Grüne und CDU kritisieren Schröders Wahl
Der ehemalige Bundeskanzler Gerhard Schröder führt künftig den Aufsichtsrat des russischen Ölkonzerns Rosneft. Ein lukrativer Posten, der die Kritiker auf den Plan ruft.
Der ehemalige Bundeskanzler Gerhard Schröder führt künftig den Aufsichtsrat des russischen Ölkonzerns Rosneft. Ein lukrativer Posten, der die Kritiker auf den Plan ruft.
Gerhard Schröder hat sich ohne jede Schamfrist zum Instrument des Autokraten Wladimir Putin gemacht. So beleidigt er den Verstand der Bürger.
Unmittelbar nach seiner umstrittenen Wahl zum Chef des Rosneft-Aufsichtsrats sprach sich Gerhard Schröder für eine Lockerung der Sanktionen gegen Russland aus. Der Altbundeskanzler verteidigte sein Engagement in der russischen Wirtschaft.
Der ehemalige Kanzler Gerhard Schröder ist in das Direktorium des russischen Konzerns Rosneft gewählt worden. Der größte Erdölproduzent der Welt ist in den vergangenen Jahren durch zwielichtige Geschäfte gewachsen.
Gerhard Schröder wird in den Aufsichtsrat des russischen Ölkonzerns Rosneft aufrücken. Wird er gar dessen Chef? Und was bringt ihm das?
In Tallinn findet der Digital-Gipfel der EU statt. Die Arbeitslosenzahlen für September werden veröffentlicht und Altkanzler Schröder kandidiert für den Rosneft-Aufsichtsrat.
In Tallinn findet der Digital-Gipfel der EU-Staats- und Regierungschefs statt. Die Bundesagentur gibt Arbeitslosenzahlen für September bekannt. Altkanzler Schröder kandidiert für Aufsichtsrat bei Rosneft.
Die Sozialdemokraten sind künftig eingekeilt zwischen zwei populistischen Parteien. Die begonnene Debatte über die strategische Neuausrichtung der Partei offenbart nun ein altes Dilemma.
Die Niederlage der SPD bei der Bundestagswahl hat vor allem einen Grund, glaubt Altbundeskanzler Schröder. Auch das Verhalten der SPD nach der Wahl sieht er kritisch – und macht sich über die „Raufbolde“ in der CSU lustig.
Die SPD hat eine beispiellose Wahlniederlage eingefahren. Wie es soweit kommen konnte – und wie es nun weitergehen muss.
Wie umgehen mit Korea? Alt-Genosse Gerhard Schröder scheint eine Antwort gefunden zu haben. Derweil mutiert das Blümchenkleid zum Schwangerschaftstest. Und Wolfgang Bosbach fällt kein Kommentar ein.
Weil es für eine Koalition mit der SPD wohl nicht reichen wird, attackiert die Linke auf den letzten Metern des Bundestagswahlkampfes vor allem die Sozialdemokraten – und will so den Kampf um Platz drei gewinnen.
Gerhard Schröders neue Freundin Kim So-Yeon hat Ärger mit „NRW Invest“. Die Koreanerin ist Repräsentantin der Wirtschaftsförderungsgesellschaft. Diese wirft ihr unzulässige Interessensverquickung vor.
An diesem Sonntag wird Angela Merkel aller Voraussicht nach für ihre vierte Legislaturperiode gewählt. Und spätestens am Montag beginnt die Nachfolgedebatte und die CDU hat ein Problem.
In Moskau wird über die Bundestagswahl in viel milderem Ton gesprochen, als über die Präsidentenwahlen in Amerika und Frankreich. Man will Berlin schließlich wieder als Partner gewinnen.
Auf dem Höhepunkt der Flüchtlingskrise kritisierte Edmund Stoiber die Kanzlerin scharf – jetzt findet er nur noch lobende Worte für Angela Merkel. Ein Gespräch über politische Konkurrenz rechts neben der CSU, das Klima in der Union und seine legendäre Transrapid-Rede.
Der frühere deutsche Bundeskanzler hat eine neue Freundin. Laut seiner vierten Ehefrau Doris Schröder-Köpf war die aus Südkorea stammende Frau Anlass für die Trennung der beiden im vergangenen Jahr.
Reagiert die Börse auf die Regierung? Für Deutschland ist das zweifelhaft. Eher reagiert der Wähler auf die Wirtschaft – und darauf die Börse.
