„Großer Wurf“ – Deutschland soll moderner werden
Die Bund-Länder-Finanzen bleiben auch nach der Ministerpräsidentenkonferenz in Berlin ein Streitthema. Dafür gibt es einen Plan mit mehr als 100 Punkten, der Deutschland moderner machen soll.
Die Bund-Länder-Finanzen bleiben auch nach der Ministerpräsidentenkonferenz in Berlin ein Streitthema. Dafür gibt es einen Plan mit mehr als 100 Punkten, der Deutschland moderner machen soll.
Die Ministerpräsidentin des Saarlandes und SPD-Vizechefin, Anke Rehlinger, kritisiert die Arbeitgeber im Streit mit Bärbel Bas. Und sie macht Merz und die Union dafür verantwortlich, dass die Bundesregierung so unbeliebt ist.
Wird das schwarz-rote Rentengesetz beschlossen, ist die finanzielle Balance zwischen den Generationen dauerhaft zerstört. Gewinnen werden vor allem jene Rentner, denen es bereits gut geht.
Die Union bringt im Rentenstreit Unruhe ins Regierungsbündnis. Die Linke steuert ihren Teil bei und die SPD fragt sich, wie es weitergeht.
Bund und Länder ringen um die „Modernisierungsagenda“, ausgerechnet die Linke könnte Merz’ Rettung sein, und der schlimmste Chef der Welt ist zurück.
Vor allem die Herausforderungen in der Außenpolitik machen es für den Kanzler zwingend, dass zu Hause jemand für Ordnung sorgt. Am Freitag geht es um mehr als die Rente.
Bei einer informellen Abstimmung zum Rentenpaket der Koalition gab es mehrere Widersacher bei der Unionsfraktion. Die Parteispitze mahnt in der Fraktionssitzung, was ihre Gegenstimmen am Freitag bedeuten könnten.
Warum der Wettbewerb um die Spitze der Konrad-Adenauer-Stiftung eine Geschichte über die handwerklichen Probleme des Kanzlers erzählt.
Bundeskanzler Friedrich Merz hat gesagt, er gehe unverändert davon aus, dass es am Freitag eine Abstimmung über das Rentenpaket geben werde. Die jungen Abgeordneten der CDU/CSU-Fraktion stemmen sich gegen den Gesetzesentwurf
Europa wird immer stärker vom Kampf zwischen Amerika und China beeinflusst und von einem aggressiven Russland provoziert. Deutschland muss seine Kraft als Führungsmacht zeigen.
Das könnte auch den Kanzler interessieren: Der Historiker Frank Trentmann liefert eine im Ganzen treffende Diagnose, warum die Bundesrepublik so blockiert erscheint. Die Therapievorschläge fallen leider nichtssagend aus.
Merz wirbt bei den jungen Unionsabgeordneten für das Rentenpaket. Und verspricht eine Reform für 2026. Zweifel am Koalitionspartner müsse niemand haben.
Im Rentenstreit wird es spannend, nach einer Woche der Debatten stimmt der Bundestag über den Haushalt 2026 ab und Gießen bereitet sich auf massive Proteste gegen die Gründung der AfD-Jugendorganisation vor. Der F.A.Z. Frühdenker.
Man kann die ersten Monate der Koalition als Erfolgsgeschichte erzählen. Doch sogar in der CDU sehen viele das offenbar anders.
Bundeskanzler Friedrich Merz muss sich aktuell nicht nur Kritik aus der Opposition, sondern auch aus den eigenen Reihen gefallen lassen. Wie sehr brodelt es in der Union und könnte ihm das gefährlich werden?
Für den Kanzler dürfte es bei der Generaldebatte im Bundestag ungemütlich werden. Wie hoch ist das Stresslevel der Deutschen? Und: In „Zoomania 2“ mischt eine Giftschlange die Tierwelt auf. Der F.A.Z. Newsletter.
Nach Johannesburg und Luanda reist der Bundeskanzler nach Hamburg. Dort trifft er Handwerker und Bäcker – was ihm offenkundig Freude macht.
