Zwei Supermächte
Technologie versus Moral: Deutschland muss Amerika mehr entgegensetzen können als nur Empörung.
Technologie versus Moral: Deutschland muss Amerika mehr entgegensetzen können als nur Empörung.
Ehemalige CIA-Agentin, Witwe, Mutter, arbeitet im Blumenladen. Warum eigentlich immer Botanik, wenn es um den Neuanfang geht? Nerviges Hollywood-Stereotyp: der ...
Im Netz fließen Daten oft über amerikanische Server - selbst wenn Sender und Empfänger in Europa sind. Per Gesetz will Innenminister Friedrich (CSU) das ändern. Sechs Fragen und Antworten.
Im Auftrag von Pentagon und CIA haben amerikanische Ärzte und Pfleger bei der Misshandlung von Terrorverdächtigen geholfen und ihren Eid verletzt. Diesen Vorwurf erheben 20 Fachleute in einer nun veröffentlichten Studie.
Amerikanische Senatoren und Mitglieder des Repräsentantenhauses wollen einem Bericht zufolge durch Europa reisen, um „berechtigten Sorgen“ über die Geheimdienstaktivitäten zu begegnen.
Per Bundestagsbeschluss will Linkspartei-Chef Riexinger die Regierung zwingen, Edward Snowden Asyl zu gewähren. Auch der frühere Grünen-Spitzenkandidat Trittin forderte Asyl für den ehemaligen Geheimdienstmitarbeiter.
Fast hätte der amerikanische Geheimdienst ja auch den Zweiten Weltkrieg verhindert - wenn die Amerikaner Adolf Hitler abgehört hätten. Das glaubt mancher bei der NSA - und hält die Abhöraffäre auch für die Kanzlerin für peinlich.
Auch in Amerika wird über die NSA-Überwachungswut diskutiert. Doch auf Milde darf Edward Snowden nicht hoffen. Dafür gebe es keinen Grund, äußern führende amerikanische Politiker.
sat. BERLIN, 3. November. In den Gesprächen zwischen deutschen und amerikanischen Spitzenbeamten über ein „No Spy“-Abkommen hat Washington seine grundsätzliche ...
Der Ruf nach „Asyl für Snowden“ ist verantwortungslos. Frank-Walter Steinmeier hat recht: Die deutsche Außen- und Sicherheitspolitik sollte nicht den Moralaposteln überlassen werden.
Niemand fragt nach der CO2-Bilanz der NSA. Stattdessen fahren Politikerinnen im Audi A8 durch die Gegend und lassen sich treiben.
Die NSA-Spähaffäre belastet das deutsch-amerikanische Verhältnis erheblich, sagt SPD-Fraktionschef Steinmeier, der wieder als potentieller Außenminister gilt. Angeblich hat Obama einer deutschen Delegation in Washington zugesichert, dass die Vereinigten Staaten künftig auf Industriespionage verzichten.
Wer wusste von der Überwachung? Auch kritische amerikanische Abgeordnete wollen diese Frage klären. Doch wonach sollen sie fragen? Immer nach dem Unvorstellbaren, lautet neuerdings die Antwort.
Wer 22 Jahre in Russlands Steppenzivilisation lebte, betrachtet Deutschland als Kuhstall: Die Milchleistung imponiert, doch das Nutzvieh missversteht die Wildnis. Ohne Hochkultur geht es nicht. Ein Korrespondenten-Märchen.
Die beiden in Mali verschleppten französischen Reporter sind ermordet worden. Eine Journalistin und ihr Kollege von Radio France Internationale waren von Bewaffneten entführt worden.
Vermutlich Anfang 2014 wird es nach Informationen der Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung ein Abkommen gegen Spionage zwischen Deutschland und Amerika geben. Im Europäischen Parlament werde jedoch befürchtet, dass sich die EU dadurch „auseinander dividieren“ lassen könnte.
Die „New York Review of Books“ lädt zur Debatte über den Abhörskandal. Es zeigt sich, dass selbst Insider über ihre Regierung staunen. Das Ausforschen der Kanzlerin könnte der Wendepunkt sein.
