In Italien brechen die alten Fronten auf
Italiens Regierungspartei ist in der Krise – zum denkbar ungünstigsten Zeitpunkt. Bei den Parlamentswahlen am Sonntag könnte die PD ein ähnliches Debakel erleben wie die SPD in Deutschland. Eine Analyse.
Italiens Regierungspartei ist in der Krise – zum denkbar ungünstigsten Zeitpunkt. Bei den Parlamentswahlen am Sonntag könnte die PD ein ähnliches Debakel erleben wie die SPD in Deutschland. Eine Analyse.
Wenn Angela Merkel am Sonntag bekannt gibt, wer aus der CDU ins Kabinett ihrer dritten großen Koalition eintreten soll, dürfte es Überraschungen geben. Wird die Kanzlerin die erste sein, die ihre Nachfolge selbst regelt?
Die SPD-Verhandler hätten in den Koalitionsgesprächen mit der Union ein „Ergebnis erreicht, das sich wahrlich sehen lassen kann“, findet der frühere SPD-Kanzler Gerhard Schröder. Er wirbt eindringlich für ein Ja zur Groko beim Mitgliederentscheid.
Paul Ziemiak, Chef der Jungen Union, stichelt gegen Merkel. Aber bloß nicht zu viel: Das könnte ja der Karriere schaden. Denn die hat in der CDU durch Konfrontation noch keiner gemacht.
Der Altkanzler schaut sich die Olympischen Winterspiele an der Seite seiner künftigen Frau an. In Pyeongchang verrät er seine Zukunftspläne. Nur über eines möchte Gerhard Schröder nicht sprechen.
Der Verzicht aufs Finanzministerium bringt Angela Merkel in Bedrängnis. Von der eigenen Partei kommt harsche Kritik. Ist das schon das Ende ihrer Kanzlerschaft?
Die nordkoreanische Herrscherdynastie lässt bei den Winterspielen in Südkorea die Puppen tanzen. Das freut vor allem das IOC. Doch das Spiel auf der politischen Bühne nimmt bisweilen komische Züge an.
Seit einiger Zeit gibt es Befürchtungen, dass der Trubel um die Affäre zur Fußball-WM 2006 Franz Beckenbauer auch gesundheitlich zusetzt. Nun spricht er über seinen Zustand und eine Aussage von Gerhard Schröder.
Markus Lanz beschäftigt sich mit dem Theater bei den Sozialdemokraten. Sein Gast Robert Habeck von den Grünen hat mehr Verständnis für die SPD als die Sozialdemokraten selbst. Damit verfolgt er einen Plan.
Lange Zeit waren Deutschlands Konzernchefs stolz auf ihre Nähe zu Angela Merkel. Spätestens seit dem Dieselskandal ist damit Schluss. Schon vor der Neuauflage der großen Koalition ist das Vertrauen dahin.
Igor Setschin ist der Vorstandvorsitzende von Rosneft. Erstmals seit Jahren gibt der Vertraute von Putin ein Interview. Für Deutschland ist sein Konzern nicht ganz unwichtig.
Heidi Klum verrät ihre Antitranspirationsstrategie, Gerhard Schröder verkündet seine Hochzeitspläne auf einer eigenen Pressekonferenz und dann hätten wir noch einen Kosenamen-Vorschlag, falls Richard Lugner für seine 58 Jahre jüngere Freundin die Tiervergleiche ausgehen.
Das Wanken der SPD und ihrer Führung spiegelt eine gesellschaftliche Entwicklung wider. Daran ist das Internet zwar nicht schuld, doch es beschleunigt den Prozess.
Gerhard Schröder und seine Partnerin Soyeon Kim wollen sich im Herbst das Ja-Wort geben. In Deutschland wird der Altbundeskanzler künftig weniger Zeit verbringen.
Schmalzlocke Vito Schnabel ist mehr als nur der Freund von Heidi Klum. Der Kurator geht auch als Double eines italienischen Künstlers durch. Ob der mit dem Vergleich glücklich wäre?
Die Gegner und die Befürworter einer großen Koalition kämpfen bis zuletzt. Beide Seiten sorgen sich um die Zukunft der SPD – und die Folgen der Entscheidung auf dem Parteitag.
Führende SPD-Politiker fordern Nachbesserungen bei den Sondierungsbeschlüssen. Damit legen sie ihre Zukunft in die Hände der Union. Ein Kommentar.
