Sinnsuche in einer Welt der Unrast
Das 50. Treffen des Weltwirtschaftsforums in Davos ist in diesem Jahr kein Grund zum Feiern. Die globale Elite der Wirtschaft fühlt sich unbehaglich.
Das 50. Treffen des Weltwirtschaftsforums in Davos ist in diesem Jahr kein Grund zum Feiern. Die globale Elite der Wirtschaft fühlt sich unbehaglich.
Unserem neuen Podcast folgt ein neuer Newsletter. In Davos spricht heute Donald Trump und China kämpft mit dem Corona-Virus. Was heute sonst noch wichtig wird, steht im Newsletter für Deutschland.
Die Wirtschaft unterwirft sich den Klimaschützern. Unternehmen schreiben Klimaschutz groß und machen große Versprechen. Retten Manager jetzt die Welt?
Die große Bühne in Davos nutzen Prominente gern, um sich im besten Licht zu zeigen. Trump, Greta und wer sonst alles kommt.
Auch im neuen Jahrzehnt gehen die Proteste der Fridays-For-Future-Bewegung weiter. Greta Thunberg wird kommende Woche auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos zu Gast sein.
Die junge schwedische Klimaschutzaktivistin Greta Thunberg hat im schweizerischen Lausanne an einer Demonstration Jugendlicher gegen den Klimawandel teilgenommen.
Knapp eine Woche vor Beginn des Weltwirtschaftsforums in Davos freuen sich die Organisatoren über wichtige Zusagen. Interessant ist freilich auch, wer nicht kommt.
Das deutsche Unternehmen soll die Zugsignalanlage für eines der größten Kohlebergwerke der Welt liefern. Der Chef, Joe Kaeser, will am Montag darüber entscheiden, ob der Auftrag ausgeführt wird.
Wenn in Davos Manager und Staatenlenker zusammenkommen, wird die bekannteste Klimaaktivistin der Welt ihnen wie schon letztes Jahr ins Gewissen reden. Doch vorher hat sie noch etwas anderes vor.
Der Schauspieler zieht Bilanz, Rapper Sido ist süchtig nach Nasenspray, und Lady Gaga öffnet sich einer legendären Talkmeisterin – der Smalltalk.
Der Motorsport hat eingesehen, dass es mit der Verpestung der Umwelt so nicht weitergehen kann. Ideen zur Verbesserung gibt es einige. Doch noch sind die Absichtserklärungen größer als die Taten zum Umweltschutz.
Erst Putin, dann Donald Trump und jetzt auch noch Meat Loaf: Sie alle haben bereits gegen Greta Thunberg ausgeteilt. Doch die Siebzehnjährige ist schlagfertig.
„We will not let you get away with this“: Zum Jahreswechsel zeigte sich, was man mit „sozialen“ Medien anrichten kann. Chronik einer Eskalation.
Das Jahr 2019 war das Jahr eines sich schnell radikalisierenden Generationenkonflikts – drei Zündherde befeuern ihn. Bedenklich ist dabei die Tendenz, dass der Dialog Verachtung und Hass weicht.
In einem Interview hat sich Gretas Vater zu den Herausforderungen geäußert, seine Tochter bei ihrem Engagement für den Klimaschutz zu begleiten. „Ich habe das nicht getan, um das Klima zu retten, sondern um mein Kind zu retten“.
Hobby-Forscher Knud Bielefeld stellt jährlich die beliebtesten Babynamen zusammen. Greta konnte sich dabei nicht gegen die Klassiker der vergangenen Jahre durchsetzen. Für die immer gleichen Spitzenreiter gibt es eine Erklärung.
Greta Thunberg rüttelt den Planeten wach, Donald Trump ringt mit der amerikanischen Verfassung und die große Koalition in Deutschland mit sich selbst: Welche politische Themen uns 2019 beschäftigt haben – und weiter beschäftigen werden.
Sie helfen, sie unterhalten, sie inspirieren. Wenn Kinder da sind, sind sie meist der Mittelpunkt unseres Lebens. Aber welchen Stellenwert haben sie in unserer Gesellschaft? Und warum werden sie so oft zur Symbolfigur?