Edward Snowdens Dokumente über mutmaßliche Spionage Amerikas in Deutschland werfen viele Fragen auf. Russland will nun eine Befragung Snowdens in Moskau ermöglichen. Auch Schweizer Abgeordnete wollen ihn treffen.
Der BND soll sich an einer Kooperation europäischer Geheimdienste bis unbekannten Ausmaßes zur Kommunikationsüberwachung beteiligt haben. Das berichtet der „Guardian“ aus seinem Fundus von Dokumenten Edward Snowdens.
Hakimullah Mehsud war einer der meistgesuchten Männer Pakistans. Amerika soll ein Kopfgeld von fünf Millionen Dollar ausgesetzt haben. Bei einem Drohnenangriff kommt der Chef der pakistanischen Taliban nun um.
Die Nachrichten über Abhöraktionen des amerikanischen Geheimdienstes NSA gegen Bundeskanzlerin Merkel, aber auch gegen Millionen Bürger in Europa, bestimmen in
PEKING, 1. November. Schon seit Tagen übertreffen sich die chinesischen Staatsmedien gegenseitig mit hämischen Kommentaren zu den immer neuen Enthüllungen über ...
Kerry kritisierte zudem die angeblichen „enormen Übertreibungen“ in der Berichterstattung über die Spionagevorwürfe. Kerry war per Video zu einer Londoner ...
lid. NEW YORK, 1. November. Die amerikanische Technikindustrie mahnt eine Reform der Geheimdienste an. Eine Gruppe von Unternehmen verlangte in einem offenen ...
M.L. MOSKAU, 1. November. Die russische Medienaufsicht Roskomnadsor hat der Nachrichtenagentur Rosbalt, die als ein mit dem russischen Geheimdienst eng ...
Nun sprießen Phantasien und Gänsehaut-Theorien. Im lustvollen Gruseln über das Ausmaß der NSA-Affäre und in der Heldenverehrung Snowdens äußert sich das Unvermögen, Interessen abzuwägen.
Die Schärfe des Tons hat nachgelassen im amerikanisch-europäischen Abhör-Konflikt. Doch die Spannungen auf der politischen Bühne lassen nicht nach. Verbergen sich andere Probleme hinter dem Vordergrund der Situation?
Der Datenhunger in der Medizin wächst immer schneller - zum Nutzen der Patienten, heißt es. Wollen wir das? Dürfen Kliniken und Pharmafirmen unser Genom durchleuchten? Das Thema in unserer Leserkonferenz.
Barack Obama hat den Geheimdienst NSA angewiesen, die Überwachung des internationalen Währungsfonds und der Weltbank zu beenden.
Ist Amerika eine „digitale Besetzungsmacht“, wie Hans-Peter Uhl sagt? Leider ließ Maybrit Illner in ihrer Sendung die wichtigen Fragen aus. Ihre Gäste sprachen dennoch über Edward Snowden und gaben überraschende Antworten.
Amerikas Außenminister Kerry hat eingestanden, es bei der Spionage gelegentlich zu übertreiben. Einiges laufe „per Autopilot“ an der Regierung vorbei und müsse geändert werden. Doch hätten die NSA-Programme mehrfach Terrorschläge verhindert.
Christian Ströbele hat Edward Snowden in Moskau getroffen. Es geht um die Frage, ob er in Berlin zum NSA-Skandal aussagen könnte. Nach Berlin kehrt der Grünen-Abgeordnete mit einem Brief des Whistleblowers zurück.
Google ist erstaunt, wie sehr sich Geheimdienste für seinen Datenschatz interessieren. Tatsache ist: Die Gesellschaft hat noch keine guten Regeln für das Internet gefunden. Das wäre wahrlich ein Thema für die Vereinten Nationen.
Geheimdienste sollten der Verteidigung dienen. Aber sie sind längst zur Offensive übergegangen. Die potentiellen Opfer: wir alle. Die Angriffswaffen: automatisierte Systeme wie FoxAcid.
lid./jpen. NEW YORK/FRANKFURT, 31. Oktober. Der Internetkonzern Google verschärft den Ton in der Auseinandersetzung mit der amerikanischen Regierung um ...
Amerikas Botschafter in Berlin, John Emerson, lädt zum Gespräch. Nur über den vierten Stock seines Arbeitsplatzes am Pariser Platz will er nicht reden.