Alle Reformen werden nicht viel bewegen, wenn die SPD nicht zu der Erkenntnis gelangt, wer sie ist und für wen sie Politik machen will. Ein Gastbeitrag über die Heimatlosigkeit der Sozialdemokratie.
Die fünf SPD-Minister in der Bundesregierung machen ihre Arbeit sichtlich gerne und würden die große Koalition fortsetzen. Nur sagen dürfen sie es nicht.
Im Ringen um eine künftige Regierungsbildung lädt Steinmeier die Vorsitzenden der in Frage kommenden Parteien ein. Auch mit den Linken spricht der Bundespräsident über die Lage nach Jamaika – trotz schwieriger gemeinsamer Geschichte.
Trump, Putin, Schröder: Selbst die Mächtigsten der Mächtigen interessieren die Deutschen gerade nur am Rand. Denn heute ist der Tag der Tage: Jamaika wird kommen. Oder glaubt noch jemand an etwas anderes?
In drei Wochen will die SPD bei einem Parteitag ihre historische Demütigung bei der Bundestagswahl aufarbeiten. Der umstrittene Vorsitzende Schulz tritt wieder an – bekommt aber weiter Gegenwind von einem Widersacher aus dem Norden.
Der frühere Bundeskanzler Gerhard Schröder glaubt nicht, dass eine Jamaika-Koalition langen Bestand hätte, wenn die CSU in Bayern die absolute Mehrheit verlöre. Das Verhalten der SPD in der Flüchtlingskrise kritisiert Schröder scharf.
Die zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts war die Blütezeit der Volksparteien. Seither trocknen die Individualisierung der Gesellschaft, die Fragmentierung ihrer Öffentlichkeit und die Diversifizierung von Arbeitsmarkt und Anstellungsverhältnissen den gesellschaftlichen Nährboden aller Großverbände aus.
Jetzt hat auch SPD-Chef Martin Schulz ein eigenes Papier zur Zukunft der Sozialdemokraten vorgelegt. Er stellt Fragen und möchte die Mitglieder beteiligen – auch mit einer Urwahl des Parteivorsitzenden. Aber das erst später.
Jürgen Trittin hat kein Amt mehr bei den Grünen. Trotzdem verhandelt er mit Union und FDP die Finanzen. Wird er am Ende sogar Minister?
Die Sondierungen für eine Jamaika-Koalition ziehen sich hin, Koalitionsverhandlungen sind noch nicht abzusehen. Diese Regierungsbildung könnte die längste seit Gründung der Bundesrepublik Deutschland werden.
Die SPD hat den Kontakt zu einer Wählerschaft verloren, die linksliberalen Klimbim nicht mitmachen will. Scholz legt den Finger in die Wunde. Doch Angst muss Schulz, zum Übel der Partei, vor ihm dennoch nicht haben.
Nach der Freilassung Peter Steudtners durch die Türkei lobt SPD-Außenexperte Niels Annen im FAZ.NET-Interview Gerhard Schröder und kritisiert Angela Merkel. Zudem sagt er, wieso das Papier von Olaf Scholz keinen Flügelstreit in der SPD bedeutet.
Peter Steudtner ist nach drei Monaten aus der Untersuchungshaft in der Türkei entlassen worden. Am Donnerstagabend ist er in Deutschland angekommen.
Peter Steudtner ist unter Mithilfe von Altkanzler Gerhard Schröder freigekommen. Aber was bedeutet das für Erdogans andere deutsche Gefangene?
Der ehemalige Kanzler Gerhard Schröder soll auf Vorschlag von Außenminister Gabriel im Fall Steudtner beim türkischen Präsidenten Erdogan vermittelt haben. Die Kanzlerin wusste demnach von der geheimen Mission.
Er gilt als Nachwuchshoffnung, Digitalexperte und wurde im Wahlkampf von Gerhard Schröder unterstützt: Der Bundestagsabgeordnete Lars Klingbeil soll Hubertus Heil als SPD-Generalsekretär nachfolgen.
Michael Frenzel, Chef des SPD-Wirtschaftsforums, warnt vor einem Sozialstaat mit zu starker Anziehungskraft auf Migranten. Um einen Linksruck der Partei abzuwenden, hofft er ausgerechnet auf Andrea Nahles.
Wegen seines Engagements im russischen Konzern Rosneft hat der Altkanzler Gerhard Schröder viel Kritik einstecken müssen. Wenigstens seine Noch-Ehefrau hält aber zu ihm.
Bald wird der Gesetzgeber das Gesetz zur Reform der Lebensversicherung überprüfen. In der Branche wächst die Nervosität.