Tanz-Wettkampf statt Generationenkonflikt
Wer steht für was? Im dreißigsten Jahr ihres Bestehens tritt die Performergruppe She She Pop mit der Generation Z in den Ring.
Wer steht für was? Im dreißigsten Jahr ihres Bestehens tritt die Performergruppe She She Pop mit der Generation Z in den Ring.
Wichtige Vertreter aus Politik und Wirtschaft sind aus der ganzen Welt angereist. Die Klimaaktivistin ermahnt sie zur Einhaltung des 1,5 Grad-Ziels.
Tag 5 im Dschungel und das Eskalationsniveau ist hoch. Die Letzte Generation geht wieder zu weit und Claudia Effenberg und Verena Kerth bringen ihren Nörgel-Express zum Entgleisen. Über allem schwebt derweil die Frage: Wieso dürfen die Camper noch rauchen?
Bei Protesten gegen den Braunkohletagebau habe sich laut Polizei eine Gruppe in Richtung Abbruchkante bewegt und befindet sich nun in Gewahrsam. Unter ihnen ist auch Klimaaktivistin Greta Thunberg.
Greta Thunberg macht Lützerath zu einem Ort, an dem sich angeblich Gut und Böse gegenüberstehen und um das Schicksal der Erde ringen. Mit solchem Klimapopulismus rettet man die Welt ganz sicher nicht.
Zehntausende Menschen protestierten am Wochenende gegen den Abriss des Dorfes. Auch Greta Thunberg unterstütze die Demonstranten vor Ort. Innerhalb der Grünen-Partei ist die Vereinbarung mit RWE jedoch immer noch heftig umstritten.
Gewaltbereite Demonstranten attackieren die Polizei mit Pyrotechnik. Mit Gewalt drängen die Einsatzkräfte Aktivisten von der Abbruchkante zurück. Greta Thunberg ruft zum Widerstand auf.
Es ist ein beliebtes Klischee, dass Sportwagenfahrer mit ihrem Auto ein kleines Genital kompensieren wollen. Laut einem Experiment von britischen Psychologen könnte da was dran sein.
Die Räumung des Weilers an der Garzweiler-Tagebaukante ging schneller als gedacht voran. Für Samstag hat Fridays for Future zu einer Großkundgebung aufgerufen.
In Lützerath gehen die Proteste gegen die Räumung des Dorfes weiter, das Verteidigungsministerium und Ministerin Lambrecht gerät abermals in den Fokus und deutsche Schulen weisen Defizite im Informatik-Unterricht auf.
Die Polizei räumt den besetzten Ort Lützerath im Rheinischen Braunkohlerevier. Einige Aktivisten werfen Steine und Pyrotechnik. Greta Thunberg kündigt ihr Kommen an.
„Schreib mir an kleinerpenisenergie@hastdunichtsbessereszutun.com“: Die Klima-Aktivistin hat sich auf Twitter gegen einen Influencer gewehrt. Vielerorts sorgte sie damit für Schmunzeln.
Der Bundeskanzler spricht auf der Weltklimakonferenz. In Frankfurt bricht bald die Post-Feldmann-Ära an. Und vor der Fußball-WM regt sich Unmut – in deutschen Stadien und in Qatar. Der F.A.Z. Newsletter.
Erstaunlich reif – und ganz ohne „How dare you!?“: Greta Thunberg will mit ihrem neuen Handbuch für eine bessere Welt die ökologische Wende vorantreiben.
Finanzminister Christian Lindner wird wohl sprudelnde Steuereinnahmen verkünden. Der nächste EZB-Zinsschritt steht an. Greta Thunbergs „Klima-Buch“ erscheint. Der F.A.Z. Newsletter.
Greta Thunberg will in Zukunft eher im Hintergrund für den Klimaschutz kämpfen. Ziel sei es, dass die am stärksten vom Klimanotstand betroffenen Menschen besser gehört werden.
