Hunderttausende demonstrieren in Israel für Geisel-Befreiung
Der Druck auf Premier Netanjahu zur Beendigung des Kriegs nimmt auch in Israel zu. Die Armee rechtfertigt den Angriff auf ein Krankenhaus im Gazastreifen, bei dem sie Journalisten tötete.
Der Druck auf Premier Netanjahu zur Beendigung des Kriegs nimmt auch in Israel zu. Die Armee rechtfertigt den Angriff auf ein Krankenhaus im Gazastreifen, bei dem sie Journalisten tötete.
Drei Parteien wollen Palästina als Staat anerkennen, zwei zögern noch. Jetzt erhöht Außenminister Prévot den Druck: Wenn sich nicht etwas tue, drohe der Regierung eine „schwere Krise“.
Wegen der Lage im Gazastreifen trennt sich der norwegische Staatsfonds von fünf israelischen Bankbeteiligungen – und von Caterpillar.
Frankfurts Ordnungsdezernentin Annette Rinn (FDP) wehrt sich gegen den Vorwurf des Nichtstuns. Unterdessen sorgen sich Juden nach einer Attacke aus dem Camp um ihre Sicherheit. Die Jüdische Gemeinde fordert ein Verbot der geplanten „United 4 Gaza“-Demo.
Bei einem Luftschlag in der südlichen Stadt Khan Yunis wurden am Montagmorgen offenbar mindestens 20 Menschen getötet. Unter den fünf Journalisten waren auch Mitarbeiter der Nachrichtenagenturen AP und Reuters.
Bei israelischen Angriffen auf das Nasser-Krankenhaus in Gaza sind nach palästinensischen Angaben mindestens 15 Menschen getötet worden, darunter vier Journalisten.
Eine spezielle Mischung aus innerem Monolog und Facebook-Mitteilung: Meine Erlebnisse bei einer stummen Protestaktion, mit der wir an die Opfer des Gazakriegs erinnern.
Annexion im Schatten des Gazakriegs: Mit dem israelischen Siedlungsprojekt E1 schwindet die Hoffnung auf einen palästinensischen Staat weiter.
Die Hamas ist nach wie vor tief im Gazastreifen verwurzelt. Es ist Teil ihrer zynischen Strategie, Israel schlecht dastehen zu lassen. Doch mehr Hilfe wäre möglich.
Schluss mit dem kleinmütigen Wegducken angesichts des Gazakriegs! Gerade unsere Solidarität mit Israel verlangt danach.
Israel steht unter internationalem Druck, das Leid der Palästinenser in Gaza zu lindern. Eine von Experten nun festgestellte Hungersnot im Norden bestreitet Premier Netanjahu – und hält am Kurs fest. Der Überblick.
Seit Tagen werden am „System Change Camp“ in Frankfurt Poster zerstört, die israelische Geiseln in Gaza zeigen. Am Freitagabend kommt es zum Angriff auf eine Gruppe Juden.
Viele Menschen im Gazastreifen leiden Hunger. Oft würden Eltern für ihre Kinder auf Essen verzichten, berichtet eine UNICEF-Vertreterin.
Der Organisation Integrated Food Security Phase Classification zufolge sind im Gazastreifen mehr als eine halbe Millionen Menschen einer akuten Hungersnot ausgesetzt. Israel weist den Bericht zurück.
Die Räumung der Siedlungen im Gazastreifen vor zwanzig Jahren haben manche Israelis nie verwunden. Jetzt sehen sie die Chance auf Rückkehr. Was treibt sie um?
Angesichts des andauernden Krieges in Gaza und lauter werdender Boykott-Aufrufe ringt Israels Sport um Einfluss bei internationalen Verbänden. Einige israelische Fans fordern die „Zerstörung“ der UEFA.
Es gibt einen neuen Vorschlag für eine Waffenruhe, dem die Hamas nach eigenen Angaben zugestimmt hat. Nun äußert sich Netanjahu, auch zur Einnahme der Stadt Gaza – doch seine Worte werfen Fragen auf.
