Iranische Regime-PR in Amerika
Der iranische Außenminister schreibt einen Gastbeitrag im „Wall Street Journal“ und bezeichnet die Demonstranten in seinem Land als „Terroristen“.
Gastbeitrag in der Gegenwart von Andreas Wirsching +++ Leserbriefkritik +++ Kanzler in Quatar
Der iranische Außenminister schreibt einen Gastbeitrag im „Wall Street Journal“ und bezeichnet die Demonstranten in seinem Land als „Terroristen“.
In ihrem Gastbeitrag für F.A.Z. Einspruch schreiben zwei Rechtsprofessorinnen über den Zusammenhang zwischen Migration und Kriminalität. Statt den Blick auf die Entstehungszusammenhänge zu erhellen, verstellen sie ihn.
Gastbeitrag von Bundeskanzler Friedrich Merz +++ Rentenreform +++ Münchner Hochschule für Philosophie +++ Bürgerräte +++ Was Berater tun sollten +++ Sieger im Übernahmekampf
Gastbeitrag von Niall Ferguson und Moritz Schularick +++ Wehrpflicht-Debatte +++ Geld für Afghanen
Gastbeitrag von Christoph Möllers und Fabian Michl +++ Tschechische Bürokratie +++ Unkonventionelle Geldpolitik +++ Gastbeitrag von Hans Zippert
Gastbeitrag von Jochen Ott +++ Attentat auf Charlie Kirk +++ Allensbach-Umfrage
Angesichts der Kriege und Krisen in der Welt fällt es vielen Leuten schwer, hoffnungsvoll zu bleiben. Zeit für eine neue Form der Zuversicht.
Gastbeitrag von Almut Wieland-Karimi und Carlo Masala +++ Masken-Affäre +++ Christian Drosten +++ BWL und Nachhaltigkeit
Die Grünen-Chefs Felix Banaszak und Franziska Brantner erklären im Gastbeitrag, welche Lehren sie aus dem Scheitern der Ampelkoalition ziehen. Sie fordern mehr Ehrlichkeit und Empathie statt Basta-Politik.
Kulturstaatsminister Wolfram Weimer sieht die „Korridore des Sagbaren“ verengt. Solange eine linksliberale Mainstreamzeitung so etwas noch druckt, kann es so schlimm um die Meinungsvielfalt aber nicht bestellt sein.
In wichtigen Zukunftstechnologien hat Deutschland den Anschluss verloren. Das liegt an Fehlern in der Ausbildung und der Angst vor neuer Technik. Früher war das mal ganz anders.
In Amerika sind Freiheit und Wohlstand bedroht. Die Hoffnung ruht auf Unternehmen und Privatunis. Dazu hat uns Friedrich August von Hayek einiges zu sagen.
Brief der Völkerrechtler +++ Rückzug in Niedersachsen +++ Gastbeitrag von Laurenz Lütteken +++ Gastbeitrag von Egon Flaig +++ Sommerzeit
Die deutschen Fiskalregeln brauchen Reformen – allerdings keine Aufweichung für zusätzliche Neuverschuldung. Vielmehr fordern die Ökonomen Lars Feld und Wolf Heinrich Reuter strengere Schuldenregeln für einen nachhaltigen Staatshaushalt.
Gastbeitrag von Christoph Schönberger +++ Zölle und Dekrete
Der Bundestag will eine eigene Resolution gegen Antisemitismus an Hochschulen beschließen. Dies wäre ein nicht zu rechtfertigender Misstrauensbeweis.
In ihrem Gastbeitrag auf F.A.Z. Einspruch weist Chiara Lale Sandalcioglu auf Fortbildungsdefizite in der Justiz hin. Um Lücken im Bereich der Aussagepsychologie zu schließen, setzt sie auf gesetzlichen Zwang. Weiche Faktoren wären besser.
Die ARD-Programmdirektorin macht die Debattenkultur für den Fall Mischke verantwortlich. Dabei war es die ARD, die sich von Anfang an einer Debatte verweigert hat.
