Baerbock warnt vor „humanitärer Katastrophe“
Die israelische Armee bombardiert weiter Ziele im Süden des Gazastreifens. Bundesaußenministerin Annalena Baerbock warnt vor einer „humanitären Katastrophe mit Ansage“ in Rafah.
Die israelische Armee bombardiert weiter Ziele im Süden des Gazastreifens. Bundesaußenministerin Annalena Baerbock warnt vor einer „humanitären Katastrophe mit Ansage“ in Rafah.
Die Tech-Unternehmen in Israel sind hochinnovativ. Jetzt kämpfen Mitarbeiter als Soldaten in Gaza, Investoren zögern. Manche hoffen, dass der Krieg ihnen einen Schub verschafft.
Zwei Brüder kämpfen in Israel darum, ihre Schwester aus den Händen der Hamas in Gaza zu befreien. Mit jedem Tag wächst ihre Sorge – und ihre Verzweiflung.
Eine Million Palästinenser drängen sich im Süden Gazas. Ministerpräsident Netanjahu lässt offenbar dennoch eine Offensive auf Rafah vorbereiten. Die US-Ratingagentur Moody’s senkt Israels Kreditwürdigkeit.
Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat angeordnet, den Militäreinsatz im Süden des Gazastreifens auszuweiten. Der eigentlichen Bevölkerung der Stadt Rafah, als auch hunderttausenden palästinensischen Binnenflüchtlingen macht die Situation Angst.
Die Bemühung um eine Feuerpause im Gazastreifen sind vorerst gescheitert. Nur ein „totaler Sieg“ könne die Sicherheit in Israel wiederherstellen, so Premierminister Netanjahu.
In Israel fordert Joe Bidens Außenminister Mäßigung gegenüber Zivilisten in Gaza. Die allermeisten hätten mit dem Hamas-Angriff nichts zu tun gehabt. Regierungschef Netanjahu will am harten Kurs festhalten.
Erleichterte Einbürgerung +++ Vorwürfe gegen Mitarbeiter von UNRWA +++ Temporäre Hilfsorganistaion UNRWA +++ 80. Geburtstag von Angela Winkler
Statt Tunnel zu graben, sollten die Machthaber in Gaza lieber Hochhäuser bauen. Das Geld dazu hätten sie.
Israels Führung will die Armee auch in den äußersten Süden des Küstenstreifens schicken. Der Vorstoß ist aber schwer umstritten: Über eine Million Menschen suchen dort Schutz. Der Überblick.
Vor 30 Jahren sorgte Zeruya Shalevs wütender Debütroman „Nicht ich“ für Empörung in Israel. Nun präsentiert sie das Buch auf einer Lesereise in Deutschland, spricht über den Gaza-Krieg und die Solidarität aus Deutschland.
Ein Angriff proiranischer Milizen auf einen Stützpunkt in Jordanien hat jüngst drei US-Soldaten das Leben gekostet. Nun schlagen die Amerikaner zurück. Weitet sich der Konflikt im Nahen Osten aus? Der Überblick.
Hunderttausende Palästinenser sind in den Süden des Gazastreifens geflohen. Trotzdem will Israel seine Militäroffensive gegen die Hamas auch dort fortsetzen.
In Rafah halten sich derzeit mehr als die Hälfte der Einwohner des Gazastreifens auf. Das UN-Büro für humanitäre Angelegenheiten befürchtet eine Verschärfung der Lage für die palästinensische Zivilbevölkerung.
Mehr als eine Million Menschen sind in den äußersten Süden des Gazastreifens geflohen. Nun wird Israels Verteidigungsminister damit zitiert, man werde auch dort die Hamas-Truppen bekämpfen.
Trotz Bemühungen um eine Waffenruhe, dauern die Kämpfe im Gazastreifen an. Mehr als 400 palästinensische Kinder und Jugendliche wurden in die Vereinigten Arabischen Emirate gebracht. Dort werden sie medizinisch versorgt.
Seit nun fast vier Monaten tobt der Gazakrieg. Die Zerstörungen in dem abgeriegelten Küstenstreifen am Mittelmeer sind enorm. Israels Armee geht auch mit der Flutung von Tunneln gegen die Hamas vor. Der Überblick.
