„Die EU braucht Edward Snowden nicht“
F.A.Z. FRANKFURT, 11. November. In der Diskussion über deutsches Asyl für den ehemaligen Geheimdienstmitarbeiter Edward Snowden ist die EU sichtlich bemüht, ...
F.A.Z. FRANKFURT, 11. November. In der Diskussion über deutsches Asyl für den ehemaligen Geheimdienstmitarbeiter Edward Snowden ist die EU sichtlich bemüht, ...
PARIS, 11. November„Re zo re“ skandieren die Demonstranten in der Bretagne. „Zu viel ist zu viel“, heißt das auf Deutsch und richtet sich gegen die immer neuen ...
cbu. FRANKFURT, 11. November. Das Ausmaß der Überwachungsaktionen des amerikanischen und britischen Geheimdienstes beginnt gerade, Konturen anzunehmen.
Im Frühjahr 2014 erschüttert eine Anschlagserie von fanatischen Muslimen die Vereinigten Staaten und das Vereinigte Königreich.
Israels früherer Ministerpräsident Ehud Barak hat die Bedrohung durch Cyber-Angriffe in düstersten Farben gezeichnet. Kriminelle und Terroristen seien Staaten und Wirtschaftsunternehmen „um Lichtjahre voraus“. Telekom-Chef Obermann fordert derweil eine „Schengen-Cloud“.
NSA, Google, Amazon – alle sammeln Daten am laufenden Band. Was, wenn man da einfach nicht mehr mitmacht und schlicht keine Daten mehr zur Verfügung stellt? Geht das überhaupt? Unser Autor hat es ausprobiert, 48 Stunden lang.
magr. Frankfurt, 10. November. Seit Anfang Juni haben sicherere Internetangebote einen starken Zulauf verzeichnet. Der Aufschwung ist dem ehemaligen ...
Die Deutsche Telekom arbeitet an einem rein innerdeutschen Internet. Die Idee: Vor dem Hintergrund der NSA-Affäre sollen bestimmte Daten die regionalen Grenzen nicht verlassen.
Wladimir Putin hat wenig Verständnis für Edward Snowden. Doch der Amerikaner ist ein Hauptgewinn und schon der zweite Sieg im Prestigeduell mit Washington. Kann Putin ihn steuern?
Die junge Frau öffnet die Augen und blinzelt in gedämpftes Tageslicht, das in den Raum fällt, als sich die Vorhänge automatisch öffnen.
Der republikanische Kongressabgeordnete Jim Sensenbrenner hat einen „Freedom Act“ eingebracht, um die Amerikaner vor der Massensammlung ihrer Daten zu beschützen. Edward Snowden hält er allerdings für einen Verbrecher.
Von einem „großen Stück Arbeit“ spricht Präsident Obama. Er will die „Barrieren“ neu aufbauen, die die Geheimdienste übersprungen hätten. Der republikanische Abgeordnete Sensenbrenner sagte der F.A.Z., auch der Kongress wolle „der NSA die Flügel stutzen“.
Edward Snowden hatte offenbar weitere Unterstützer in den Reihen der NSA. Mitarbeiter eines Spähpostens auf Hawaii sollen Snowden ihre Login-Daten überlassen haben. Das will die Nachrichtenagentur Reuters erfahren haben.
Ohne Steuer-CD im Gepäck will Deutschland Edward Snowden nicht helfen. Dabei gäbe es Gründe und Wege dafür. Denn: Sogar die Amerikaner selbst haben mittlerweile Angst vor ihren Geheimdiensten, berichtet die Journalistin Melinda Crane bei Beckmann.
Die Berichte über Amerikas Geheimdienste erschüttern das Vertrauen der Deutschen in die Vereinigten Staaten: Das Land selbst halten sie nicht mehr für einen vertrauenswürdigen Partner. Das gilt auch für den einst beliebten Präsidenten Obama.
In Syrien wird noch das Aramäische, die Sprache Jesu, gesprochen, doch fürchten jetzt viele syrische Christen, von der politischen Krise zerrieben zu werden. Ein Appell zum Dableiben.
geg. FRANKFURT, 7. November. Die Affäre um den amerikanischen Geheimdienst NSA hat auch die Unternehmen aufgeschreckt. Vor allem jene, die ihre ...
Angesichts der Späh-Affäre haben die britischen Geheimdienste GCHQ, MI5 und MI6 ihre Aktivitäten vor dem Parlamentsausschuss verteidigt. Die Abhörtätigkeit geschehe im Rahmen des Gesetzes. Es war das erste Mal, dass eine solche Anhörung öffentlich übertragen wurde.
