Es geht hoch her bei Heckler & Koch
Auf Aktionärstreffen des Waffenherstellers Heckler & Koch gab es bislang wenig Streit. Nun liegen sich ein Großaktionär und ein Mehrheitseigner in den Haaren. Heftige Vorwürfe stehen im Raum.
Auf Aktionärstreffen des Waffenherstellers Heckler & Koch gab es bislang wenig Streit. Nun liegen sich ein Großaktionär und ein Mehrheitseigner in den Haaren. Heftige Vorwürfe stehen im Raum.
Der kriselnde Waffenhersteller und Lieferant der Bundeswehr könnte an einen ausländischen Käufer gehen. Das sorgt für Unbehagen, einige fürchten sich besonders vor einem möglichen Verkauf an Nicht-EU-Staaten.
Die Beziehung der Regierung zum Waffenhersteller Heckler & Koch ist belastet. Ausgerechnet jetzt steht aber die Vergabe für ein neues Sturmgewehr für die Bundeswehr an.
Der in Untersuchungshaft sitzende Stephan B. hat die Tat gestanden und ein rechtsextremistisches Motiv bestätigt. Vor der Tat veröffentlichte er Bauanleitungen für die von ihm gefertigten Waffen in einem Internetforum.
Anders als die Kurden waren wir Deutsche in der Normandie dabei. Aber auch wir könnten dafür noch büßen.
Bei den tödlichen Attentaten in Paris 2015 schießen die Terroristen mit Sturmgewehren auf ihre Opfer. Eine neue Dimension der Gewalt: ein Signal für die hessische Polizei, sich robuster aufzustellen.
Auch wenn die grauen Wölfe aufjaulen: Am Triumph der Frauenpower gibt es nichts zu deuteln.
Fünf Jahre lang hat Ursula von der Leyen das Verteidigungsministerium geführt. Umstritten in der Bundeswehr war die CDU-Politikerin von Anfang an. Eine Bilanz.
In Brüssel will Ursula von der Leyen am Dienstag gewählt werden. In Berlin macht man sich Gedanken um die SPD – und um die Nachfolge im Verteidigungsministerium.
Harald Kujat ist bei der Bundeswehr und als Sicherheitsberater bekannt für seine scharfe und klare Denkweise. Mit der hat er sich nicht nur Freunde gemacht. Nun soll er in der Führungsetage von Heckler & Koch mitwirken.
Wer schon über ein mögliches Ende der Amtszeit von Ursula von der Leyen jubiliert, täuscht sich womöglich. Ihrem Nachfolger droht ein ähnliches Schicksal.
Angela Merkel hat Ursula von der Leyen, die nun EU-Kommissionspräsidentin werden soll, oft unterstützt. Aber nicht immer. Vor neun Jahren hat die Kanzlerin hinter ihrem Rücken einen anderen Deal eingefädelt.
Nach dem rechtsextremistisch motivierten Mord an Walter Lübcke reißen die massiven Bedrohungen weiterer Politiker nicht ab. Sachsens SPD-Chef Dulig antwortet darauf mit einer Kampfansage.
Im Prozess um die umstrittenen Waffentransporte der Rüstungsfirma Heckler & Koch nach Mexiko ist ein Urteil gefallen. Nicht alle Angeklagten kommen davon.
Ursula von der Leyen hat der Bundeswehr einen Milliarden-Aufschwung organisiert. Trotzdem hat sie viele Feinde. Wieso eigentlich?
Die Ausrüstung der Bundeswehr ist allzu oft zum Schämen. Es ist deshalb gut, dass mehr und mehr Deutsche Abhilfe für geboten halten. Die gleichzeitige Skepsis bezüglich des Krisenengagements ist dennoch vernünftig.
Die hessische Polizei saniert eine frühere Schießstätte der Bundeswehr, um sich für den Ernstfall zu wappnen. Hinter der Maßnahme steckt der Kampf gegen Terrorismus.
In Norwegen übt die Nato beim größten Manöver seit einer Generation die Abwehr eines Angriffs. Die Bundeswehr ist dabei – und erstaunlich gut ausgerüstet. Die Soldaten sind froh, endlich zu zeigen, was sie können.
