Wo superreiche Amerikaner auf Häuserjagd gehen
US-Millionäre und Promis kaufen sich in die vermeintliche Idylle der englischen Cotswolds ein. Doch die entpuppen sich als weniger paradiesisch als erwartet.
Ein Bericht in Großbritannien kommt zu beunruhigenden Ergebnissen: Jeder zehnte Uni-Absolvent verdient weniger als den gesetzlichen Mindestlohn. Neben den Elite-Unis gibt es sehr zweifelhafte Hochschulen.
US-Millionäre und Promis kaufen sich in die vermeintliche Idylle der englischen Cotswolds ein. Doch die entpuppen sich als weniger paradiesisch als erwartet.
Vor dem bekannten Investor musste die Bank of England im Jahr 1992 kapitulieren. Heute ist sein Depot eher brav aufgestellt. Was Privatanleger noch heute für ihr eigenes Depot lernen können.
Ein Geldwäscheverfahren gegen die beliebte Finanz-App Wise hat zu einem Verlust von fast einer Milliarde Pfund Börsenwert geführt. Das Unternehmen sieht „kein Indiz für Fehlverhalten“.
Der Kurs der Billigfluglinie Easyjet ist stark gesunken. Jetzt könnte die Private-Credit-Gruppe Castlelake zugreifen – und der Aktienkurs springt nach oben. Easyjet weist das Angebot ab.
Die Kosten der Hochgeschwindigkeitsbahnstrecke HS2 von London nach Nordengland explodieren: Aus der „weltbesten Eisenbahn“ wurde eine „massiv überdimensionierte Torheit“.
Je schwächer Keir Starmer wird, umso stärker wird Nigel Farage. Wofür seine Politik steht, ist unklar. Klar ist nur: Er will die etablierten Parteien erledigen.
Eon kauft den angeschlagenen britischen Anbieter Ovo und will Marktführer auf der Insel werden. Was sich die Essener davon versprechen – mit Blick auf die Digitalisierung und mit Blick auf Deutschland.
Nigel Farage soll eine Spende von fünf Millionen Pfund Monate vor seiner Kandidatur als Abgeordneter nicht angegeben haben. Die Spende stammt offenbar von einem Krypto-Millionär.
Londons Flughafen Heathrow ist überlastet, doch gegen die Erweiterung gibt es noch viele Einwände. Auch einige Airlines haben Vorbehalte und fürchten höhere Gebühren.
Großbritanniens hohe Inflationsrate bereitet der Regierung Kopfschmerzen. Die Notenbank dürfte vorerst stillhalten. Ob sie danach die Zinsen erhöht, darüber streiten Ökonomen.
Eine Luxusvilla wird zur teuersten Transaktion eines Privathauses in Großbritannien. Schlagzeilen macht nicht nur die Summe von 320 Millionen Euro, sondern auch die politische Ausrichtung von Verkäufer und Käufer.
Die tägliche Auslieferung für alle Briefe war gestern. Künftig kommen Sendungen „zweiter Klasse“ seltener. Die Royal Mail will damit 500 Millionen Pfund sparen – plant aber neue Investitionen.
Um die Überfahrt von Migranten ins Vereinigte Königreich zu verhindern, soll Frankreich seine Strände besser sichern. 2025 gelangten im Schnitt 112 Migranten täglich per Boot nach Großbritannien.
Viele Vorstandsvorsitzende großer börsennotierter Konzerne in Europa haben 2025 deutlich mehr verdient als im Jahr zuvor. Sechs Dax-Chefs erhielten sogar mehr als zehn Millionen Euro.
Eine Gruppe von Investoren rund um einen mächtigen arabischen Scheich zahlt einen Spitzenpreis für britische Luxuslokale und -Klubs.
Der Versicherer Aegon schafft sich ab. Er hat seine Niederlandegeschäfte verkauft, zieht in die USA, benennt sich um. Ein Schritt fehlte noch: der Verkauf einer Milliardensparte. Sie geht nun an einen Konkurrenten.
Ein Rolls-Royce-Elektrozweisitzer für drei Millionen Pfund? Die britische BMW-Tochtergesellschaft plant eine Rarität, die vorrangig auf Sammler abzielt.