In einem offenen Brief fordern Künstler aus dem diesjährigen Gastgeberland des ESC Israel die Teilnahme wegen seiner „brutalen Kriegsführung in Gaza“ zu verweigern – und verweisen auf den Ausschluss russischer Künstler 2022.
US-Außenminister Blinken betont die unverzichtbare Rolle der Organisation für die humanitäre Hilfe im Gazastreifen. Rund 190 UNRWA-Mitarbeiter sollen laut israelischem Geheimdienst der Hamas oder dem Islamischen Dschihad angehören.
Die UN-Tochter gerät weiter in die Kritik: Das Ausmaß der mutmaßlichen Verbindung von Beschäftigten des Hilfswerks in Gaza zu Terroristen soll größer sein als angenommen. Der Bericht der Zeitung beruht auf israelischen Geheimdienstinformationen.
Wegen des Gazakriegs musste der für Oktober geplante Afrika-Gipfel in Rom verschoben werden. Nun passt er zum G-7-Vorsitz Italiens – den Meloni nutzen will, um den Beziehungen zum Kontinent eine neue Basis zu geben.
Immer mehr Länder stellen die Finanzierung des Hilfswerks der Vereinten Nationen für die Palästinenser im Gazastreifen ein. Auslöser dafür waren Vorwürfe, UNRWA-Mitarbeiter seien in den Überfall der Hamas auf Israel am 7. Oktober verwickelt.
Der 27. Januar verpflichte dazu, „immer wieder für die Juden einzutreten, auch für den Staat Israel“, sagt Oskar Lafontaine auf dem BSW-Parteitag. Zugleich kritisiert er Israel scharf.
In Amman trifft Annalena Baerbock den jordanischen Außenminister. In dem Gespräch geht es um die humanitäre Krise im Gazastreifen und Perspektiven für die Zeit nach dem Krieg.
Der Internationale Gerichtshof in Den Haag fordert Israel auf, einen Völkermord im Gazastreifen zu verhindern. Ein Ende des Militäreinsatzes wird nicht verlangt. Das Urteil soll weitreichende Auswirkungen auf andere Länder haben.
Über die Situation vor Ort äußert sich die Kammer besorgt. Der Internationale Gerichtshof fordert von Israel, sicherzustellen, dass seine Truppen im Gazastreifen keinen Völkermord begehen. Die humanitäre Lage müsse sich verbessern.
Israel müsse Anstrengungen unternehmen, einen Völkermord im Gazastreifen zu verhindern, urteilt der Internationale Gerichtshof. Auch schon die Anstiftung dazu müsse bestraft werden. Zum Ende des Militäreinsatzes wird Israel jedoch nicht verpflichtet.
Der Chef der Weltgesundheitsorganisation Ghebreyesus hat mit einem emotionalen Appell einen Waffenstillstand im Gazastreifen gefordert. Der Vertreter Israels wies die Forderung zurück und richtete seinen Blick auf die schwierige Lage der Israelis.
Der aus der Netflix-Serie Fauda bekannte Schauspieler und Sänger Idan Amedi hat das Krankenhaus verlassen. Er war im Gaza-Krieg schwer verletzt worden.
Bei der Verteilung von Hilfsgütern kommt es zu Chaos und Panik in Gaza-Stadt. Viele Menschen im Gazastreifen sind von einer Hungersnot bedroht, wie das Welternährungsprogramm der Vereinten Nationen mitteilt.
Israel weist Vorwürfe zurück, wonach israelische Panzergranaten ein Flüchtlingslager im Gazastreifen getroffen haben sollen. Tausende israelische Frauen fordern ein Ende des Blutvergießens. Die Huthi-Miliz greift wieder ein Containerschiff an. Der Überblick.
In Tel Aviv demonstrieren israelische Frauen für ein Freilassung der von der Hamas im Gazastreifen festgehaltenen Geiseln. Bisher scheint es bei den Verhandlungen zwischen Israel und der Hamas keinen Durchbruch zu geben.
Die Drohnenaufnahmen zeigen die Zerstörung in Gaza-Stadt im November 2023.
Diese Drohnenaufnahmen zeigen die Verwüstung in Gaza-Stadt im November 2023.