Unter Waffen
Das Recht von Milizionären ist zu einem eigennützigen Jedermannrecht geworden. Gewehr und Gewalt sind amerikanisches Kulturgut.
Das Recht von Milizionären ist zu einem eigennützigen Jedermannrecht geworden. Gewehr und Gewalt sind amerikanisches Kulturgut.
Im Mittelmeer gerettete Flüchtlinge müssen zurückgebracht und zunächst in Nordafrika versorgt und betreut werden. Legale Migration braucht klare Regeln. Wer kommt, soll sich anstrengen. Ein Gastbeitrag.
Deutschland und Europa sollten auf einen irrlichternden Präsidenten im Weißen Haus nicht passiv reagieren, sondern selbstbewusst. Den Deutschen kommt damit eine Führungsrolle zu. Für die sollten wir endlich auch mehr leisten. Ein Gastbeitrag.
Die Zukunft der Marktwirtschaft in der jetzigen Form steht auf dem Spiel, schreibt Ökonomie-Nobelpreisträger Joseph E. Stiglitz. Was Unternehmen jetzt tun sollten. Ein Gastbeitrag.
Die Politik akzeptiert das Sperrige der Religion – und die Gläubigen müssen die Bedingungen des Verfassungsstaats achten.
Anleger müssen sich auf einiges gefasst machen: Notenbanker und unberechenbare Politiker bedrohen unsere Zukunft. Flexibilität und eine neue Art des Nachdenkens sind gefragt, schreibt der ökonomische Chefberater der Allianz in seinem Gastbeitrag.
Ist der Satz „Dem deutschen Volke“ über dem Berliner Reichstagsgebäude in Stein gemeißelt? Über den Souverän gestern und heute. Fragen und Antworten auf die Herausforderung an die parlamentarische Demokratie durch Populisten. Ein Gastbeitrag
Ein Wandel der amerikanischen Außenpolitik unter Präsident Trump stellt die deutsche Politik vor große Herausforderungen. Deutschland sollte sich nicht scheuen, international mehr Verantwortung zu übernehmen. Ein Gastbeitrag.
Über die Altersvorsorge wird viel diskutiert. Oft aber ohne nutzbares Ergebnis, meint Andreas Oehler, Finanz-Professor an der Uni Bamberg. Er macht einen einfachen Reformvorschlag.
Immer mehr Rechte und deren rein individuelle, Institutionen vernachlässigende Interpretation höhlen die Substanz der Demokratie und des Rechts aus.
Sozialhilfen für Zuwanderer müssen abgebaut werden, fordert der Chefvolkswirt des Finanzministeriums in einem Gastbeitrag. Für Auszubildende hat er hingegen Großzügiges im Sinn.
Der Westen kann auf die Migrationskrise keine gemeinsame Antwort finden. Umso wichtiger ist gegenseitiges Verständnis. Eine transatlantische Perspektive.
Das Ende der Nullzinspolitik kann brandgefährlich werden, wenn Banken und politische Lobby sich gegen strengere Regeln sperren. Sprengstoff steckt in den Immobilienkrediten.
Das exportorientierte technikbasierte „Geschäftsmodell Deutschland“ beruht auf einem besonderen Arbeitskräftemix. Um ihn zu erhalten, muss die Durchlässigkeit zwischen beruflicher und akademischer Bildung noch größer werden.
Fünf Krisen sind in der jüngeren Vergangenheit über die EU hereingebrochen. Was folgt daraus? Ein Gastbeitrag.
Was darf der Staat im Social Web? Ein demokratischer Prozess über die Grenzen der Neugier im Netz ist überfällig.
Die Grünen-Politikerin Renate Künast stellt sich gegen die Novelle eines Arzneimittelgesetzes. In einem Gastbeitrag für die F.A.Z. schreibt sie, dass die Reform eine gute Entwicklung der vergangenen Jahre zurückdrehen würde. Betroffen wären die allerschwächsten Patienten.
