Nervenkrieg in Nahost
Biden will einen Vergeltungsschlag Irans durch einen Deal zwischen Israel und der Hamas verhindern. Teheran spielt vorerst mit – aus eigenem Kalkül.
Biden will einen Vergeltungsschlag Irans durch einen Deal zwischen Israel und der Hamas verhindern. Teheran spielt vorerst mit – aus eigenem Kalkül.
Bald wird die rechtsextreme Zeitschrift wohl wieder zu kaufen sein. Welche Inhalte sind da zu finden? Unsere Autorin hat die letzten Ausgaben durchgeblättert.
Die Dokumentation „Sieben Winter in Teheran“ zeichnet anhand von Originalmaterial das Martyrium von Reyhaneh Jabbari nach, die sich gegen ihre Vergewaltigung gewehrt hatte.
Unter Willi Lemke holte Werder Bremen viele Titel und blieb finanziell gesund. Als Bildungssenator sorgte er dafür, dass PISA-Schlusslicht Bremen Besserungswillen zeigte – trotz leerer Kassen.
Wer Staatsgeld bezieht, muss doch auf dem Boden der Verfassung stehen. Mit dieser trügerisch schlichten Formel rechtfertigt die Berliner Justizsenatorin ihren Plan, den Verfassungsschutz zu Vorsortierdiensten in der Kulturförderung heranzuziehen.
Nicht nur Tel Aviv fürchtet einen Vergeltungsschlag Teherans. Das amerikanische Militär verlegt weitere Kräfte in die Region. Andere Staaten hoffen, dass Gespräche über eine Waffenruhe helfen.
Der frühere Außenminister Zarif hat dem neuen iranischen Präsidenten zum Wahlsieg verholfen. Jetzt ist er auf Druck der Hardliner als Vizepräsident zurückgetreten. Er fühlt sich übergangen.
Das Geschäft mit Militärdienstleistungen wächst auf dem Kontinent rasant. Die Unternehmen sind oft umstritten, manchmal geht es aber auch nicht ohne sie.
In den USA sind Mails mit vertraulichen Informationen über J. D. Vance aufgetaucht. Trumps Wahlkampfteam beschuldigt Teheran, interne Dokumente erlangt und gestreut zu haben.
Die Krim ist annektiert, immer wieder fliegen dort Raketen. Trotzdem erfreut sich die Halbinsel bei russischen Touristen großer Beliebtheit.
Die Bewohner einer ägäischen Insel kämpfen im Film „Kleine Verbrechen“ gegen die Langeweile. Sieht man ihn 15 Jahre später noch einmal, merkt man erst, was in diesem Sommer fehlt.
Seine Berufung an die Spitze des Nachrichtendienstes wurde parteipolitisch gedeutet. Jetzt hat Haijawi-Pirchner bei der Polizei einen Terroranschlag verhindert.
Videos aus dem Gebiet Kursk zeigen einen brennenden russischen Fahrzeugkonvoi. Tausende Russen haben das Kampfgebiet verlassen. Hat der Generalstabschef die Warnungen des Geheimdiensts ignoriert?
Mit Hitler hätte man so nicht paktiert: Mit der Freipressung des Tiergartenmörders hat Russland bewiesen, dass es verhandlungsbereit ist – zu seinen Bedingungen. Ein Gastbeitrag.
Seine Schüler arbeiten beim Geheimdienst, in den Medien und an Universitäten: Werner Ende, der die gegenwartsbezogene Islamwissenschaft hierzulande geprägt hat, ist gestorben.
So verdächtig kann schlechte Kunst sein: Eine russische Spionin, die sich als Galeristin tarnte und im Zuge des Gefangenenaustauschs nach Moskau zurückgekehrt ist, lehrt es.
Schon wieder konnte die katalanische Regionalpolizei eine Flucht Puigdemonts nicht verhindern. Mittlerweile soll er in Belgien sein. Aber ein Ziel erreichte der Seperatistenführer bei seinem Besuch nicht.
