„Ich war ein kleiner Assistenzarzt“
Alaa M. soll in syrischen Militärkrankenhäusern gefoltert haben. Im Prozess in Frankfurt widerspricht er einem Teil der Vorwürfe und sagt, er habe selbst große Angst gehabt.
Alaa M. soll in syrischen Militärkrankenhäusern gefoltert haben. Im Prozess in Frankfurt widerspricht er einem Teil der Vorwürfe und sagt, er habe selbst große Angst gehabt.
Nach dem Großangriff des IS auf ein Gefängnis im nordostsyrischen Hassakeh ist noch unklar, wie vielen der inhaftierten Dschihadisten die Flucht gelungen ist. Offen bleibt bislang auch das Schicksal der deutschen Häftlinge.
Polens Regierung macht das Verfassungsgericht zum Instrument in ihrem Streit mit der EU. Wer sind die Männer und Frauen, die im Auftrag der PiS Recht sprechen?
Russland ist schon jetzt zu begrenzten Militäroperationen in der Ukraine fähig. Italien stehen wohl viele Wahlgänge bevor. Und Friedrich Merz hat den nächsten Kampf vor sich. Der Newsletter für Deutschland.
Westliche Dienste sehen mit Unruhe, wie Moskau immer mehr Truppen an die Grenze zur Ukraine verlegt – auch über Belarus und das Schwarze Meer. Mit ihren Waffen sind die Russen schon jetzt überlegen.
Die Mitteilung der britischen Regierung löst Aufsehen und Stirnrunzeln zugleich aus: Angeblich versucht Moskau, in Kiew ein Marionetten-Regime zu installieren.
Die britische Außenministerin Liz Truss wirft dem Kreml vor, eine pro-russische Führung in Kiew installieren zu wollen. Moskau weist die Anschuldigung als gezielte Falschinformation zurück.
Sein Verbrechen war es, ein Fremder in Frankreich zu sein, und die Sprache konnte er auch nicht: Frankreich erinnert sich Picassos früher Jahre. Eine Ausstellung mit politischer Botschaft.
Nach einer Reihe internationaler Gespräche zur Ukraine-Krise treffen sich am Freitag Amerikas und Russlands Außenminister in Genf. Washington will die Lage deeskalieren – doch eine Kernforderung der Russen nicht akzeptieren.
Mit den Maßnahmen würden „Russlands anhaltende Destabilisierungsbestrebungen in der Ukraine“ öffentlich gemacht, heißt es vom US-Finanzministerium. Die sanktionierten Männer sollen Kontakte zum russischen Geheimdienst FSB haben.
Mancher kommt auf mehrere Hundert Gigabyte. Die Bildersammlung wächst und wächst. Alles in der Cloud zu speichern, kann sinnvoll sein. Aber es gibt viele Fragen.
Vielen gelten die Huthi als langer Arm Teherans im Jemen. Doch die Rebellen lassen sich nur ungern etwas vorschreiben. Nun, wo der Druck wächst, setzen sie auf Eskalation. Washington erwägt, sie wieder als Terrororganisation zu sanktionieren.
Jahrelang arbeitete er unerkannt in Deutschland, obwohl er in seinem Heimatland Gräueltaten begangen haben soll. Jetzt muss sich ein syrischer Arzt wegen Foltervorwürfen vor dem Oberlandesgericht Frankfurt verantworten.
Nach Wochen der Spekulationen über das Los Nursultan Nasarbajews meldet sich Kasachstans „Führer der Nation“ zurück – angeblich aus Nur-Sultan. Er betont, es gebe keinen Konflikt in der Elite des Landes.
Alaa M. steht in Frankfurt vor Gericht. Folteropfer des syrischen Regimes erkannten in dem syrischen Arzt ihren Peiniger. Der am Mittwoch beginnende Prozess hat auch eine weltpolitische Dimension.
Das Banken-Netzwerk betont seine Neutralität. Doch der amerikanische Zugriff stellt diese in Frage. In der EU hat das früher schon für Kritik gesorgt.
In Polen untersucht ein Senatsausschuss die Nutzung der Spionage-Software Pegasus – Donald Tusk spricht von der „tiefsten Krise der Demokratie seit 1989“.
