Kampf ums Internet
Der Telegram-Gründer wird festgenommen. Auch Elon Musk und Mark Zuckerberg haben Probleme mit den Behörden. Noch nie war das Verhältnis zwischen Internet-Plattformen und Staaten so schlecht wie heute.
Der Telegram-Gründer wird festgenommen. Auch Elon Musk und Mark Zuckerberg haben Probleme mit den Behörden. Noch nie war das Verhältnis zwischen Internet-Plattformen und Staaten so schlecht wie heute.
Moskau lässt in der Ukraine Tausende Menschen verschwinden. Sie landen in Gefängnissen und Folterkellern. Ihre Angehörigen haben wenig Grund, auf ein schnelles Wiedersehen zu hoffen.
Die Beziehungen Durows zu Frankreich sind zwiespältig: Er wurde von Präsident Macron umworben, sich in Frankreich anzusiedeln – doch die französische Justiz hat ein Problem mit ihm.
Seit vier Jahren wird die Deutsch-Iranerin Nahid Taghavi im Evin-Gefängnis von Teheran festgehalten. Am Mittwoch wurde sie 70 Jahre alt. Ihre Tochter erhebt schwere Vorwürfe gegen die Bundesregierung.
Israels Geheimdienst und Armee ändern ihre Tonlage gegenüber radikalen Siedlern. Doch die werden weiter von ganz oben gedeckt. Währenddessen versucht Netanjahu eine weitere Krise einfach auszusitzen.
Die Konzerte von Taylor Swift in Wien wurden abgesagt, nachdem die CIA die österreichischen Behörden vor einem Anschlag gewarnt hatte. Nun äußert sich der Direktor des US-Geheimdiensts zu den Plänen der Terroristen.
Israels Militär geht im Westjordanland gegen militante Palästinenser vor. Der UN-Generalsekretär ruft zu „größtmöglicher Zurückhaltung“ auf. Der EU-Chefdiplomat macht indes einen brisanten Vorschlag. Der Überblick.
Die „Antirussische separatistische Bewegung“ gibt es nicht – aber Russland hat sie verboten. Ganz in der Tradition Stalins geht Putins Regime gegen ausgedachte Organisationen vor. Die Folgen sind real.
Kommissionspräsidentin von der Leyen hat ein „geschlechtergerechtes“ Kollegium versprochen. Doch wurden bisher schon 16 Männer und nur sechs Frauen für die EU-Kommission vorgeschlagen.
Auf den ersten Blick gleichen sich die Reaktionen des russischen Regimes und der Exilopposition auf die Verhaftung Pawel Durows. Aber das ist nur die Oberfläche.
Letzte Botschaft: Zygmunt Bauman in einer Autobiographie aus nachgelassenen Fragmenten.
Durch fehlendes Eingreifen bei kriminellen Aktivitäten auf der Plattform Telegram soll Durow sich der Beihilfe schuldig gemacht haben.
Der Geschäftsmann und Telegram-Gründer Pawel Durow wurde durch Konflikte mit der Staatsmacht in seiner Heimat Russland bekannt. Jetzt wurde er in Frankreich festgenommen. Was ist über ihn bekannt?
Gegen den russischen Milliardär Pawel Durow wird in Frankreich wegen diverser Gesetzesverstöße im Zusammenhang mit seinem Messengerdienst ermittelt. Er wurde nun in der Nähe von Paris in Gewahrsam genommen.
Mykonos ist Griechenlands berühmteste Insel für Hochglanztourismus. Doch wo viel Geld fließt, ist auch das organisierte Verbrechen nicht weit. Und das tritt immer brutaler auf.
Die ukrainische Armee hält Gebiete im russischen Oblast Kursk. Gleichzeitig streicht die Bundesregierung die Ukrainehilfen. Wie geht es weiter? Einschätzungen vom Militärexperten Nico Lange und von zwei F.A.Z.-Korrespondenten.
Auf der Gamescom werden nicht nur Spiele präsentiert. Unternehmen präsentieren sich auf der Messe auch als potentielle Arbeitgeber. Der Auslandsgeheimdienst will ebenfalls für sich werben.
