Apple schließt Sicherheits-Lücken
Bei Apple gab ein Software-Fehler Angreifern eine Chance, sichere Verbindungen im Internet auszuhebeln. Die Lücken werden jetzt gestopft.
Bei Apple gab ein Software-Fehler Angreifern eine Chance, sichere Verbindungen im Internet auszuhebeln. Die Lücken werden jetzt gestopft.
Diskreditieren Sie Personen und Organisationen! Das ist eines der Ziele des britischen Geheimdiensts. Geheime Dokumente zeigen, wie der GCHQ im Internet für die Zerstörung Einzelner sorgt.
Edward Snowden lehnt eine mündliche Befragung vor dem Europaparlament ab. Der Innenausschuss nahm nun ein Angebot des früheren NSA-Mitarbeiters an, ihn nur schriftlich zu befragen.
Seit der Übernahme von Whatsapp durch Facebook haben sich die Nutzerzahlen von „Threema“ verdoppelt. Das verweist auf eine allgemeine Entwicklung: Digitale Produkte, die auf einen Schutz der Privatsphäre setzen, befinden sich im Aufwind.
Fehlinformationen, Sexfallen, gezielte Rufschädigung: Die Methoden, mit denen der britische Geheimdienst die Kommunikation im Internet manipulieren will, sind nicht zimperlich. Auch Unverdächtige sind im Visier der Agenten.
Das neue F.A.Z.-eBook „National Security“ arbeitet die seit Sommer 2013 durch Edward Snowden enthüllten Aktivitäten amerikanischer und britischer Geheimdienste gegen Deutschland auf und beantwortet die Frage nach den Folgen für das transatlantische Verhältnis
Das von F.A.Z.-Redakteur Michael Spehr herausgegebene neue eBook „Die Daten-Enteignung“ führt uns drastisch vor Augen, wie wir alltäglich von der neuesten Technik ausgespäht werden und wie viele Informationen wir selbst ungewollt von uns preisgeben.
Facebook-Gründer Mark Zuckerberg hat nach dem Kauf des Kurznachrichtendienstes WhatsApp weiteren Großübernahmen eine Absage erteilt. Auf der Branchenkonferenz der Mobilfunkindustrie in Barcelona hat er über seine große Vision geredet.
Wo auch immer Julija Timoschenko in ihrer politischen Karriere stand: Auf Oleksandr Turtschinow konnte sie sich immer verlassen. Wie sie dürfte er korrupte Strukturen aus der Nähe gesehen haben. Als Interimspräsident der Ukraine hängt von ihm jetzt viel ab.
Das wichtigste Treffen der Mobilfunkindustrie, der Mobile World Congress in Barcelona, wird so spannend werden wie lange nicht. Auch wegen der Snowden-Enthüllungen.
Facebook übernimmt Whatsapp. Beide Dienste kosten Nutzer nahezu nichts. Nun warnt der Justizminister in der F.A.S.: „Die Nutzer müssen sich darüber klar sein: Sie bezahlen diese Dienste mit ihren Daten.“
Der russische Geheimdienst spielt in der Ukraine eine dubiose Rolle, sagt der ukrainische Schriftsteller Mykola Rjabtschuk. „Es gibt Hinweise darauf, dass er die ukrainischen Institutionen infiltriert hat.“ Ein Gespräch.
Dunkle Mächte auszumachen ist Mode in der Türkei. Das staatshörige Blatt „Star“ will nun herausgefunden haben, welch’ Geistes Kind die Gegner von Erdogans Internetkontrollgesetz sind.
Nach dem blutigsten Tag der ukrainischen Krise mit dutzenden Toten wurde in der Nacht weiter verhandelt. Auch ein russischer Gesandter sitzt nun mit am Tisch. Präsident Janukowitsch soll zu Neuwahlen bereit sein.
Im Konflikt mit seinen Gegnern kann der Präsident auf unterschiedliche Truppen zurückgreifen – doch nicht alle sind ihm gegenüber loyal. Über die Berkut-Milizen und die Geheimdienste.
Hat Janukowitsch die Mehrheit im Parlament verloren? Die Abgeordneten verlangen, dass sich alle Einheiten der Sicherheitskräfte in ihre Kasernen zurückziehen. Die Außenminister der EU einigten sich zuvor im Grundsatz auf Sanktionen gegen die Verantwortlichen der Gewalt.
In der Opposition sind die Zweifel an der Darstellung von SPD-Fraktionschef Oppermann und BKA-Präsident Ziercke groß. Selbst in der Union wundert man sich, dass im ganzen Telefonat keine Frage gestellt und keine Antwort gefallen sein soll.
