Dein Name sei Mausebär
Heißt das nächste Königskind Würstchen? Was schwillt an bei Berlusconi? Und mögen es Bienen, wenn wir Menschen stinken? Die neuen Herzblatt-Geschichten.
Heißt das nächste Königskind Würstchen? Was schwillt an bei Berlusconi? Und mögen es Bienen, wenn wir Menschen stinken? Die neuen Herzblatt-Geschichten.
Der Extremsportler Jonas Deichmann läuft jetzt durch Mexiko, Kanye West hat eine neue Frau an seiner Seite, und Königin Elisabeth II. hat eine Rose für ihren verstorbenen Mann pflanzen lassen – der Smalltalk.
Auch im Osten sollte man sich an den kleinen Dingen freuen. Zum Beispiel an den Blumen im Bordrestaurant.
Digitalgiganten +++ Wirtschaftskompetenz der SPD +++ Geldanlagen +++ Helmut und Boris Palmer +++ Traditionsfußballvereine
Das Mozartfest Würzburg wird hundert Jahre alt, aber es feiert durch seine fantastische Ausstellung nicht sich selbst, sondern seine größte Inspiration – die Musik des Wolfgang Amadeus Mozart.
Die Grünen haben ziemlich gute Chancen, es in die nächste Bundesregierung zu schaffen. Was heißt das für Anleger?
Die Union hat schon zweimal starke CSU-Männer als Kanzlerkandidaten durchgesetzt. Beide scheiterten – trotz guter Ergebnisse. Wiederholt sich die Geschichte?
Viele Kanzlerkandidaten waren zuvor Ministerpräsidenten. Erfolgreich waren nicht alle dabei. Doch auch für manche Wahlverlierer war die Niederlage nicht das Ende der politischen Karriere.
Der SPD-Vorsitzende Walter-Borjans unterstellt der Union, einen grundsätzlichen Hang zu Vetternwirtschaft zu haben. Die Generalsekretäre von CDU und CSU antworten scharf und eindeutig.
Der abservierte Wirtschaftsweise Lars Feld zieht Bilanz: Ein Gespräch über Rüffel von der Kanzlerin, den Einsatz für die Schuldenbremse und seine Jugend auf den Friedensdemos.
Einst sorgte Österreichs frühere Außenministerin für Aufsehen, weil sie den russischen Präsidenten zu ihrer Hochzeit einlud. Nun zieht Karin Kneissl in den Aufsichtsrat von Rosneft ein – einem besonderen Unternehmen.
Mit ihrer neuen Führung scheidet die Linke als Partner von Grünen und SPD für neue Mehrheiten in Deutschland aus. Den Nutzen hat die Union – auch ohne Angela Merkel.
SPD und Labour Party wollten sich „erneuern“. Bekommen ist das beiden nicht.
Rot-Grün galt mal als modernes Gesellschaftsprojekt, heute gibt es das nur noch in Hamburg. Haben sich die einstigen Partner auseinandergelebt oder glüht da noch etwas?
Das Verhältnis zu Russland ist so schlecht wie seit langem nicht mehr. Und doch gibt es in Deutschland viele, die sagen: Wir brauchen den Kontakt. Was treibt sie an?
Nach mehr als sieben Jahrzehnten steht im Bundesrat die 1000. Sitzung an. Zum Jubiläum spricht sogar der Bundespräsident. Danach kehrt der Alltag wieder ein. Und der ist spannender, als man meint.
Venezuela +++ „Basisbibel“ - Übersetzung +++ Raubkunst ++ + Lob dem Zeitungsboten +++ Riester-Rente am Ende +++
Die App „Clubhouse“ verrät einiges über das Verhältnis von Politikern und Journalisten. Und über unsere Zeit, in der niemand mehr an Hotelbars sitzt.