Die SPD ist der Grund für enttäuschte Erwartungen, nicht die CDU oder die CSU. Aber wer ist der Prügelknabe? Friedrich Merz. Das ist absurd.
Wegen der Reformpläne der Europäischen Kommission für den EU-Haushalt haben 16 deutsche Städte an Bundeskanzler Merz geschrieben.
Der Streit um das Rentenpaket und die Sozialreformen kommen nicht gut an, zeigt eine neue Erhebung. Besonders unzufrieden sind die mittelgroßen Firmen.
Der Bundestag befasst sich mit dem Haushalt für 2026. Bundeskanzler Friedrich Merz dämpft hinsichtlich eines Friedens in der Ukraine die Erwartungen. Arbeitgeberpräsident Dulger kritisiert vor dem Arbeitgebertag die Regierung. Und in Dresden beginnt ein großer Prozess gegen die „Hammerbande“. Der F.A.Z. Newsletter.
Fragwürdiges Geschäftsmodell des Erhard-Gipfels, Selbstvermarktung als Germanist, Desinteresse an der Kulturpolitik: Die Zwischenbilanz des Kulturstaatsministers fällt äußerst bescheiden aus.
Arbeitgeberpräsident Rainer Dulger wünscht sich Standfestigkeit der jungen Rentenkritiker und einen Reformkanzler Merz. Bis ins nächste Frühjahr gibt er der schwarz-roten Koalition noch Zeit. Eine Minderheitsregierung lehnt er ab.
Die Belém-Äußerungen des Bundeskanzlers überlagern sein Lob für die eigene Heimat, das ein Kontrapunkt zur Katastrophenstimmung im Land sein soll. Aber die hat Merz selbst mit heraufbeschworen.
Beim G-20-Gipfel in Johannesburg ist Trumps Vorstoß für einen Frieden in der Ukraine das Hauptthema. Der Bundeskanzler findet klare Worte.
Bei der Bewertung von Belém ist Häme keine Lösung. Aber Schönreden auch nicht.
Nicht die Sätze des Bundeskanzlers sind das Problem, sondern vor allem die hysterischen Reaktionen darauf.
Mit abwertend wahrgenommenen Äußerungen zum Ort der Klimakonferenz sorgt Kanzler Merz für Empörung. Belém ist stolz auf das Erreichte, aber die Stadt leidet unter Armut, Dreck und Kriminalität. Auch das gehört zur Wahrheit.
Erst protestieren die Stipendiaten der Deutschlandstiftung gegen ihn. Dann hält Bundeskanzler Merz eine durchaus selbstkritisch zu verstehende Rede. Das Bild, das die Ehrung mehrerer Sportler zugleich transportiert, steht dem Land gut.
Der CDU-Abgeordnete Günter Krings will Vorsitzender der Konrad-Adenauer-Stiftung werden. Er hat dafür die Unterstützung des Kanzlers – und eine Gegnerin.
Ohne die CDU Baden-Württemberg wäre Merz heute kaum Kanzler. Doch ausgerechnet dort rückt der Spitzenkandidat von ihm ab – nicht nur bei der Rente. Eine riskante Strategie.
Auf dem G-20-Gipfel in Südafrika wird eine neue Weltordnung gesucht – ohne die USA. Kanzler Merz kommt eine wichtige Rolle zu, sagt Wirtschaftsnobelpreisträger Joseph Stiglitz gegenüber F.A.Z. PRO Weltwirtschaft.
Der Bundeskanzler will seine Kernklientel nicht verprellen – und erinnert zunehmend an Angela Merkel. Die Wirtschaftswende ist so nicht zu schaffen.
Für Schwarz-Rot soll im Rentenstreit nun ein Dreierteam einen Ausweg finden. Und Unionsfraktionschef Jens Spahn hat eine dringende Bitte.
Der Kanzler kommt erstmals zur Euro Finance Week nach Frankfurt – und schreibt der Stadt in Zeiten des Umbruchs eine wichtige Rolle zu.
„Es ist, als ob er er heute hier bei uns säße“: Am ersten Todestag würdigt Bundeskanzler Friedrich Merz den Bankier Friedrich von Metzler in einer Gedenkstunde in der Frankfurter Paulskirche.