es endlich auch auf Deutsch. Eine Begegnung.
Machtkampf, Schulden und unzufriedene Kunden – die Bahn hat mit vielen Problemen zu kämpfen. Nun hat der Aufsichtsrat eine neue Vorstandsstruktur und Investitionen für neue Züge beschlossen.
Die britischen Liberaldemokraten, Grünen und walisische Nationalisten lehnen den Brexit ab. Deshalb wollen sie durch Absprachen in vielen Wahlkreisen die Wahl von „Remain“-Kandidaten wahrscheinlicher machen.
Tom Watson hat angekündigt, bei der Parlamentswahl in Großbritannien nicht wieder anzutreten. Auch seine Parteiämter wolle er niederlegen. Der Streit über den Brexit-Kurs und antisemitische Tendenzen belasten die Partei.
Die oppositionelle Labour Party will die Steuern für Wohlhabende und Unternehmen erhöhen. Der Premierminister warnt vor den Folgen – und wirft der Partei vor, bereitwillig die Grundlage des britischen Wohlstands zu zerstören.
Jean Claude Juncker will, dass die Briten Ende Januar aus der EU ausscheiden, denn der Brexit ziehe sich schon zu lange hin, sagt er. Ein Handelsabkommen mit Brüssel sei jedoch nicht schnell zu bekommen.
Großbritannien und Amerika wollen ein Handelsabkommen, sobald der Brexit vollzogen ist. Der britische Premier forderte von Präsident Trump eine Aufhebung der Zölle auf zahlreiche Produkte aus Großbritannien.
Die Pläne der Arbeiterpartei werden sehr teuer, allein die Vier-Tage-Woche kostet Milliarden. Parteichef Corbyn schießt derweil gegen bekannte Milliardäre. Doch auch die Konservativen sind ausgabefreudig.
Die Teleskop-Tentakelwesen sind wieder da: H.G. Wells’ Klassiker „Krieg der Welten“ lässt sich auch als Serie erzählen. Vielleicht gar mit einem neuen, offenen Ende und einer Fortsetzung?
Die Aufklärung des Leichenfundes in einem Lkw in Großbritannien geht voran: Nun hat die vietnamesische Polizei weitere Verdächtige ausfindig gemacht.
Der amerikanische Präsident hat ein Bündnis von Premier Boris Johnson und der Brexit-Partei vorgeschlagen. Er hofft nach dem Brexit auf stärkere Handelsbeziehungen zu Großbritannien.
In Schottland haben Tausende für die Unabhängigkeit demonstriert. Auch die schottische Ministerpräsidentin nahm an der Kundgebung teil. Derweil will Boris Johnson im Wahlkampf auf die Drohung mit einem Austritt ohne Abkommen verzichten.
Die Europäische Union ist in einem schlechten Zustand. Um stabiler zu werden, braucht sie Großbritannien als Verbündeten.
Die britische Regierung wird vorerst keine neuen Fracking-Projekte mehr bewilligen. Umweltschützer und die Opposition begrüßten die Entscheidung. Die Fördermethode für Öl und Erdgas ist aus verschiedenen Gründen umstritten.
Eddie Jones besiegte den hohen Favoriten Südafrika schon einmal bei einer Rugby-WM. Nun trifft der Trainer mit England auf die „Boks“ – im Finale. Zuvor hat sich Jones etwas Besonderes ausgedacht.
Die Privatschulen und die beiden alten Universitäten Englands sind immer noch Pflanzstätten des politischen Nachwuchses. Der Historiker Dominik Geppert sagt: Die Rivalität von Cameron und Johnson gleicht einem verspäteten Schulhofkampf.
Das südafrikanische Rugby-Nationalteam muss mit großen Erwartungen zurechtkommen: Es soll in Japan Weltmeister werden – und damit helfen, die Nation zu einen wie 1995 zu Zeiten Mandelas.
Noch immer herrscht Unklarheit über das künftige Verhältnis der Briten zur EU. Auf Gerichtsprozesse wirken sich die Unsicherheiten schon heute aus – mit teils erheblichen Folgen.