Ursula von der Leyen soll freihändig mit Beraterverträgen umgegangen sein. Sie verspricht Aufklärung. Die Opposition hingegen wittert schon den großen Skandal.
Wirtschaftsverbrecher rauben dem Staat viel Geld. Die Verbrechen aufzudecken, ist oft komplex. Die Polizei setzt darum auf Quereinsteiger.
Für den deutschen Waffenhersteller läuft es derzeit gar nicht gut: Gerüchte über einen Eigentümerwechsel und neue Mängelberichte bringen die Waffenschmiede ins Gerede.
Die Suche nach einem Ersatz für das Sturmgewehr G36 ist offenbar schwieriger als gedacht. Hersteller haben der Bundeswehr mehrere Gewehre angeboten. Doch laut einem Bericht erfüllt keines die Anforderungen.
Erst nach 60 Schüssen schießen die Pistolen gerade. Die Berliner Polizei schickt die Waffen deshalb jetzt zurück zum Hersteller Heckler & Koch. Der Fall erinnert an das G36.
Der Waffenhersteller Heckler & Koch erwirtschaftet abermals Verluste. Außerdem geht das Strafverfahren wegen Waffenexporten nach Mexiko weiter. Doch das sind nicht alle Baustellen des Konzerns.
Die Polizei in Hessen setzt im Kampf gegen den Terror auf neueste Technik. Vom stichsicheren Schal bis zum filmenden Blaulicht ist alles vertreten. Ein Überblick.
Die hessische Polizei rüstet massiv für den Einsatz gegen den islamischen Terrorismus auf. Dabei sollen Beamte auch mit Kriegswaffen auf Streife gehen.
Die Bundeswehr stufte die Liste mit den entwendeten Waffen als Verschlusssache ein. Sie könnte „einen Vertrauensverlust in die Funktionsfähigkeit der Bundeswehr“ verursachen. Die Grünen kritisieren das.
Gewehre von Heckler & Koch sind in Mexiko in die falschen Hände geraten. Wie konnte das passieren? Ein Gericht geht dem nach.
Das Anti-Terror-Training, das im Frankfurter Hauptbahnhof durchgespielt wurde, wird nicht die letzte Übung dieser Art gewesen sein. Bundes- und Landespolizei erhoffen sich zahlreiche Erkenntnisse – und wollen alle Mängel offenbaren.
Der Bundeswehr fehlt es trotz vollmundiger Reformversprechen an Geld und Gerät – und eine Trendwende ist nicht in Sicht. Denn gerade die SPD spricht in diesem Fall mit gespaltener Zunge.
Die Bundeswehr sucht weiter einen Nachfolger für ihr Sturmgewehr G36. Nach SigSauer ist nun auch Rheinmetall/Steyr-Mannlicher ausgestiegen. Möglicherweise bleibt damit nur ein Anbieter übrig.
Die Eckernförder Waffenschmiede Sig Sauer beklagt eine Bevorzugung des Konkurrenten Heckler & Koch. Im Wettbewerb für die Nachfolge des Gewehrs G36 gebe es eine Vorfestlegung, heißt es.
Nur noch Aufträge aus demokratischen, nicht-korrupten Staaten – kann das klappen als Waffenhersteller? Heckler & Koch beteuert, der Rauswurf des Chefs habe mit seiner Strategie nichts zu tun.
Im vergangenen Jahr dauerte die Hauptversammlung des Waffenherstellers nur eine Stunde. Dieses Jahr sieht das anders aus – wegen einiger weniger Friedensaktivisten.
Die SPD will rechtsradikale Tendenzen in der Bundeswehr „radikal ausmerzen“ – und wenn die Partei-Ikone Helmut Schmidt dran glauben muss.
Unbekannte haben einen Panzer auf einem Truppenübungsplatz aufgebrochen und unter anderem Sturmgewehre daraus geklaut. Der Fall kommt für die Bundeswehr zu einem ungünstigen Moment.