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Die USA haben Israel und der Hamas einen neuen Vorschlag für eine Feuerpause vorgelegt. Israel soll schon zugestimmt haben. Und die Hamas? Israels Armee geht vorerst weiter gegen die Islamisten vor. Der Überblick.
Die von Israel und den USA organisierte Ausgabe von Lebensmitteln im Gazastreifen läuft chaotisch an. Es kommt zu Plünderungen und Toten. Israelische Politiker bemühen sich, dennoch von einem Erfolg zu sprechen.
Tausende hungernde Menschen haben ein Lager der Vereinten Nationen im Gazastreifen gestürmt. Dabei sind laut Berichten des Welternährungsprogramms mehrere Menschen ums Leben gekommen, weitere wurden verletzt.
Eine umstrittene Stiftung startet die Verteilung von Hilfsgütern in Gaza. Israels Führung will so die üblichen Hilfsorganisationen umgehen. Doch beim Auftakt kommt es zu Zwischenfällen. Der Überblick.
Friedrich Merz redet plötzlich deutlich kritischer über Israel und dessen Krieg im Gazastreifen. Wie es dazu kam und was das für künftige Waffenlieferungen bedeutet.
Die Gaza Humanitarian Foundation (GHF) hat erklärt, sie habe mit der Auslieferung von Lebensmitteln begonnen. Um welche Mengen an Hilfsgütern es sich handelt, ist unbekannt. Die Vereinten Nationen kritisieren die Stiftung.
Krieg im Gazastreifen +++ Ethik für Ingenieure +++ Studenten und Studierende +++ Neue Thomas-Mann-Biographie +++ Wende in der Energiewende
Gesundheitsministerin Warken und Ärzte diskutieren, wie die Versorgung von Patienten sichergestellt werden kann. Der Prozess um die Messerattacke von Solingen beginnt. Und: Ist Berlin reif für die Olympischen Spiele? Der F.A.Z. Frühdenker.
Die Kritik des Bundeskanzlers an Israels neuer Offensive ist dem Ernst der Lage angemessen. Es gab mal Grenzen, die der aufgeklärte Westen zu beachten pflegte.
Eine große Mehrheit der jüdischen Israelis befürwortet eine gewaltsame Vertreibung der Palästinenser in Gaza. Die Idee hat eine lange Vorgeschichte.
Der umstrittene Mechanismus, mit dem zukünftig Hilfsgüter im Gazastreifen verteilt werden sollen, verzögert sich. Die israelische Armee fliegt derweil weiter Luftangriffe.
Der hessische Antisemitismusbeauftragte Uwe Becker findet für Judenhass klare, drastische Worte und verteidigt Israel vehement. Vielen spricht der CDU-Politiker damit aus der Seele. Andere sagen, er schieße übers Ziel hinaus.
Der Antisemitismusbeauftragte Felix Klein findet es richtig, Israels Vorgehen in Gaza zu kritisieren. Den Genozid-Begriff hält er dagegen für antisemitisch. Ein Gespräch über Deutschlands Solidarität mit Israel.
Nach monatelanger Blockade durch Israel haben Lebensmittel wie Mehl den Gazastreifen erreicht – laut Cindy Mc Cain vom UN-Welternährungsprogramm nur ein Tropfen auf dem heißen Stein.
Die Not im Gazastreifen ist groß. Nach etlichen Wochen treffen erste Hilfsgüter ein, doch sie reichen bei weitem nicht aus. Israels Regierungschef sagt unterdessen, Kritiker Israels stünden „auf der falschen Seite“. Der Überblick.
Der Schütze feuerte 21 Mal aus seiner Pistole. Die Tötung der Mitarbeiter der israelischen Botschaft sorgt für Entsetzen. Die Staatsanwaltschaft nennt Anklagepunkte – und eine mögliche Höchststrafe.