Reiche Ausländer verlassen London. In den teuren Stadtteilen verlieren Immobilien stark an Wert. Dafür steigen im übrigen Teil des Landes die Preise.
Krisen sind anderswo: In den Londoner Auktionssälen fallen unter Applaus wieder Rekorde für moderne und zeitgenössische Kunst. Besonders Christie's kann mit seinem Angebot mächtig auftrumpfen.
Die Verluste des rechtsgerichteten Senders GB News sind auf 130 Millionen Pfund gestiegen. Das stört die Eigentümer nicht. Sie werben für Nigel Farages' Partei „Reform UK“ und machen Druck auf die BBC.
Mehrere Autokonzerne sollen über Jahre bei den Stickstoff-Emissionstests geschummelt haben. In Großbritannien drohen unter anderem Mercedes Schadenersatzzahlungen in Milliardenhöhe. Nun entscheidet der High Court.
Viele superreiche Ausländer kehren der britischen Metropole den Rücken. Das hat Folgen für den Häusermarkt. Wer kann profitieren?
Auktionshäuser und wohlhabende Sammler wollen sich von weltpolitischen Krisen nicht mehr erschüttern lassen. Darauf deutet das üppige Angebot moderner und zeitgenössischer Kunst, das bald in London versteigert wird.
Die teuren Sportwagen von Aston Martin gelten als elegant und technisch exzellent. Doch das Unternehmen ist schon sieben Mal in Insolvenz gegangen. Auch jetzt läuft es wieder überhaupt nicht rund.
Nicht nur der Epstein-Skandal setzt dem britischen Premierminister Keir Starmer zu, sondern vor allem die lahmende Wirtschaft und der Rekord an Arbeitslosen. In Westminster wird ein Machtkampf erwartet.
Der Vermögensverwalter Schroders hat alte deutsche Wurzeln. Jetzt wird er für zehn Milliarden Pfund vom US-Wettbewerber Nuveen übernommen. Ein tiefer Einschnitt in seiner 220-jährigen Geschichte.
Schon kurz nach Keir Starmers Amtsantritt begann der Ärger für ihn. Seitdem reiht sich ein Problem an das andere. Eine Chronologie.
Juweliere und Uhrengeschäfte werden am helllichten Tag ausgeraubt. Der Polizeichef verweist auf die sinkende Zahl von Gewaltverbrechen. Doch Diebstahl und Handy-Raub boomen.
Nirgendwo wird so viel Geld bei Kunstauktionen umgesetzt wie in New York. Doch in London spielten die Versteigerer zuletzt eigene Stärken aus: mit Alten Meistern, einer privaten Spitzensammlung und Werken aus Asien.
Bei einer Razzia in der Deutschen Bank ging es offenbar um Roman Abramowitsch. Er musste nach Beginn des Ukrainekriegs den Fußballklub FC Chelsea verkaufen. Das Geld sollte an Opfer in der Ukraine fließen – dort ist es bis heute nicht angekommen.
Der Chef der Partei Reform UK will den Einlagenzins der Banken streichen. Es geht dabei um zweistellige Milliardenbeträge.
Der wegen Verbindungen zur Revolutionsgarde sanktionierte Ali Ansari besitzt in Europa ein riesiges Immobilienvermögen. Dazu gehören Hotels in Frankfurt, Kitzbühel und auf Mallorca.
Dreimal schießt Biathlon-Gesamtweltcupsiegerin Franziska Preuß daneben und verpasst dadurch eine Top-Ten-Platzierung im Massenstart von Nove Mesto. Bei den Männern sorgt ein Deutscher für Furore.
Großbritannien profitiert von seinen Topuniversitäten. Es ist sinnvoll, dass das Land in das EU-Austauschprogramm Erasmus Plus zurückkehren wird.
Marlene Fichtner und Leonhard Pfund gewinnen überraschend die Single-Mixed-Staffel beim Biathlon-Weltcup in Nove Mesto. Doch die Freude währt nur kurz. Das deutsche Duo wird disqualifiziert.
Pubs gelten als Herz der lokalen Gemeinschaft in Großbritannien. Doch sie darben seit langem. Nun sollen Wirte auch noch höhere Steuern zahlen. Erste Besitzer erklären, keine Labour-Abgeordneten mehr bedienen zu wollen.