Kurz vor dem 20. Jahrestag des Terroranschlags auf die Schule von Beslan besucht Putin den Ort. Dort redet er mehr über Russlands Feinde als über die Opfer – und schlägt einen Bogen zu Kursk.
Der russische Auslandsgeheimdienst beschuldigt westliche Unterstützer der Ukraine, den Vorstoß über die Grenze ausgeheckt zu haben. Auch Deutschland habe eine Rolle gespielt. Die USA wollen nicht vorab informiert gewesen sein.
Der Bundeskanzler greift im Dauerstreit der Koalition zu Kriegsmetaphern, die Inflation in Europa ist hartnäckiger als erwartet und die Computerspielefans strömen in Scharen zur Messe „Gamescom“ nach Köln. Der F.A.Z.-Newsletter.
Amerikanische Geheimdienste sind „überzeugt“, dass Iran hinter den Hackerangriffen auf Trumps Wahlkampfteam steckt. Sie beobachten „zunehmend aggressive Aktivitäten Irans“.
Zwei ukrainische Nationalisten werden im Auftrag des sowjetischen Geheimdienstes in München umgebracht. Der Mörder läuft später in den Westen über. Seine Erinnerungen liegen im BND-Archiv.
Friedrich Merz bezieht Stellung zu den deutschen Ukrainehilfen. Joe Biden bereitet das Feld für Kamala Harris. Und der Bundesgerichtshof prüft, ob eine frühere KZ-Sekretärin zurecht wegen Beihilfe zum Massenmord verurteilt wurde. Der F.A.Z.-Newsletter.
Zwietracht schüren, Vertrauen untergraben – darum gehe es Iran bei Hackerangriffen, sagen Ermittler. Interne Dokumente über J.D. Vance hatten die Runde gemacht.
Viele Jahrzehnte lang verhinderten die ungarischen Kommunisten, dass DDR-Bürger fliehen konnten. Vor 35 Jahren war Schluss damit – mit einschneidenden Folgen. Eine Spurensuche in den Archiven der Geheimdienste. Ein Gastbeitrag
Wie ein „Houseboy“ seine Herrin zwang, ihn wie ein menschliches Wesen zu behandeln: Eva Mattes’ Lesung von Doris Lessings „Afrikanischer Tragödie“ geht unter die Haut.
Der russische Präsident meidet Worte, die darauf hinweisen, dass sich der Krieg auf sein Staatsgebiet ausgeweitet hat. Das Militär meldet Erfolge bei der Abwehr.
Seit Langem skizziert Russland den Ukrainekrieg zum Verteidigungsringen gegen den Westen. Dass russische Soldaten nun vermutlich durch amerikanische Raketen getötet wurden, erwähnt Putin nicht.
Forschungsergebnisse, Patente und Daten aller Art sind das Ziel von Spionen, die etwa aus Russland oder China auch in hessische Universitäten und Unternehmen eingeschleust werden. Der Verfassungsschutz spricht von einer „Gefahr auf hohem Niveau“.
Im Schatten der deutschen Innovationskraft tobt ein unsichtbarer Krieg: Cyberangriffe und Spionage bedrohen die Forschung und Wirtschaft. Die jüngsten Enthüllungen zeigen, warum erhöhte Wachsamkeit unerlässlich ist.
Ein Medienbericht sieht die Verantwortung für die Operation bei der Führung in Kiew – auch wenn Selenskyj versucht haben soll, die Operation zu stoppen. Selenskyjs Berater weist den Bericht als „Unsinn“ zurück.
Die Islamisten haben ihre Macht im Land zementiert. Drei Afghanen erzählen von ihrer Angst vor Rache und Sittenwächtern – und schwindendem westlichen Engagement.
Regimetreue russische Universitätsgelehrte rechtfertigen die Ukraineinvasion. Besonders tut sich ein früherer Humboldt-Stipendiat hervor. Während die Hochschulcurricula militarisiert werden, scheuen Forscher eine allzu klare Positionierung.
Sollten tatsächlich ukrainische Taucher die Gasleitung gesprengt haben, drohen Verwerfungen zwischen Berlin und Kiew. Es sollte aber nicht vergessen werden, von wem die eigentliche Bedrohung ausgeht.