Putin ist nicht erschöpft, er verbreitet Erschöpfung. Die Ukraine braucht jetzt echte Verbündete. Solche, die bereit sind, mit begrenzten, aber hoch spezialisierten Kontingenten die Wende im Krieg herbeizuführen.
Jetzt wissen wir angeblich, wie der Beitrag von Elon Musk in der „Welt am Sonntag“ zustande kam. Springer-Aufsichtsrat Martin Varsavsky sagt, er habe das angeregt. Doch ist die Frage, ob Musk den Text überhaupt selbst schrieb – oder eine KI.
Elon Musk ist auf X laut und falsch genug. Man muss ihn nicht auch noch für einen Beitrag in der Zeitung anheuern, wie es die „Welt“ kürzlich getan hat. Das war ein großer Fehler.
Der Gastbeitrag von Tech-Milliardär Elon Musk in der „Welt“ hat wegen der Wahlwerbung für die AfD für viel Kritik gesorgt. Nun bekennt sich der Initiator des Artikels zu seiner Idee.
Über den Gastbeitrag von Elon Musk in der „Welt am Sonntag“ reden alle. Wie kam der ins Blatt? Und was ist von der Kritik daran zu halten? Das fragen wir den neuen Chef der „Welt“-Gruppe, Jan Philipp Burgard.
Die Reaktionen auf den Meinungsbeitrag von Elon Musk in der „Welt“ zeigen, wie klein Journalisten, Professoren und Politiker in Deutschland denken. Sie kapieren nicht, worum es wirklich geht.
Der amerikanische Milliardär hat sich wieder für die AfD ausgesprochen. Auch in der rechten MAGA-Bewegung ist Musk jüngst angeeckt. Trump gewährt die politischen Streifzüge seines Vertrauten bisher.
Lesermeinungen zum Gastbeitrag von Josef Franz Lindner und Matthias Anthuber zur Widerspruchsregelung
In der Diskussion über eine Neuausrichtung der Frankfurter Drogenpolitik äußert sich nun der Polizeipräsident von Hessens größter Stadt. Er will, dass künftig vor allem die Belange von Anwohnern und Pendlern stärker berücksichtigt werden.
Vor allem im sozialen Bereich schafft der Bund ständig neue Aufgaben für die Kommunen. Städte wie Tübingen brechen unter der finanziellen Last zusammen. Es ist höchste Zeit, umzusteuern.
Zum Gastbeitrag von Michael Kretschmer, Mario Voigt und Dietmar Woidke
Drei führende Politiker aus Ostdeutschland setzen sich für Waffenstillstand und Verhandlungen im Ukrainekrieg ein. Für den CDU-Vorsitzenden Merz ist das eine Qual.
Früher hatten Banken den Ehrgeiz, die Gesellschaft mitzugestalten. Davon ist wenig geblieben. Das muss sich wieder ändern.
Die einen malen schwarz, die anderen färben schön, und die Nächsten regulieren: Die Digitalisierung hängt im Spagat. Da hilft nur Pragmatismus, schreibt der Telekom-Chef in einem Gastbeitrag.
Das Gefühl wachsender Ungerechtigkeit untergräbt das Vertrauen in die Demokratie. Für unseren Zusammenhalt brauchen wir daher die Gewissheit, dass sich Leistung lohnt. Die Agenda des hessischen Ministerpräsidenten in fünf Punkten.
Bei der Europawahl wählten viele junge Leute eine Partei, die den menschengemachten Klimawandel infrage stellt. Klimabildung sollte an Schulen fest verankert werden. Ein Gastbeitrag.
Durch den deutschlandweit einheitlichen Strompreis werden oft Entscheidungen getroffen, die in der Physik des Netzes nicht möglich und volkswirtschaftlich unsinnig sind. Ein Gastbeitrag.
Die Diskussion über die Fiskalregeln ist ideologisch blockiert. Aber die Länder müssen auf Notlagen reagieren können – und brauchen zumindest so viel Handlungsspielraum wie der Bund. Ein Gastbeitrag.