Karlsruhes unerwartetes Argument
Die Verfassungsrichter fordern den Gesetzgeber auf, die Fünfprozenthürde zu überarbeiten. Sie haben dabei die CSU im Blick.
Die Verfassungsrichter fordern den Gesetzgeber auf, die Fünfprozenthürde zu überarbeiten. Sie haben dabei die CSU im Blick.
Das Bundesverfassungsgericht urteilt über die Wahlrechtsform. Verteidigungsminister Pistorius reist in den Indopazifik. Und in Düsseldorf beginnt der Prozess gegen eine mutmaßliche IS-Terrorzelle. Der F.A.Z.-Newsletter.
Selten ziehen Linke und CSU an einem Strang. Am Dienstag hoffen beide darauf, dass die Verfassungsrichter ihre Wahlchancen wieder verbessern. Gregor Gysi rechnet mit einer von zwei Alternativen.
Gregor Gysi und Dietmar Bartsch sprechen über die Zukunft ihrer Partei. Sie werben für eine Neuausrichtung und Neuaufstellung. Ob sie wieder für die Linke zur Bundestagswahl antreten, lassen sie offen.
Zur Feier des Altkanzlers erscheinen Parteifreunde und alte Weggefährten. Von der SPD-Spitze hatte es trotz frostiger Beziehungen immerhin Geburtstagskarten gegeben.
Beiden Parteien könnte das neue Wahlrecht den Einzug in den Bundestag erschweren. Manche Vertreter begegnen den Richtern in Karlsruhe mit Wut, manche mit Humor.
Am Sonntag wählt ein Teil Berlins noch einmal den Bundestag. Einige Direktmandate könnten neu verteilt werden – und ein CDU-Politiker könnte eine Parteifreundin aus dem Parlament verdrängen.
Der Bundestag hat die Linke und das BSW als Gruppen anerkannt. Linkenchefin Wissler übt dennoch Kritik.
Sahra Wagenknecht ist weg – und viele Linke atmen erleichtert auf. Sorgen machen sie sich trotzdem. Denn ihre anderen Probleme sind noch da.
Nach der Abspaltung des Wagenknecht-Lagers kämpft die Linke um ihr politisches Überleben. Von ihrem Parteitag in Augsburg soll ein Aufbruchssignal ausgehen. Ob die Partei dabei auf Gregor Gysi hört?
Der Bundestag könnte die Grundlage für umweltfreundliches Heizen legen. Erdoğan kommt zu einem schwierigen Besuch nach Berlin und Musks SpaceX startet einen neuen Startversuch mit dem „Starship“. Der F.A.Z.-Newsletter
Gregor Gysi hat mit der Linken schon viel erlebt. Im Interview erklärt er, wie die Partei aus der Krise finden kann – und was er ausgerechnet von Sahra Wagenknecht gelernt hat.
Die Linken sind Vorreiter bei den kleinen Anfragen, setzen im Bundestag aber auch auf Effekthascherei. Mit der Auflösung der Fraktion enden fast zwei Jahrzehnte fundamentale Opposition. Ein Rückblick.
Wer das Apokalyptische unseres Gemeinwesens „spürt“, für den scheint die neue Partei von Sahra Wagenknecht genau das Richtige zu sein. Erste Hinweise aufs Parteiprogramm gab es bei Maischberger.
In Folge der Terrorattacken militanter Palästinenser gegen Israel ist die Empörung groß. Deutsche Politiker sehen Handlungsbedarf – unter anderem bei den Finanzhilfen für den palästinensischen Gazastreifen.
Für die Linke in Hessen geht es bis zum 8. Oktober um einen entscheidenden Prozentpunkt. In Frankfurt holt sie sich prominente Unterstützung.
Soll hier das gebaute Erbe der DDR einmal mehr bewusst ausgelöscht werden? Gegen den geplanten Abriss des denkmalgeschützten Generalshotels am Flughafen BER erhebt sich Protest.
