Die Cloud – für Einsteiger
Fotos teilen, Musik speichern oder Termine koordinieren: Cloud-Computing ist das Thema der Computermesse Cebit. Ein Überblick über die wichtigsten Fakten zur Cloud.
Fotos teilen, Musik speichern oder Termine koordinieren: Cloud-Computing ist das Thema der Computermesse Cebit. Ein Überblick über die wichtigsten Fakten zur Cloud.
In Afghanistan wollen die militant islamistischen Taliban die Präsidentenwahl in knapp vier Wochen mit Todesdrohungen gegen Wähler stören.
Die Netze der Zukunft müssen schnell und sicher sein. Deutsche Forscher sind bei dieser Technologie ganz vorn dabei. Für Deutschland ist es vielleicht die letzte Chance, in einem Zukunftsthema der IT-Industrie einmal besser als die Amerikaner zu sein.
Von dem malaysischen Passagierflugzeug, das seit Samstag vermisst wird, fehlt weiter jede Spur. Im Zentrum der Ermittlungen stehen die beiden Männer, die mit gestohlenen europäischen Pässen an Bord gingen. Einer von ihnen wurde mittlerweile identifiziert.
Die Anzeichen mehren sich, dass Terroristen Flug MH370 zum Absturz brachten. Spezialisten des FBI sollen nun vor Ort die Hintergründe aufklären. Vor Vietnam sind möglicherweise erste Trümmerteile gesichtet worden.
Wie kann ein Passagierflugzeug im Zeitalter von Satellitenüberwachung einfach verschwinden? Was könnte an Bord der vermissten Boeing 777-200 vorgefallen sein? Fragen und Antworten zum rätselhaften Unglück vor Vietnam.
Eine gute Meldung für alle Autofahrer: Das Notrufsystem E-Call gehört von Oktober 2015 an zur Pflichtausstattung aller europäischen Neuwagen, so hat es nun die EU beschlossen.
Google-Verwaltungsratschef Eric Schmidt greift die amerikanische Regierung an. Über die Rolle seines Unternehmens in der Datenschutzdiskussion spricht er nicht so gerne.
Seit Wochen kursieren Telefon-Mitschnitte von Politikern und Diplomaten im Internet. Geheimdiensten steht offenbar ein neues Spielzeug zur Verfügung. Und es verändert die Politik.
Das Technologiefestival „South by Southwest“ in Austin machte einst Internetdienste wie Twitter und Foursquare groß. Jetzt findet es wieder statt – und alle warten gespannt auf das nächste große Ding.
Die amerikanischen Geheimdienste haben es derzeit nicht leicht. Nach den NSA-Enthüllungen durch Edward Snowden macht nun Präsident Obama Druck. Er kürzt ihnen das Budget.
Die Computermesse ändert ihre Ausrichtung: Unter dem Motto „100 Prozent Business“ werden vor allem Unternehmen angelockt. Skurrile Spielereien sind jedoch immer noch zu finden.
Ob der Westen machtlos sei, fragte Anne Will nach Putins Einnahme der Krim. Wahrscheinlich ist aber doch die Blindheit das Problem.
Er wurde gefoltert und musste als Kind die Hinrichtungen seiner Mutter und seines Bruders miterleben: In der Dokumentation „Camp 14“ erzählt Shin Dong-hyuk aus einem nordkoreanischen Todeslager.
Die Liebe zum Vaterland ist nicht unbedingt: England streitet über das Ansehen des Mentors von John le Carré beim britischen Geheimdienst. Der Autor glaubt nicht an die Allwissenheit des MI5.
Dichtung und Wahrheit über die Krim: Die Website einer Kiewer Journalistenschule kämpft dagegen, wie russische Medien Legenden zur Lage in der Ukraine verbreiten.
Eine Studie der Deutschen Bank über die digitale Zukunft warnt die Unternehmen davor, das Misstrauen der Bürger zu unterschätzen. „Für jedes positive Beispiel von Big Data fallen mir ebenso Horrorszenarien ein“, sagt der Autor der Studie, Thomas F. Dapp, im F.A.Z.-Interview.
Je mehr radikalisierte Salafisten in den Dschihad nach Syrien reisen, desto schwieriger wird es für Polizei und Geheimdienste, sie im Blick zu behalten. Die kritische Masse ist womöglich schon erreicht.