Sein Blick ruhte auf den Rändern der Gesellschaft: Ein Gespräch mit Thomas Ostermeier, dem Intendanten der Berliner Schaubühne, über den verstorbenen schwedischen Dramatiker Lars Norén
Die CDU nahm bewegt Abschied von Annegret Kramp-Karrenbauer. Nur die Kanzlerin richtete kein Wort des Dankes an sie. Was war da los?
Der frühere Kanzler Gerhard Schröder verurteilt erstmals das Vorgehen des russischen Präsidenten in der Krim. Gegen Sanktionen spricht er sich dennoch aus. Und auch gegenüber Donald Trump und seinen Anhängern findet er deutliche Worte.
Schon wieder hat es etwas gegeben, das gar nicht geht. Das meint in Sachsen jetzt sogar die Linke.
Die CDU lebt vom Ruf ökonomischer Kompetenz. Was ist da heute noch dran? Sicher ist: Bei der Wahl zu einem neuen Parteivorsitzenden geht es um einiges.
Einige mehr oder weniger prominente Politiker drängt es erstmals ins Parlament. Frauen allerdings fehlen. Sogar Merkels Nachfolger in ihrem Wahlkreis soll ein Mann werden.
Der Eiertanz um die Kampfdrohnen zeigt, dass die Sozialdemokraten wieder einmal das tun, was sie immer gut konnten: auf offener Bühne streiten.
Lange wurde darüber gestritten, ob ein von Gerhard Schröder gestiftetes Fenster in die Marktkirche von Hannover eingebaut werden darf. Nun hat ein Gericht entschieden.
Luther und das Böse in Buntglas: Dieses kontrovers diskutierte Fenster ist bereits von Gerhard Schröder gestiftet und halb fertig. Aber erst jetzt steht fest, dass die Hannoveraner Marktkirche es auch wirklich einbauen darf.
Mit Glück und Machtinstinkt schaffte es Angela Merkel ins Kanzleramt. Die ostdeutsche Pastorentochter ließ erst die Männer in der CDU und dann Schröders SPD hinter sich: 17. und letzter Teil unserer Serie „Stationen – Deutschland seit 1945“.
Nach 16 Jahren wollte Helmut Kohl es 1998 noch einmal wissen. Die Union verlor die Wahl aber klar gegen Schröders SPD. Teil 15 unserer Serie „Stationen – Deutschland seit 1945“.
Amthor, Guttenberg, Schröder: Frühere und aktive Politiker vergolden ihre Kontakte zur Wirtschaft. Das macht misstrauisch. Zu Recht? Ein Essay.
Was Donald Trump nicht kann, wurde Gerhard Schröder 2005 in der „Elefantenrunde“ im Fernsehen beigebracht: einsehen, dass man die Wahl verloren hat. So funktioniert Demokratie.
Im Prozess um das vom Künstler Markus Lüpertz erstellte und von Gerhard Schröder gestiftete Kirchenfenster muss ein Gericht entscheiden. Ein kurioser Ortstermin in der Hannoveraner Marktkirche.
Die Kritik an Gerhard Schröders Nähe zu Putin reißt nicht ab. Nun kritisiert der Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses den früheren Kanzler scharf. Und auch ein SPD-Politiker wird deutlich.
Berlin und Paris wollen EU-Sanktionen wegen der Vergiftung des russischen Oppositionellen Alexej Nawalnyj. Sie sollen jene treffen, die durch ihre Funktion als verantwortlich für das Verbrechen gelten oder in das Nowitschok-Programm eingebunden sind.
Kreml-Kritiker Alexej Nawalnyj hat dem früheren Kanzler vorgeworfen, „verdeckte Zahlungen von Putin“ erhalten zu haben. Gerhard Schröder weist dies nun entschieden zurück.
Die Gewaltmaschine der Ost-Diktatur wurde aus der öffentlichen Erinnerung verdrängt, aber auch die Westdeutschen haben ihre blinden Flecken. Ein Gastbeitrag über das ungleiche kollektive Gedächtnis der Deutschen.