Erprobter Gewährsmann
Denis Puschilin, "Oberhaupt" der "Donezker Volksrepublik", im Porträt.
Denis Puschilin, "Oberhaupt" der "Donezker Volksrepublik", im Porträt.
Wird die Regierung mehr Fortschritt wagen? Bundesjustizminister Marco Buschmann geht seine Rolle mit wissenschaftlichem Ehrgeiz an.
London heißt in manchen Kreisen „Moskau an der Themse“. Nun verschärft die Johnson-Regierung einige Gesetze gegen Geldwäsche.
Ilnur N. bestreitet nicht, dass er Informationen zur Raketenforschung an einen Mitarbeiter des russischen Konsulats weitergegeben hat – wohl aber, dass es sich dabei um Spionage gehandelt habe.
London heißt in manchen Kreisen „Moskau an der Themse“. Nach Kritik, dass sie es dem Kreml nahestehenden russischen Oligarchen und Geldwäschern zu leicht mache, verschärft die Johnson-Regierung nun einige Gesetze.
Neue sprachliche und gedankliche Schärfe: In der Originalversion seines Spartacus-Romans seziert Arthur Koestler in antikem Gewand das Scheitern der Revolution.
Bund und Länder beschließen Corona-Lockerungen. Russlands Signale im Ukraine-Konflikt sind uneindeutig. In Frankfurt steht ein mutmaßlicher Drohbriefschreiber vor Gericht und auf der Berlinale werden die Filmpreise vergeben. Der F.A.Z. Newsletter.
Ein neuer Prozess soll Putins Hauptgegner weitere Jahre in Haft bringen. Er findet direkt in der Strafkolonie statt.
Rückverweise auf Pastior: Der Germanist Ralf Simon befragt in Marbach den Dichter Oswald Egger. Ihr gemeinsames Interesse ist die Tradition des poetischen Experiments.
Russland will Truppen von der ukrainischen Grenze abziehen. Das könnte nachhaltige Entspannung bringen oder nur ein Ablenkungsmanöver sein. US-Geheimdienste haben den Kriegsbeginn für morgen vorausgesagt. Was kann der Kanzler jetzt diplomatisch erreichen?
Washington legt Geheimdienstinformationen über russische Pläne offen, um diese zu durchkreuzen. Doch diese Strategie birgt auch Gefahren – besonders für Quellen der Geheimdienste.
Wieder einmal richten sich alle Augen auf Wladimir Putin. Russlands Präsident lebt in einem Schonraum aus Bestätigung und Bekanntem. Das birgt Gefahren.
In Russland wird die Debatte um den Dopingfall der 15 Jahre alten Eiskunstläuferin Kamila Walijewa vom Gefühl bestimmt, Opfer einer Intrige zu sein. Eine berühmte Olympiasiegerin hält dagegen.
Nicht nur in seiner Nachbarschaft versucht Moskau seinen Einfluss auszudehnen. An vielen Orten in Afrika kämpfen immer mehr russische Söldner.
Der Doping-Fall Kamila Walijewa erregt weiter die Gemüter, britische Journalisten berichten von Einschüchterungsversuchen. Die Organisatoren müssen entscheiden, ob das russische Eislauf-Wunderkind am 15. Februar an den Start gehen kann.
Unter den Festgenommen sollen zwei Journalisten sein, berichtet das UN-Flüchtlingshilfswerk. Die Organisation arbeite daran, „die Situation zu lösen“.
Mit seinen Freunden chattete er über „Minecraft“, Feuerwerkskörper und Politik: Ein Jugendlicher aus dem sibirischen Kansk ist wegen einer „Schulung zu einer terroristischen Tätigkeit“ zu fünf Jahren Lagerhaft verurteilt worden.
Washington warnt eindringlich vor der Gefahr eines baldigen Einmarschs durch Russland. Kiew dagegen wiegelt ab und will Panik verhindern. Über verschiedene Einschätzungen der Lage.
Zurecht gefoltert: Eine russische Gymnasiallehrerin wird entlassen, weil sie Dichter durchnimmt, die unter Stalin verfolgt wurden.
Der Kreml hat viele neue Einheiten nach Belarus verlegt, nicht nur ins offizielle Manövergebiet. Die NATO ist alarmiert. Erteilt Putin bis Ende März den Befehl zum Angriff?
Bürger sollen aufpassen wegen digitaler Betrüger, mahnt der Geheimdienst. Gleichzeitig digitalisieren die Niederlande zwangsweise das Leben ihrer Bürger durch
Ausgehend von Demonstrationen von Lkw-Fahrern ist es in mehreren Städten Kanadas zu hitzigen Protesten und Straßenblockaden gekommen.
Russland und China gelangen laut niederländischem Geheimdienst über Linkedin-Anfragen an Betriebsgeheimnisse. Spione kontaktieren demnach Wissenschaftler und Ingenieure, geben sich als Kollegen oder Personalberater aus.
In wessen Dienst stehst du? Russland debattiert darüber, wer schuld ist an dem eigenen Truppenaufmarsch an den Grenzen der Ukraine. Fernsehpropagandisten und Patrioten behaupten, Amerika stachele das Nachbarland auf.
Eigene Agenten und Schauspieler könnten den Konflikt an der Grenze gezielt eskalieren lassen – als Rechtfertigung für eine russische Reaktion. Das behaupten Vertreter der amerikanischen Regierung.
Afrika +++ Putin +++ Meat Loaf +++ Bob Dylan +++ Missbrauch
Ein Moderator und ein Reporter des privaten Fernsehsenders Ariana waren am Montag von Bewaffneten vor dem Tor des Senders abgeholt worden. Inzwischen konnten sie zu ihren Familien zurückkehren.
In dem UN-Gremium begegneten sich die beiden Seiten zum ersten Mal seit der Eskalation im Ukraine-Konflikt. Russland weist alle Vorwürfe zurück, die USA fordern den Rückzug von 100.000 Soldaten.
Virenscanner fürs Smartphone funktionieren so wenig wie Schlangenöl. Denn auch sie laufen abgeschottet in einer Sandbox. Doch manche Schadsoftware findet dennoch ihren Weg.
Russisches Geld ist groß an der Themse investiert – die Regierung erwägt nun Sanktionsmöglichkeiten.
Während die Opposition Joe Biden Schwäche im Ukraine-Konflikt vorwirft, streiten Amerikas Intellektuelle darüber, wie sich ein Krieg vermeiden lässt. Wer weiß die Lösung?
Fachleute in der Ukraine halten einen großen russischen Angriff für unwahrscheinlich. Aber hunderte Bombendrohungen seit Jahresbeginn bereiten ihnen Sorgen.
Etliche Medien haben berichtet, dass Bundeskanzler Olaf Scholz jahrelang vom DDR-Staatssicherheitsdienst bespitzelt worden sei. Diese Behauptung ist falsch. Das zeigt ein Blick in die Stasi-Unterlagen. Ein Gastbeitrag.
Alaa M. soll in syrischen Militärkrankenhäusern gefoltert haben. Im Prozess in Frankfurt widerspricht er einem Teil der Vorwürfe und sagt, er habe selbst große Angst gehabt.