Kein Unternehmen baut im Ausland so viele Atomkraftwerke wie Russlands Rosatom. Der Kreml verfolgt damit längst nicht nur wirtschaftliche Interessen. Es könnte auch um Komponenten für konventionelle Waffen gehen.
In Israel werden Vorbereitungen für einen Vergeltungsangriff der Hizbullah getroffen. Die USA versuchen weiter, zu deeskalieren – manche glauben, mit Erfolg.
Während die Kämpfe im westrussischen Grenzgebiet anhalten, wird über die Motive der Ukrainer gerätselt.
Zwei jugendliche Österreicher wollten mit Messern, Macheten und Sprengstoff ein Blutbad anrichten. Sie wurden gefasst – auch dank eines Tipps aus dem Ausland.
Die Rolle einer Regionalspitze in Russland ist die eines Administrators – ob im Kriegsfall oder bei einer Flut. So auch im Kursker Kriegsgebiet.
Offenbar rückt die ukrainische Armee im russischen Gebiet Kursk weiter vor. Die Regierung in Kiew hält sich noch immer sehr bedeckt. In Russland wird derweil über die Ziele der Operation gemutmaßt.
Ukrainische Streitkräfte sollen im südwestrussischen Gebiet Kursk mehrere Orte unter ihre Kontrolle gebracht haben. Darunter ist offenbar auch eine für den Transit wichtige Gasstation.
Ein neues KI-Modell wertet die elektromagnetische Abstrahlung von HDMI-Kabeln aus. So können Spione am Bildschirm mitlesen.
Das Duo Harris und Walz betritt die Wahlkampfbühne. Wer sanieren will und eine Energieberatung nutzt, bekommt weniger Zuschüsse. Und: Deutschland im Basketballfieber. Der F.A.Z. Newsletter
Iran hat angekündigt, auf die Tötung von Ismail Haniyeh zu reagieren. Unklar ist, wie ein möglicher Angriff auf Israel aussehen könnte. Das Regime in Teheran steht vor einer Abwägung.
Im März 2023 traf der Amerikaner einen Mann in einem Jekaterinburger Restaurant und wurde festgenommen. Das russische Fernsehen zeigt nun Aufnahmen davon. Sie sollen ihn als Spion darstellen. Dabei machte der Journalist nur seine Arbeit.
Im Tausch für den „Tiergartenmörder“ kamen russische Regimegegner frei – aber kein einziger Belarusse. Die Opposition im Exil äußert Kritik an den Verhandlern im Westen.
Lange wies Russland den Vorwurf, der Mörder habe in seinem Auftrag gehandelt, als „absurd“ zurück. Doch nun bestätigt der Kreml die Version plötzlich. Russische Aussagen zu Krassikow im Rückblick.
Die Militärregierung in Bamako wirft Kiew vor, einen Rebellenangriff auf Wagner-Kämpfer unterstützt zu haben. Mali orientiert sich verstärkt nach Russland. Die Ukraine verweist auf Kriegsverbrechen russischer Söldner.
Die Libanesen haben über Jahrzehnte gelernt, sich mit Kriegen und Krisen zu arrangieren. Doch im Angesicht der Spannungen und eines drohenden regionalen Konfliktes macht sich langsam Nervosität breit.
Zwischen den Jahren 1974 und 1985 hat die Mordserie des „Monsters von Florenz“ die Toskana in Angst und Schrecken versetzt. Mit neuen Spuren will ein Anwalt Bewegung in den Cold Case bringen, doch ein Fachmann mahnt zur Vorsicht.
In den Songs des ukrainischen Rappers Big Skeelz geht es um Telefonbetrug im großen Stil. „Scam-Offices“ schießen seit Kriegsbeginn wie Pilze aus dem Boden, denn die Opfer sind oftmals Russen. Ein Gespräch über Manipulation als Subkultur.
Im Gegensatz zu Russland hat die Ukraine keine eigenen Satelliten. Deshalb setzt Kiew auf kommerzielle Anbieter. Dies birgt aber Risiken, wie die schwierige Zusammenarbeit mit Elon Musk beweist.