500.000 Demonstranten – oder 15.000?
Eine halbe Million Menschen demonstrierten laut Greta Thunberg in Madrid für eine andere Klimapolitik. Die Polizei zählte allerdings deutlich weniger. Die Aufmerksamkeit der Weltpresse verzerrt das Bild.
Eine halbe Million Menschen demonstrierten laut Greta Thunberg in Madrid für eine andere Klimapolitik. Die Polizei zählte allerdings deutlich weniger. Die Aufmerksamkeit der Weltpresse verzerrt das Bild.
Zehntausende Menschen sind am Rande der UN-Klimakonferenz in Madrid für mehr Klimaschutz auf die Straße gegangen. Auch die schwedische Klima-Aktivistin Greta Thunberg beteiligte sich am Protest und sprach zu den Demonstranten.
Pünktlich zur geplanten Großkundgebung erreicht Greta Thunberg Madrid – und verschafft den bereits anwesenden Klimaaktivisten Aufmerksamkeit. Auf der Abschlusskundgebung erhält sie prominente Unterstützung.
Die 16-Jährige hoffe, dass die 25. Weltklimakonferenz etwas Konkretes hervorbringt. Denn bisher habe sich immer noch nichts geändert, so die Schwedin.
Die Klimaschützerin wurde in Madrid mit viel Medienrummel empfangen. Die 16-Jährige ist zur UN-Klimakonferenz in die spanische Hauptstadt gereist.
Konzentriert, etwas scheu, aber sehr herzlich: Fürst Albert II. von Monaco erzählt im exklusiven F.A.Z.-Interview von seinen Naturerfahrungen als Kind, wie er Klimaschutz im Palast betreibt – und wie sein Fleischkonsum aussieht.
Mit der Segelboot-Überfahrt aus Amerika wolle sie eine Botschaft senden und nicht, dass alle das tun.
Die Klimaaktivistin Greta Thunberg ist nach zwei Reisen über den Atlantik zurück in Europa. Aber wie geht es jetzt weiter?
Die Klimaschützerin war im Segelboot rund 20 Tage unterwegs nach Lissabon, auf ihrem See-Weg von New York.
Die Staats- und Regierungschefs der Nato-Mitglieder reden über Syrien, Greta Thunberg erreicht europäischen Boden – und in der SPD wird getüftelt. Wo es heute sonst noch spannend wird, steht im F.A.Z. Sprinter.
Sie sind jung, sie sind politisch, und sie machen sich Sorgen um das Klima. Einer Meinung sind sie trotzdem nicht. Acht junge Menschen aus Rhein-Main sprechen über Fridays for Future.
Seit vier Jahrzehnten forschen Malte Faber und Reiner Manstetten gemeinsam zu den Konflikten von Ökologie und Ökonomie. Die Klimadebatte sei eine gute Gelegenheit, das Verhältnis des Menschen zur Natur zu korrigieren, sagen sie.
Die Luftfahrtbranche antwortet auf Greta Thunberg – und bereitet eine große Werbekampagne für das Fliegen vor. Die Unternehmen hätten Schadstoffe erheblich verringert und würden weitere Einsparungen vorbereiten. Airbus hat zudem noch größere Pläne.
Weltweit sind am Freitag Klimaproteste angelaufen. Von Bord der Yacht „La Vagabonde“ meldete sich Greta Thunberg.
Vor einem Jahr begannen die ersten Klimastreiks in Deutschland. Inzwischen ist Fridays for Future eine weltweite Massenbewegung. Vor der Klimakonferenz in Spanien wollen Aktivisten in 157 Ländern auf die Straße gehen, auch in 500 deutschen Städten.
Österreichs bekanntester Banker Andreas Treichl träumt von einer „Greta der Kapitalmärkte“, klagt über fehlende Wirtschaftskenntnisse der Schüler und setzt auf das Gespann von der Leyen und Lagarde.
Darf ich noch guten Gewissens Freunde in New York besuchen? Gerhard Reese sagt: Eher nicht mehr. Im Interview mit F.A.Z. Quarterly spricht der Umweltpsychologe über Strohhalme, dicke Autos, Demos – und moralische Pranger.