Obwohl in Australien heftige Buschfeuer toben, wettert Ministerpräsident Morrison gegen „rücksichtslose Klimaziele, die Arbeitsplätze zerstören“ – und setzt weiter auf Kohle. Doch dagegen regt sich nun immer mehr Widerstand.
Marcel Pütz leert seit 31 Jahren öffentliche Mülleimer in Frankfurt. Ein Gespräch über wilde Müllkippen, Greta Thunberg und die SPD.
In Washington wird geputscht. Und über was reden wir? Greta-Gate.
Nach ihrer viermonatigen Reise und dem Besuch des UN-Klimagipfels in Madrid streikt die Klima-Aktivistin Greta Thunberg an dem Ort, der sie 2018 weltberühmt machte.
Kippelemente, das klingt irgendwie nach Kinderspiel. Für Klimaforscher sind sie das Thema hitziger Debatten.
Das könnte man zumindest meinen, wenn man sich den Wahlsieg von Boris Johnson in der vergangenen Woche ansieht. Doch in diesem Jahresrückblick wurde auch deutlich, warum die Deutschen die Komplexität nicht scheuen.
Die Bahn hat sich auf Twitter mit Greta Thunberg angelegt. Das hat jetzt ein Nachspiel – und zwar weil die Bahn Daten von Greta veröffentlicht hat.
Bilanz einer Amtszeit: Am Montag wird in Berlin Peter Strohschneider, der Präsident der Deutschen Forschungsgemeinschaft, verabschiedet. Im Gespräch erklärt der Mediävist, welchen Herausforderungen die DFG gegenübersteht, welche Rolle die Politik dabei spielt – und worüber er als Nächstes forschen wird.
Die globale Klimapolitik springt fast aus dem Gleis, und Greta Thunberg flirtet auf der Heimfahrt im ICE mit der Deutschen Bahn: unser Rückblick auf die Irrfahrten des Klimagipfels.
Sebastian Vettel äußert sich ungewohnt politisch: Jeder müsse etwas für den Klimaschutz tun. Zudem berichtet er von mehr Gemüse auf dem Teller.
Auf der Rückfahrt von ihrer monatelangen Reise um die halbe Welt muss die schwedische Klimaaktivistin Greta Thunberg in einem ICE der Deutschen Bahn offenbar auf dem Boden sitzen. Die Züge seien überfüllt, twitterte sie.
Beim Klimagipfel in Madrid trifft Protest auf Politik, ehrgeizig wollen alle sein. Doch im Inneren der Messehalle sind selbst kleine Kompromisse mühsam – vielversprechend klingt nur der „Green Deal.“
Präsident Donald Trump hat es gar nicht gefallen, dass Greta Thunberg vom „Time“-Magazin zur Persönlichkeit des Jahres gekürt wurde und wettert auf Twitter gegen die junge Klimaaktivistin.
Esa-Astronaut Luca Parmitano bestätigt, dass der Klimawandel für ihn sichtbar sei. Da passt es gut, dass die Klimakämpferin Greta Thunberg vom Time Magazin zur Person des Jahres gekürt wurde.
Wie Greta Thunberg die Meere zu besegeln, ist für junge Abenteurer das neue Rucksackreisen. Viele Bootsbesitzer sind von den teils penetranten Anfragen aber schon genervt. Und der Trip über den Ozean kann schnell zur Tortur werden.
Das „Time“-Magazin hat die junge schwedische Klimaaktivistin Greta Thunberg zur Persönlichkeit des Jahres gekürt. Zur Begründung erklärte das angesehene Magazin, der 16-Jährigen sei es gelungen, „Sorgen über den Planeten in eine weltweite Bewegung zu verwandeln, die einen globalen Wandel verlangt“.
Von der einsamen Demonstrantin vor dem schwedischen Parlament zur Stimme einer weltweiten Jugendbewegung: Greta Thunbergs Engagement wird nun auch vom Time-Magazin geehrt.
Alle schauen auf Greta Thunberg. Doch es gibt inzwischen überall junge Klimaaktivistinnen, die ihr folgen. Sie alle sind des Lobes leid – und wollen endlich Taten sehen.