Manche Ökonomen haben eingesehen: Die Wirtschaft kann nicht immer weiter wachsen. Ihre Schlagworte sind Degrowth und Postwachstumsgesellschaft. Eine Gegenrede zu Rainer Hank.
Wir brauchen eine neue Balance zwischen Staat und Bürgern: Drei FDP-Politiker nennen Eckpunkte für ein liberales Steuerkonzept.
Der Krieg in der Ostukraine wütet weiter. Der Friedensprozess stolpert über Putins Hintergedanken. Den Fehler von vor zwei Jahren sollten wir nicht wiederholen. Ein Gastbeitrag.
Wirtschaftlich geht es Deutschland gut wie nie zuvor. Dennoch haben viele Menschen Angst. Denn die Geschwindigkeit der Veränderungen scheint größer zu werden. Was wir jetzt tun müssen.
Die EU ist in den Augen ihrer Bürger zum Förderer einer unfairen Modernisierung geworden, die einigen wenigen nützt. Sie kann das Vertrauen nur zurückgewinnen, wenn sie die Menschen vor den sozialen Verwerfungen der Globalisierung schützt.
Die Änderung des Straßenverkehrsrechts ist eine Übergangslösung. Spannend ist die Frage, worum es rechtlich gehen muss, wenn die Maschine perfekt funktioniert.
Wie sich das Grundrecht auf Datenschutz und technische Innovation miteinander vereinbaren lassen
Jean-Claude Juncker führt sich auf wie der europäische Ministerpräsident. Mit der Wahrheit braucht man es da nicht so genau zu nehmen. Ein Gastbeitrag.
Immer mehr junge Menschen scheitern in ihrem Studium - oder sie quälen sich durch die falschen Fächer. Gleichzeitig herrscht anderswo Mangel, und die Ausbildung wird geringgeschätzt. Das ist unverantwortlich.
Thilo Sarrazin fordert grundlegende Gesetzesänderungen, um unerwünschte Einwanderer loszuwerden. Deutschland müsse sie notfalls, so Sarrazin in einem Gastbeitrag in der F.A.Z., unter militärischem Schutz abschieben.
Die Wiedereinführung der Todesstrafe wäre ein „rückwärtsgewandter, unethischer und isolierender Schritt“, schreibt Thorbjörn Jagland, der Generalsekretär des Europarats, in einem Gastbeitrag für die F.A.Z.
Das Image der Türkischstämmigen war nie besonders positiv in Deutschland. Dann kam Erdogan, der sie umgarnt, ihnen schmeichelt – und ihnen den Wunsch nach Anerkennung erfüllt. Wie holen wir die zurück, die wir an Erdogan verloren haben? Ein Gastbeitrag.
Die Olympischen Spiele kosten die öffentlich-rechtlichen Fernsehsender viel Geld. Wie viel, das wollen sie nicht sagen. Dabei sind sie den Beitragszahlern eigentlich zu Transparenz verpflichtet.
In großem Stil kaufen riesige amerikanische Fondsgesellschaften Unternehmensanteile – und bündeln die Eigentumsrechte ganzer Branchen. Das bringt ganz neue Probleme.
Die Reform des Sexualstrafrechts ist überfällig. Ablehnung ist nun eine hinreichende Bedingung für Strafbarkeit.
„Nein heißt nein“ ist in jeder Hinsicht ein Paradigmenwechsel: Es macht den bloßen Willen des Opfers zum Anknüpfungspunkt der Kriminalisierung.
Gesundheit und Lebenserwartung hängen in Deutschland stark von Einkommen und Wohlstand ab, Chancen sind ungleich verteilt. Hilft eine Vermögensteuer dagegen? Nein.
Umverteilung haben wir genug: von unten nach oben. Aber Gerechtigkeit gibt es nur durch mehr Gleichheit. Deswegen müssen die Grünen ihren vorauseilenden Gehorsam gegenüber der Wirtschaft ablegen. Ein Gastbeitrag.
Die Briten haben für den EU-Austritt gestimmt. Wie sollte die EU die Austrittsverhandlungen gestalten, und welches Ergebnis sollte sie anstreben?