Einst war die SPD-Wahlkampfzentrale ein moderner Kampagnenmotor voller Elan. Inzwischen werden nur noch Niederlagen organisiert. Es wird Zeit für einen Neuanfang.
Die SPD präsentiert sich unter Martin Schulz vor allem als Männerpartei. Warum der Kanzlerkandidat der Sozialdemokraten und seine Partei weiter einen auf Western von gestern machen.
Noch vor wenigen Monaten war Martin Schulz der gefeierte Hoffnungsträger der SPD, jetzt haben manche eher Mitleid mit ihm. Woran liegt das? An ihm selbst – aber nicht nur. Fünf Thesen.
Sebastian Kohlmann ist überzeugt, Frank-Walter Steinmeier müsse „aufgrund seiner zahlreichen führenden Positionen in der SPD und der Art und Weise, wie er diese ausfüllte, als einer der einflussreichsten, wenn nicht sogar als der einflussreichste Sozialdemokrat der letzten zwei Jahrzehnte angesehen werden“. Angesichts des Gesamtinhalts der Biographie, erst recht aber der parteipolitischen deutschen Wirklichkeit ist dies ein vergiftetes Lob.
Endlich trafen Bundeskanzlerin Merkel und Herausforderer Schulz direkt aufeinander. Der SPD-Mann attackiert, Merkel lächelt. Doch Schulz bringt die Kanzlerin auch in Bedrängnis.
2002 forderte Stoiber seinen Konkurrenten Schröder zum ersten deutschen Fernsehduell. Seitdem gehört die TV-Debatte der Kanzlerkandidaten fest zum Bundestagswahlkampf. Merkel mag das Duell nicht, aber die Kanzlerin kommt nicht darum herum.
Es läuft nicht rund für den Kanzlerkandidaten der SPD. Hier kommt eine Aufmunterung für Martin Schulz.
Katrin Streich kann hinter die Fassade anderer Leute schauen. Für die Polizei hat sie mit Geiselnehmern gesprochen, jetzt sucht sie nach anonymen Drohbriefschreibern.
Bei Schröder wirkte sie defensiv, bei Steinbrück gab sie ein Versprechen, das sie gebrochen hat: Bei TV-Duellen machte Angela Merkel nicht immer die beste Figur. Kann Martin Schulz das Rennen am Sonntag noch drehen?
Rehabilitierung abgeschlossen: Karl-Theodor zu Guttenberg tritt als Wahlkampfredner in seiner Heimat Oberfranken auf. Mit reumütigen Tönen. Seine Anhänger sind entzückt.
Beim Fernsehduell am 3. September werden Angela Merkel und Martin Schulz mit Strategien und rhetorischen Tricks arbeiten, um sich gegenseitig zu diskreditieren. Aber mit welchen? Ein Gastbeitrag.
Der ehemalige Bundeskanzler Gerhard Schröder bekennt sich erstmals öffentlich zu seinem Einstieg beim russischen Ölkonzern Rosneft. Die Kritik daran weist er mit deutlichen Worten und einem heftigen Seitenhieb zurück.
Der Bundesaußenminister legt die Themen des Treffens offen, schweigt sich zu den Aufsichtsratsambitionen von Altkanzler Schröder bei Rosneft aber aus.
Die Konservativen sehen ein Treffen der SPD-Größen mit Russlands Präsidenten Vladimir Putin skeptisch. Angesichts Schröders Wechsel zu Rosneft fordern sie von Gabriel Informationen zu dem Treffen.
Für sein 300.000-Euro-Engagement beim russischen Ölkonzern Rosneft muss Gerhard Schröder viel Kritik einstecken. Sein alter Freund, der frühere Bahn-Chef Mehdorn bricht nun eine Lanze für den Altkanzler – und bringt ein überraschendes Argument vor.
Gleich zwei Begegnungen mit Putin hatte Außenminister Gabriel auf seiner merkwürdigen Reise nach St.Petersburg. An der zweiten Runde zur späten Stunde hatte auch Gerhard Schröder teilgenommen. Wurde über das – in der EU höchst umstrittene – Pipeline-Projekt Nordstream II gesprochen?
Ein Abendessen der SPD-Politiker mit Russlands Präsidenten in St. Petersburg wirft aus Sicht der Grünen Fragen auf. Ging es dabei um Rosneft und die Lockerung von EU-Sanktionen?
Angela Merkel will im Ruhestand nicht den Schröder machen. Sie hat ein anderes Amtsverständnis als er.