Wenn die Adventszeit herannaht, gehört der Nachwuchs in die Schaubühne wie das Plätzchen auf den Teller. Die Staatstheater der Region haben da ein paar schwungvoll inszenierte Ideen.
Über Weihnachten wird Greta Thunberg Chefredakteurin einer beliebten Radiosendung von BBC. Einen ersten Einblick in das Programm hat sie bereits gegeben. Es soll um die Rechte indigener Völker gehen.
Ist Greta Thunberg eine Zeitreisende? Ein Twitternutzer hat sie jedenfalls auf einem Foto von 1898 erkannt. Dann verselbständigte sich die Sache.
Die ehemalige Partnerin des Tennis-Profis macht ihrem Sohn ein Geschenk, Ulrich Tukur hat genug von Venedig, und Kaia Gerber ist verliebt – der Smalltalk.
Revolutionen sind angesagt und große Erzählungen gefragt, aber auch Ratschläge für den Alltag werden präsentiert: Eine Auswahl neuer Bücher zum Klimawandel.
Die schwedische Klimaschützerin Greta Thunberg ist auf dem Rückweg von Nordamerika nach Europa. Auf dem Katamaran eines Youtuber-Paars machte sie sich auf den Weg Richtung Spanien zur UNO--Klimakonferenz.
Am Mittwochmittag ist Greta Thunberg mit einem australischen Youtuber-Paar und dessen Katamaran in Richtung Europa aufgebrochen. Wer sind die Helfer der Klimaaktivistin?
Der amerikanische Präsident Donald Trump hat mit seiner Leugnung des Klimawandels den Umweltaktivisten in die Hände gespielt, ist die Schwedin Greta Thunberg überzeugt. Mit seinem „Extremismus“ habe er viele Menschen aufgerüttelt, sagte Thunberg.
Um es noch rechtzeitig zur Weltklimakonferenz nach Madrid zu schaffen, muss Greta Thunberg bald in See stechen. Ein australisches Youtuber-Paar bringt sie über den Atlantik. Außerdem sieht sie etwas Gutes an Donald Trump.
Greta Thunberg ist unter anderem für die Weltklimakonferenz über den Atlantik gesegelt, die wurde nun von Chile nach Spanien verlegt. Um den Gipfel wahrnehmen zu können, muss sie nun zurück auf ihren Heimatkontinent reisen.
Die schweren Waldbrände in Kalifornien sind für die Klimaaktivistin Greta Thunberg ein weiteres Argument für einen entschlosseneren Kampf gegen den Klimawandel.
Der UN-Klimagipfel in Chile war der Grund für Greta Thunbergs Reise über den Atlantik. Nun findet er doch in Madrid statt – und die Klimaaktivistin muss umdisponieren.
Für ihr Engagement im Klimaschutz sollte Greta Thunberg die Auszeichnung des Nordischen Rates erhalten. Doch die Schwedin nimmt den Preis nicht an. Auch den Grund hierfür verrät sie.
Sie gehen als Rihanna oder Greta Thunberg: Bei ihrer eigenen Halloween-Parade in New York zeigen dutzende Hunde ausgefallene Kostüme.
Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer ärgert sich über den Öko-Moralismus in Deutschland. Im Interview lehnt er Prämien für E-Autos ab und verteidigt seinen Holzofen zu Hause.
Im Interview spricht Erna Solberg über Greta Thunberg und politische Klimaziele. Deutliche Worte findet die Ministerpräsidentin auch zur Nato und ihrer Rolle in Europa.
Die Freitagsdemonstrationen für das Klima werden meist mit Schülern in Verbindung gebracht. Dabei liefen von Anfang an viele Studenten mit. Jetzt haben sie eine eigene Organisation gegründet. Ein erster Überblick.
Die 81 Jahre alte Jane Fonda ist nach Washington DC gezogen, um dort mit jungen Leuten für mehr Klimaschutz zu protestieren. Nun wurde sie bei einer Demonstration festgenommen.
Die Klimadebatte hat auch die Eidgenossenschaft fest im Griff. Die anstehenden Wahlen dürften linke Parteien stärken. Die Wirtschaft bangt derweil um ihren Zugang nach Europa. Doch das spielt im Wahlkampf keine Rolle.