Das Bündnis „United 4 Gaza“ hat in Berlin eine Demonstrationen mit mehr als 12.000 Teilnehmern organisiert, nun will es auch in Frankfurt protestieren. Hessens Antisemitismusbeauftrager fordert ein Verbot.
Lange was das Leid im Gazastreifen kaum Thema in Israel. Die Medien berichteten wenig, das Interesse war gering. Das ändert sich langsam.
Der israelische Ministerpräsident lässt mit der Antwort auf den neuen Abkommensentwurf auf sich warten. Koalitionspartner drohen – und die Opposition macht ihm Angebote.
Trotz der anhaltenden Vermittlungsversuche für eine Waffenruhe hat Israel seinen angekündigten Militäreinsatz in Gaza-Stadt gestartet. Netanjahu ruft dazu auf, den Zeitplan zu beschleunigen.
Israelische Truppen sind nach Armeeangaben bereits in den Vororten der Stadt Gaza. Regierungschef Benjamin Netanjahu ruft dazu auf, die Eroberung zu beschleunigen.
Das Militär trifft Vorbereitungen zur Einnahme der größten Stadt im Gazastreifen. Der Innenminister präsentiert ein Lagebild zum sexuellen Missbrauch von Kindern und Jugendlichen. Und der deutsche Oscarbeitrag wird bekanntgegeben. Der F.A.Z.-Frühdenker.
Mehr als 350 Wissenschaftler aus Deutschland rufen zum Boykott israelischer Universitäten auf. Dabei setzen sie voraus, was erst zu beweisen ist.
In die Bemühungen um eine Waffenruhe in Gaza könnte Bewegung gekommen sein. Doch bislang fand sich immer jemand, der die Verhandlungen sabotierte. Damit hängt die Hoffnung an Leuten wie Donald Trump.
In einem offenen Brief fordern prominente Unterzeichner die Absage der Davis-Cup-Begegnung zwischen Kanada und Israel wegen des Kriegs im Gaza-Streifen. Die Verbände lehnen das ab.
Ein fünf Jahre alter Junge war ins Zentrum einer Debatte über die humanitäre Lage im Gazastreifen geraten. Jetzt wurde das Kind aus einer Klinik in Italien entlassen – und ein Arzt klärt über den Gesundheitszustand auf.
Zigtausende Palästinenser leben in Deutschland. Wie fühlt es sich an, wenn die Schwester im Kriegsgebiet wohnt und man kaum helfen kann? Ein Frankfurter erzählt.
Selenskyj reist mit Rückendeckung nach Washington, die Ausweitung der Offensive in Gaza steht bevor und manche Schulkinder können länger schlafen. Der F.A.Z.-Frühdenker.
Mit Blockaden, Kundgebungen und einem landesweiten Streik wenden sich Demonstranten gegen die Pläne der israelischen Regierung, den gesamten Gazastreifen militärisch einzunehmen. Der Sonntag soll erst der Anfang sein.
Was folgt aus der Entscheidung des Kanzlers, keine Waffen mehr an Israel zu liefern? Shimon Stein über die schwierige Definition von Solidarität, die Sicherheit Israels und Kriegsverbrechen in Gaza.
Regierung wie Opposition in Israel setzen auf eine Sicherheitspolitik, die seit langem gescheitert ist. Der einzige Weg zu Sicherheit und Freiheit ist eine Zweitstaatenlösung.
Weniger Waffen für Israel +++ Öl und Gas vor Usedom+++ Wert der Ausbildung
Donald Trump trifft in Alaska auf Wladimir Putin, die Personalkosten im öffentlichen Dienst sind so hoch wie nie. Und: Der Prozess gegen die Steakhaus-Millionärin Christina Block geht weiter. Der F.A.Z.-Frühdenker.
Führende Ökonomen haben Israel dazu aufgefordert, die Hungersnot in Gaza zu beenden und Menschen mit Umsiedlungsplänen nicht Bewegungsfreiheit und Würde zu nehmen. Ein solches Vorgehen könne auch Israel helfen.