Facebook kauft Whatsapp - eine Datenkrake kauft die andere? Vor allem Whatsapp hat einen schlechten Ruf. Doch nicht jedes Gerücht stimmt.
Müssen Internet-Daten von Europäern durch Amerika geleitet werden? Nein, finden Angela Merkel und Francois Hollande. Heute sprechen sie darüber, ob man die Datenwege festschreiben sollte. Dabei hängt das Thema nicht nur an der Politik.
Die EU verhandelt mit den Vereinigten Staaten gerade ein umfangreiches Freihandelsabkommen. Schon jetzt ist klar, dass nicht alles angeglichen wird. Zum Beispiel die Lebensmittelstandards.
Die Bundeskanzlerin und der französische Präsident sprechen am Mittwoch über das Internet. Ein Gespräch mit der obersten französischen Datenschützerin Isabelle Falque-Pierrotin über die Macht der Netzmonopolisten.
Europa muss Google Grenzen setzen. Die Pläne des EU-Kartellwächters Joaquín Almunia lassen es jedoch nach Belieben schalten und walten.
Eine packende Dokumentation auf Arte sucht noch einmal nach den Attentätern von Lockerbie. Die Spuren führen nach Libyen, Iran und Syrien. Am Ende verlieren sie sich weiter im Dunkeln.
Der iranische Hackerangriff auf das Netzwerk der Navy war nach einem Bericht offenbar deutlich brisanter als bislang bekannt. Er könnte auch den künftigen NSA-Chef Michael Rogers in Erklärungsnot bringen.
Der Machtkampf in der Ukraine ist nach Wochen angespannter Ruhe blutig eskaliert. Es gab 18 Tote, darunter sieben Polizisten. Oppositionsführer Klitschko ist zu Gesprächen mit Präsident Janukowitsch zu dessen Amtssitz gefahren.
Russlands Präsident Wladimir Putin macht mit dem Sport Politik - nicht nur bei den Olympischen Winterspielen in Sotschi. Der Westen schaut dabei entweder in die Röhre - oder macht mit.
Nicht nur Frust über Amerikas Geheimdienste behindert die Freihandelsgespräche zwischen Europa und den Vereinigten Staaten. Handelskommissar de Gucht will nun klären, wie es weitergeht.
Nach gewaltsamen Protesten mit Toten und Verletzten hat Venezuelas Präsident Maduro den Schuldigen gefunden: Washington wolle ihn stürzen. Er lies deshalb amerikanische Konsularbeamte ausweisen.
Schon während der Untersuchungen zur Ausspähung durch die NSA nutzte Thomas Oppermann die Methode offensiver Offenheit: Er machte öffentlich, was zuvor diskret behandelt worden war.
Die NSA hat alle Entwürfe für eine freie digitale Gesellschaft zunichtemacht. Jetzt müssen Wissenschaftler, Programmierer und Schriftsteller gemeinsam das Gegenprogramm formulieren.
Dieses Mal hingen auch die Australier in der Leitung. Eine amerikanische Anwaltskanzlei wurde abgehört, als sie die indonesische Regierung in Handelsstreitigkeiten mit den Vereinigten Staaten vertrat.
Die chinesischen Geheimdienste sollen E-Mails mit Schadsoftware an ranghohe Mitarbeiter mehrerer Bundesministerien verschickt haben. Mutmaßlich soll dies im Vorfeld des G-20-Gipfels passiert sein - um die Regierung auszuspionieren.
Aufgrund der NSA-Affäre erwägt die Bundesregierung einem Medienbericht zufolge einen Strategie-Schwenk: Nicht nur Spione aus China oder Nordkorea sollen es demnächst auf deutschem Boden schwerer haben, sondern auch diejenigen aus dem Westen.
In Palästina und Israel ist nichts einfach, schon gar nicht die Verständigung. Martin Schulz erfuhr auf seiner Reise, dass selbst Alltäglichkeiten zum Politikum werden und was die Kinder dazu sagen.
Eine deutliche Botschaft an die Politik und an die Datensammler: Die Grünen tragen den Schriftstellerprotest gegen die Spähaffäre in den Bundestag.
„Drahtlose elektronische Kriegsführung“ oder „moderne Schadsoftware“ steht auf ihrem Stundenplan: An der ETH Zürich beschäftigen sich Studenten mit IT-Sicherheit, genauer: damit, wie man Hacker wird. Und sie sind höchst gefragt.