Nach Ansicht des US-Konzerns könnte der Angriff auf die ukrainischen Behördenwebsites größere Schäden angerichtet haben als zunächst angenommen. Außerdem könnten mehr Organisationen betroffen sein.
Insgesamt seien 70 Websites der Regierung angegriffen worden, teilte der ukrainische Geheimdienst mit. Er will Hinweise darauf haben, dass die Hacker hinter der Attacke in Verbindung mit den russischen Geheimdiensten stehen.
Kiew verfügt über eine kampferfahrene und motivierte Armee. Im Fall einer russischen Invasion wäre sie verwundbar und gefährlich zugleich.
Russland suche einen Vorwand für einen Einmarsch in die Ukraine, sagte die Sprecherin der US-Regierung Jen Psaki. Sie beruft sich dabei auf Informationen von Geheimdiensten. Beweise legte sie nicht vor.
Wie hindern wir Baerbock daran, einen Krieg mit Moskau herbeizureden? Mit einem Aufpasser von der SPD. Es müsste ja nicht gleich ein Appeaser wie Kühnert sein.
Mehrere Internetauftritte der ukrainischen Regierung waren am Freitagmorgen nicht zugänglich. In einem Text wurde den Ukrainern gedroht: „Bereitet Euch auf das Schlimmste vor.“
Datenschutz lässt sich in Zeiten der Online-Lehre kaum einhalten, bisher jedoch hat man sich durchgemogelt. An der FU Berlin wird das Problem jetzt grundsätzlich aufgeworfen.
Der amerikanische Sicherheitsberater hat Russland abermals vor einer Eskalation in der Ukraine gewarnt. Die Vereinigten Staaten und ihre Verbündeten hätten dem Kreml deutlich gemacht, welchen Preis das haben würde.
Kasachstan erinnert an die bei den Demonstrationen und Ausschreitungen getöteten Sicherheitskräfte. Die zivilen Opfer bleiben außen vor – und die Repression wird fortgesetzt.
Mehr als 22 Millionen Euro soll Aleksandar V. aus dem Wirecard-Konzern herausgezogen haben. Schon vor Weihnachten haben Münchner Staatsanwälte Anklage gegen den Geschäftsmann und engen Vertrauten von Jan Marsalek erhoben.
Ermittlungen unter Druck: In der spannenden Arte-Serie „Vigil – Tod auf hoher See“ gerät ein U-Boot-Einsatz außer Kontrolle.
Verantwortlich für mindestens 27 Morde: In seinem Urteil zeichnet das Koblenzer Gericht das Bild eines Karriere-Geheimdienstlers – und gibt Einblick in die Grauen der syrischen Folter.
Christian Schwochow hat einen Roman von Robert Harris über die Münchner Konferenz verfilmt. In „München – Im Angesicht des Krieges“ glänzt vor allem Ulrich Matthes als Hitler.
Verbrechen gegen die Menschlichkeit und 27-facher Mord: Im weltweit ersten Prozess um Staatsfolter in Syrien hat das Koblenzer Oberlandesgericht den Angeklagten verurteilt. Menschenrechtler würdigen das Urteil als bahnbrechend.
Sie ist eine der fünf Hauptdarstellerinnen und Produzentin von „The 355“: Jessica Chastain über die ungewöhnliche Umsetzung des Agentenfilms, Fluch und Segen von harter Arbeit, und warum sie kein strenger Boss ist.
SPD und Union beraten „fraktionsoffen“ über die Impfpflicht. Die Briten stellen sich auf ein Leben mit Corona ein. Und in Deutschland erreichen die Strompreise Rekordhöhen. Der F.A.Z.-Newsletter für Deutschland.
Wer die „Terroristen“ waren, die Almaty heimsuchten, ist weiter unklar. Viele vermuten einen Machtkampf in der Elite. Russland sieht eine „Farbenrevolution“.
„The 355“ von Simon Kinberg zeigt die Zukunft des Agententhrillers: Wer wird die Welt vor der digitalen Superwaffe retten? Ein klassischer Actionfilm mit weiblichen Hauptrollen.
Die Zahl der bei den Protesten in Kasachstan festgenommenen Menschen wächst immer weiter – am Montag ist von fast 8000 die Rede. Wie viele Tote es bislang gibt, ist unklar. Landesweit gilt Staatstrauer.