Immer einen Schritt weiter, immer eng verbunden mit Moskau: Wie die prorussischen Kräfte auf der Krim die Spannung anheizen.
Längst tobt die digitale Revolution. Doch unsere politischen Repräsentanten kämpfen nicht für Freiheit und Autonomie, sondern feiern noch die bedenklichsten Gadgets der Datenhändler. Höchste Zeit, sich dem Versuch einer Programmierung der Gesellschaft und des Denkens zu widersetzen.
Daten können Leben retten. Das muss man so deutlich sagen. Denn Deutschland ist in eine Datenschutz-Hysterie verfallen, die uns unserer Zukunftschancen beraubt.
Die pakistanischen Taliban haben am Wochenende einen einmonatigen Waffenstillstand verkündet. Das Militär Pakistans setzt seine Luftangriffe auf Stützpunkte der Taliban dennoch fort.
In Moskau läuft das internationale Sport- und Kulturfestival „Open Games“. Doch die Veranstaltungen werden immer wieder sabotiert: Bombendrohungen verhindern die Eröffnungsfeier, die Kühlmaschine der Eisbahn fällt aus.
Steinmeier will im NSA-Streit mit Amerika erst einmal die Begriffe klären. Befriedigende Ergebnisse sind noch nicht in Sicht. Kerry entspricht der deutschen Bitte nach einem formellen Dialog.
Wer sich nicht dauernd mit den digitalen Nachstellungen von Unternehmen und Geheimdiensten herumschlagen will, muss nur ein paar einfache Regeln befolgen. Zehn sind es an der Zahl, die Hans Magnus Enzensberger bündig formuliert.
Der russische Oppositionspolitiker Nawalnyj wurde unter Hausarrest gestellt. Er darf seine Wohnung nicht verlassen. Auch Internetverbindungen darf er nicht aufnehmen. Liegt es daran, dass er für die Majdan-Bewegung Partei ergriff?
In Venezuela vergeht kein Tag ohne Proteste und Gewalt. Das Land wird von blutigen Konfrontationen auf der Straße erschüttert. Die Regierung hält eisern Kurs, die Opposition dagegen.
Schon zum vierten Mal in seiner kurzen Amtszeit trifft sich Außenminister Steinmeier mit seinem amerikanischen Kollegen. Der NSA-Skandal sorgt weiter für Gesprächsbedarf. Es geht um das Verhältnis von Freiheit und Sicherheit.
Die neuesten Snowden-Dokumente offenbaren die flächendeckende Überwachung unserer Webcams durch die Geheimdienste. Damit rückt ausgerechnet Orwells Vision aus „1984“ ein Stück näher.
Der britische Nachrichtendienst GCHQ spionierte Videochats von Yahoo-Nutzern aus. Die Daten stammten aus der Massenüberwachung durch die NSA.
Nachdem Facebook angekündigt hat, Whatsapp zu kaufen, steigern die Konkurrenten ihre Nutzerzahl. Die Stiftung Warentest stuft derweil die Sicherheit einiger Messenger als „sehr kritisch“ ein.
Einem Bericht der „Washington Times“ zufolge soll das FBI bereits acht Jahre vor den Anschlägen vom 11. September 2001 einen Spion innerhalb Al Qaidas gehabt haben. Der Mann habe Kontakt zu Bin Ladin gehabt.
„Im Visier der Staatsanwälte - Wie gerecht ist der Wulff-Prozess?“, fragte Anne Will in ihrer Sendung, bevor am Donnerstag das Urteil gesprochen wird. Tatsächlich wäre „Im Visier der Öffentlichkeit“ der bessere Titel gewesen.
Zunächst billigte das Parlament in Ankara einige Änderungen des Internetgesetzes, dann stimmte der türkische Staatspräsident Gül der umstrittenen Justizreform zu. Die Proteste gegen die Regierung Erdogan dauern an.
Für seine politischen Äußerungen ist er umstritten, für seine Romane wird er geliebt. Zudem stellt der niederländische Schriftsteller Leon de Winter sein Judentum selbstbewusst ins Zentrum des Werks. An diesem Mittwoch wird er sechzig Jahre alt.
Was passiert, wenn man bei der NSA Einsicht in die eigenen Akten fordert? Der Autor Sebastian Christ hat es getestet: Unter Berufung auf den „Freedom of Information Act“ hat er bei sechs amerikanischen Geheimdiensten nachgefragt.