Längere „Tagesschau“? +++ SPD und linke Parteien +++ Israel und der Gaza-Krieg +++ Korrektur Konjugation
Merz und Pistorius in Vilnius. Die G-7-Finanzminister beenden ihr Treffen in Kanada. Und Heidenheim empfängt im Hinspiel der Bundesliga-Relegation die SV Elversberg. Der F.A.Z. Frühdenker.
Hunderttausende Palästinenser leiden große Not. Es stehen Hilfsgüter bereit, die aber anscheinend bisher nicht ausgeliefert werden können. Netanjahu schmiedet derweil Pläne für die Zukunft Gazas. Der Überblick.
Die Bevölkerung von Gaza soll konzentriert und verdrängt werden: Israels jüngste Operation im Gazastreifen ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit.
Hilfsgüter stauen sich an der Grenze, die Lage in Gaza bleibt katastrophal. Warum kommt kaum etwas bei den Bedürftigen an? Die UNO erhebt schwere Vorwürfe – und die EU könnte nun Konsequenzen ziehen.
Einige wenige Hilfstransporte kommen im Gazastreifen an, hängen aber im israelisch kontrollierten Grenzgebiet fest. Bei den indirekten Gesprächen zwischen Israel und der Hamas in Qatar gibt es keine Fortschritte. Der Überblick.
Mit der Eskalation in Gaza liefert Netanjahu den Ermittlern des Internationalen Strafgerichtshofs die besten Argumente. Recht und Verhältnismäßigkeit sind ihm wohl egal.
Frankreich, Großbritannien und Kanada verurteilen die Eskalation im Gazastreifen. London macht ernst: Es setzt Freihandelsgespräche mit Israel aus.
Die britische Regierung hat auf die anhaltenden Angriffe Israels in Gaza reagiert – mit diplomatischen und wirtschaftlichen Maßnahmen. Botschafterin einbestellt, Gespräche gestoppt, Sanktionen verhängt. Ein außenpolitisches Signal mit Sprengkraft.
Ungarn verlässt als erstes europäisches Land den Internationalen Strafgerichtshof. Budapest nennt den Haftbefehl gegen Israels Regierungschef Netanjahu „politisch motiviert“.
Bei neuen Luftangriffen in Gaza werden zahlreiche Palästinenser getötet. Zugleich genehmigt Israel weitere UN-Hilfslieferungen im Konfliktgebiet.
Es ist eine gute Nachricht, dass Israel wieder Hilfslieferungen nach Gaza lassen will. Dass dazu Druck aus Washington nötig war, ist aber ein Armutszeugnis für die israelische Politik.
Nach der Ankündigung, wieder Hilfsgüter in den Gazastreifen zu lassen, muss Netanjahu sich gegen Kritik aus dem ultrarechten Lager wehren. Er argumentiert mit militärischer Notwendigkeit.
Netanjahu muss einsehen, dass sich der internationale Wind für ihn gedreht hat. Trump hat womöglich längst die Geduld mit ihm verloren.
Israel hat eine neue Bodenoffensive in Gaza gestartet. Immer mehr Menschen fallen den massiven Bombardierungen zum Opfer – und immer mehr Krankenhäuser müssen schließen.
Warum sich Sichtweisen ändern müssen und sie beide wenig Zuversicht haben beim Blick auf Israel und Gaza: Die Autorinnen Lizzie Doron und Alena Jabarine diskutieren in Frankfurt.
Israel geht mit einer neuen Großoffensive im Gazastreifen gegen die Hamas vor. Nicht nur die Bundesregierung ist besorgt. Nach Ansicht der israelischen Regierung zeigt die harte Vorgehensweise Wirkung: Die Hamas wolle verhandeln. Der Überblick.
Deutsche Behörden haben mit Blick auf die Gazaproteste nicht immer glücklich agiert. Wenn sich aber der Hass gegen Polizisten richtet, ist jedes Maß verloren.
Blockade von Hilfen +++ Historiker Moshe Zimmermann +++ Israel räumt UNRWA-Schulen +++ Kriegsende 1945 +++ Bundeskanzlerwahl +++ „Finanzbedarf“ der Sender