Die Linke steckt wohl mitten in ihrer größten Krise. Hat die Partei noch eine Zukunft? Und welche Folgen hätte eine eigene Partei von Sahra Wagenknecht? Darüber sprechen wir mit dem Linken-Politiker Gregor Gysi.
In der Haushaltsdebatte hat Gregor Gysi mitgeteilt, sein Amt als außenpolitischer Sprecher aufzugeben. Erst kürzlich hatte er sich für einen Waffenstillstand in der Ukraine ausgesprochen.
Mit Sahra Wagenknecht gibt es für die Linke keine Zukunft, ohne aber auch nicht. Bald wird der Partei womöglich noch nicht mal eine Bundestagsfraktion bleiben.
Der Vorstand der Partei sieht die Rechte der Opposition durch die Reform der Ampel bedroht. Vor allem die Abschaffung der Grundmandatsklausel alarmiert die Linke.
Seit Monaten kokettiert Sahra Wagenknecht mit der Gründung einer zweiten linken Partei. Genossen wie Gregor Gysi reicht es jetzt. Das zeigt den Ernst der Lage für die Linke
Sahra Wagenknecht erwägt, eine neue Partei zu gründen. Davor warnen die Linken-Politiker Bartsch und Gysi in einem gemeinsamen Appell.
In einem sehenswerten ARD-Film geht Jessy Wellmer der Frage nach, warum viele Ostdeutsche einen eigenen Blick auf Russlands Krieg gegen die Ukraine haben. Zur Erklärung trägt Gregor Gysi bei.
In den Vereinen geht die Angst vor den Stromrechnungen um. Bleiben die Becken kalt, lernen Kinder nicht schwimmen. Die Politik hat für den Sport nichts übrig. Und den Profifußball kümmert das wenig.
Das dritte Entlastungspaket ist da, im Osten gehen die Menschen auf die Straße. Der außenpolitische Sprecher der Linkspartei Gregor Gysi spricht im Interview über „Russlandfreundlichkeit“, die Anbiederungsversuche der Rechten und das Gefühl von Machtlosigkeit.
Die Linke hat den „Heißen Herbst“ in Leipzig eingeläutet. Mit weniger Teilnehmern als erwartet und mit klarer Abgrenzung von den Rechtsextremen.
Die meisten Politiker tauschen sich in internen Chatgruppen aus. Aber wer redet da eigentlich mit wem – und worüber? Und warum löscht Gregor Gysi alle Nachrichten von Anton Hofreiter?
Die Linke wählt auf ihrem Parteitag eine neue Führung. Die bisherige Parteichefin Janine Wissler wird im Amt bestätigt. Zum Ko-Vorsitzenden wird der EU-Parlamentarier Martin Schirdewan gewählt.
Nach Wahlschlappen und einer Sexismus-Affäre will die Linke an diesem Samstag eine neue Parteispitze wählen. Der langjährige Fraktionsvorsitzende Gregor Gysi zeichnet in Erfurt ein düsteres Bild seiner Partei.
Die Partei steckt nach Gysis Einschätzung in einer Existenzkrise. Sie brauche eine inhaltliche und personelle Erneuerung. Er selbst wolle keine Funktion übernehmen, aber Verantwortung.
Bei Maybrit Illner stehen die Waffenlieferungen nicht zur Disposition. Sogar Gregor Gysi ist dafür, solange sie nicht aus Deutschland kommen. Auch bei den anderen Themen herrscht traute Einigkeit.
Wer in diesen Zeiten nach Kiew reist, setzt ein Zeichen. Das ist weder Selbstzweck noch bloße Eigenwerbung – damit wird Politik gemacht.
Nach dem Einmarsch in die Ukraine hat die Führung der Linken den Angriffskrieg scharf verurteilt. Doch nach und nach melden sich die Russland-Freunde wieder.
Gysi und Wagenknecht machen einander schwere Vorwürfe über ihre Reaktionen auf Putins Angriff.