Bisher steht in der Abhör-Affäre der amerikanische Nachrichtendienst NSA im Fokus. Aber auch die CIA zahlt jährlich 10 Millionen Dollar an AT&T, um an Telefondaten zu kommen.
Lange Zeit waren in Großbritannien noch nicht einmal die Namen der Geheimdienstchefs bekannt. Ausgelöst durch die Ausspähaffäre wird ihre Befragung durch das Unterhaus heute sogar im britischen Parlamentsfernsehen übertragen.
General Keith Alexander könnte der letzte Militär an der Spitze der NSA sein. In Washingtoner Regierungskreisen wird überlegt, angesichts massiver Kritik an den Abhörmethoden des Geheimdienstes künftig einen Zivilisten an seine Spitze zu berufen.
Der IT-Branchenverband Bitkom dringt darauf, die Datenschutzabkommen mit Amerika neu zu verhandeln. Zudem sollen die Behörden in Berlin und Brüssel prüfen, ob der innereuropäische Datenverkehr immer auch über Netzwerkrechner in Amerika zu laufen habe.
pca./nbu. BERLIN/BRÜSSEL, 6. November. Die Bundesregierung will eine Befragung des früheren NSA-Mitarbeiters Edward Snowden in Moskau prüfen.
Apple nennt Zahlen zu Regierungsanfragen und fordert mehr Transparenz. Anders als Microsoft und Google verzichtet Apple aber darauf, die amerikanische Regierung zu verklagen. Man habe ein Geschäftsmodell, das nicht von der Sammlung von Daten abhänge: iPhones verkaufen.
Bitcoins werden derzeit immer wertvoller. Das zeigt Vertrauen, für das es gute Gründe gibt. Problematisch aber ist es für eine Währung, wenn sie nur gehortet wird.
Im Deutschlandfunk redet ein Geheimdienstler Tacheles. Rücksichtslos verteidigt er die Abhörpraktiken des amerikanischen Geheimdienstes und geriert sich als machiavellistischer Vertreter der digitalen Diktatur.
Den Informanten Edward Snowden möchte die Bundesregierung in Moskau befragen lassen - wenn die rechtlichen Umstände das zulassen. Ihn in Deutschland aufzunehmen, schloss Innenminister Friedrich nochmals aus.
Seit seinem Rücktritt wegen der Plagiatsaffäre 2011 war Karl-Theodor zu Guttenberg kaum in Deutschland, doch jetzt hat ihn Kanzlerin Merkel empfangen. Der Grund: die NSA-Affäre.
Wer Winterspiele nach Sotschi vergibt, dem gehen bei Zhangjiakou die (Gegen-)Argumente aus. Deshalb, Klimaerwärmung hin oder her, zieht euch warm an, in Lemberg, Oslo, Almaty und München.
Nach Berichten über eine mutmaßliche Spähanlage auf der britischen Botschaft in Berlin ist der britische Botschafter ins Auswärtige Amt gebeten worden. Es handelt sich aber nicht um eine offizielle Einbestellung.
Brasilien war nicht nur Ziel amerikanischer Spähaktionen. Der brasilianische Geheimdienst hat auch selbst ausländische diplomatische Vertretungen überwacht. Das hat die Regierung indirekt eingestanden.
Die IT-Branche steht vor einer Wegscheide: Gelingt es ihr, das Vertrauen der Menschen zurückzugewinnen? Auf der nächsten Computermesse Cebit, die gerade geplant wird, gibt es ein sehr interessantes Projekt.
Union und SPD drehen die schwarz-gelbe Arzneimittelreform zurück und wollen das Internet für alle. FMC leidet, Fresenius ist dennoch auf Rekordkurs.
Bundesinnenminister Friedrich lehnt es strikt ab, dem ehemaligen NSA-Mitarbeiter Snowden Asyl zu gewähren. Auch der designierte FDP-Vorsitzende Lindner warnt, dies wäre das Kündigungsschreiben der transatlantischen Partnerschaft.
Einem Medienbericht zufolge hat auch der britische Geheimdienst einen Horchposten auf dem Dach seiner Botschaft in Berlin. Die Chefs von BND und Verfassungsschutz halten sich nach ihrem Washington-Besuch derweil bedeckt.
Wenn Snowden als einstiger Beschäftigter des Geheimdienstes NSA, der seit fünf Monaten geheimes Wissen über die Abhörpraktiken dieses Dienstes bekanntmacht,