Die Grünen sind unter Druck. In Lützerath brauchen sich Politiker der Partei nicht mehr blicken zu lassen. Und dann fordert Greta Thunberg auch noch den Weiterbetrieb von Atomkraftwerken.
Das Interview mit Greta Thunberg sorgte schon vor der Ausstrahlung für Wirbel. Da saß dann aber gar keine Atomkraftbefürworterin – sondern eine gelöste junge Frau, die darüber staunt, wie sie zur Ikone wurde.
Was für jede andere Technologie gilt, sollte auch für die Kernkraft gelten: Sie ist eine Brücke. Wer sie auch in der Not nicht betritt, muss die Folgen tragen.
Die FDP will die Reaktoren länger am Netz lassen, auch um sich nach der verlorenen Niedersachsenwahl zu profilieren.
Greta Thunberg würde auf Atomkraft statt Kohle setzen, um die Stromerzeugung aus Gas zu reduzieren. Auch zu einem Ende der AKW in Deutschland nach der aktuellen Krisenphase äußert sich die Klimaaktivistin.
Wie verändert nachhaltiges Investieren die Debatte um Klimaschutz? Hilft es der Natur, über Anlagen, nicht über Greta Thunberg zu reden? Henrik Pontzen ist Fondsmanager und Philosoph. Ein Gespräch.
Das Glastonbury-Festival ist in diesem Jahr politisch wie eh und je: Wolodymyr Selenskyj hält eine Rede per Video, Phoebe Bridgers kritisiert den US-Abtreibungsentscheid und Greta Thunberg mahnt, dass starre Systeme mehr Klimaschutz verhindern.
Alexandra Palt verpasste L’Oréal einen Ökokurs, als Greta Thunberg noch zur Grundschule ging. Der Börsenwert hat sich seither verdreifacht.
Die Länder des afrikanischen Kontinents tragen zur globalen Erderwärmung zwar vergleichsweise wenig bei – werden von ihren Konsequenzen aber am härtesten getroffen. Die ugandische Klimaaktivistin Vanessa Nakate will dem globalen Süden deshalb größeres Gehör in der Klimakrise verschaffen.
Angela Merkel im Film: Noch ist der nächste Bundeskanzler nicht vereidigt, schon stapeln sich die Drehbücher auf den Schreibtischen der Fernsehsender. Eine Szenenfolge.
In letzter Sekunde setzt Kohleland Indien eine Abschwächung der Erklärung durch. Etliche Staaten fühlen sich düpiert. Es kommt zu Tränen. Die deutsche Umweltministerin sieht dennoch einen Erfolg – ganz anders als Greta Thunberg.
Tausende Klimaaktivisten sind im schottischen Glasgow für schnellen und konsequenten Klimaschutz auf die Straße gegangen. Greta Thunberg sagte in einer Ansprache, es sei kein Geheimnis, dass die COP26 gescheitert sei.
Greta Thunberg wirft den Entscheidungsträgern bei der Klimakonferenz in Glasgow anhaltende Tatenlosigkeit vor. Tausende gehen mit ihr auf die Straße. Am Samstag sollen es noch mehr werden.
Am Rande der Weltklimakonferenz kommt es zur Großdemonstration. Viele Deutsche befürworten eine Impfpflicht. Und „Wetten, dass...“ kehrt zurück auf den Bildschirm. Der F.A.Z.-Newsletter.
Die Klimaaktivistin sprach in einem BBC-Interview. Außerdem nahm sie an einer Demonstration vor einer Londoner Bank teil.
Die Klimaaktivistinnen Greta Thunberg und Luisa Neubauer zeigen sich in Lützerath solidarisch mit dem vom Tagebau bedrohten Dorf. Ihre Botschaft: „Wir sind bereit, uns zwischen die Häuser und die Bagger zu stellen“.
In ganz Deutschland sind Zehntausende Demonstranten für mehr Klimaschutz auf die Straße gegangen. „Deutschland ist objektiv gesehen einer der größten Klima-Bösewichte“, sagt die Aktivistin Greta Thunberg in Berlin.