Guten Morgen!
Wenn sich ein Kanzler Merz über europäisches Recht hinwegsetzen will, muss er mit Gegenwind innerhalb der EU rechnen. Er kann aber auch auf Unterstützer zählen. Von der Leyen würde er in eine Zwickmühle bringen.
Der CDU-Vorsitzende Friedrich Merz möchte Migranten an der Grenze zurückweisen. SPD und Grüne werfen ihm Rechtsverstöße vor. Was sagen Europarecht und Grundgesetz?
Auf einem privaten X-Account eines Journalisten der „Süddeutschen Zeitung“ wird Friedrich Merz in die Nähe von Nazis gerückt. Die Zeitung reagiert prompt.
Die SPD stellt Friedrich Merz unter Generalverdacht. Eigene Vorschläge zur Verringerung der Migration hat sie nicht. So wird nur die Überforderung verwaltet.
Die Union sieht das Momentum in der Migrationsdebatte auf ihrer Seite. Der SPD-Generalsekretär spricht von einem „beispiellosen Tabubruch“.
Die Pläne der CDU zur Neuordnung der Migrationspolitik sorgen für Empörung. Der stellvertretende Vorsitzende der FDP, Wolfgang Kubicki, springt Kanzlerkandidat Merz bei: Jetzt sei ein Signal nötig.
Friedrich Merz will diese Woche einen Gesetzentwurf zur Migrationspolitik im Bundestag vorlegen und nimmt dabei eine Mehrheit mittels Stimmen der AfD in Kauf: "Was in der Sache richtig ist, wird nicht falsch dadurch, dass die Falschen zustimmen".
Alexander Schallenberg ermahnt den CDU-Vorsitzenden Friedrich Merz, sich an geltendes europäisches Recht zu halten. Auch Außenministerin Baerbock warnt vor seinen Vorhaben. Und entschuldigt sich dafür bei den EU-Partnern.
Friedrich Merz spricht über Sport – und erzählt Unsinn: über die Bundesjugendspiele oder die Reform im Jugendfußball. Bleibt zu hoffen, dass es ein Sportminister besser weiß als der CDU-Kanzlerkandidat.
Hendrik Wüst stützte bei Caren Miosga Merz’ Pläne zur Migrationspolitik auf ganzer Linie. Und doch brachte er sich in gewisser Weise als Alternative in Position: nämlich in Stil und Kommunikation. Eine scharfe, aber vorbildlich gesittete Debatte.
Merz will im Bundestag über Migrationspolitik abstimmen lassen. Die Befreiung von Auschwitz jährt sich zum 80. Mal. Und in der Bundesliga könnte es schon bald Schiedsrichter-Ansagen geben. Der F.A.Z.-Newsletter.
Für Friedrich Merz geht es jetzt um alles. Wie es zu den Anträgen der Unionsfraktion zur Migration und inneren Sicherheit kam.
Wie hast du’s mit der AfD? Diese Frage richtet sich an die Union und Friedrich Merz. Der Brustton der Überzeugungen des Kanzlerkandidaten scheint zu lauten: mal so und mal so.
SPD und Grüne schreien Zeter und Mordio. Doch wer den Aufstieg der AfD stoppen will, darf nicht an der bisherigen Migrationspolitik festhalten.
Nach dem Anschlag in Aschaffenburg dringt Kanzlerkandidat Friedrich Merz auf eine Migrationswende. Dazu hat seine Fraktion zwei Antragsentwürfe vorgelegt.
Die Union fordert ein faktisches Einreiseverbot für Migranten und die Haft von Ausreisepflichtigen. Von der AfD grenzt sie sich in ihrem Antrag ab.
Friedrich Merz will die Position von CDU und CSU zur Migrationspolitik im Bundestag zur Abstimmung stellen. Bei einem Wahlkampfauftritt in Fulda erntet der Kanzlerkandidat Jubel.
CDU-Chef Friedrich Merz betont, dass die Union im Sinne der Mehrheit der Deutschen handelt. Die Parteien der zerbrochenen Ampel nennt er „Novemberbankrotteure“.
In mehreren Städten demonstrieren am Wochenende Zehntausende gegen Rechtsextremismus. Mit einem „Lichtermeer“ wenden sie sich in Berlin gegen die AfD und den Einfluss von Elon Musk. Kritik gibt es auch an Friedrich Merz.
Nach der Bluttat von Aschaffenburg unterstellt der grüne Kanzlerkandidat dem CDU-Vorsitzenden, er spalte Europa. Dem amerikanischen Präsidenten Donald Trump wirft Habeck eine „autoritäre Gesinnung“ vor – und will „gegenhalten“. Ein Interview.
Die CDU will sich aus ihrem Dilemma befreien. Sie nimmt die Unterstützung der AfD in Kauf. Merz zeigt damit auch, wie er sich als Kanzler sieht.
Unionskanzlerkandidat Merz will im Bundestag eine Abstimmung zur Migrationswende. Wer sie mittrage, sei ihm egal.
Staat und Bürokratie +++ Jungwähler in Deutschland +++ Sozialabgaben auf Kapitaleinkünfte
Die SPD verspricht „mehr“ und die CDU „wieder“, Volt will das Zeitkontinuum überwinden, die Grünen haben einen Interpunktionsfimmel und die FDP redet das Schönreden schlecht. Ein Blick auf die Plakate zur Bundestagswahl.
Duellen mit der AfD sollten Scholz, Merz oder Habeck nicht aus dem Weg gehen. Duelle verletzen nicht die demokratische Ehre, sie retten sie.
Die Spitzenkandidaten für die Bundestagswahl waren zu Gast im F.A.Z. Tower. Wir fassen die Höhepunkte der Gespräche zusammen und ordnen die verschiedenen Haltungen der Politiker ein.
Der Kanzlerkandidat der CDU, Friedrich Merz, hat in Berlin drastische Maßnahmen nach dem tödlichen Messerangriff in Aschaffenburg gefordert. Sollte er Kanzler werden, wolle er Zurückweisungen an allen Grenzen.
Nach dem tödlichen Angriff auf Kinder in Aschaffenburg verlangt der CDU-Vorsitzende fundamentale Änderungen in der Migrationspolitik. Der bayerische Innenminister will die Unterbringung psychisch Kranker überprüfen.
Die Mehrheit der Wähler will einen Politikwechsel nach der Bundestagswahl am 23. Februar. Ihnen fehlt laut einer neuen Umfrage aber die Zuversicht, dass es so kommt.
Friedrich Merz bekümmert das Umfragehoch der AfD. Deren Vorsitzende Alice Weidel fordert der Unionskanzlerkandidat im Gespräch mit F.A.Z.-Lesern zu einem TV-Duell auf. Und er sagt, was er über Donald Trump denkt.
Ein ehemaliger Pfarrer aus Südhessen wurde wegen sexuellen Missbrauchs schuldig gesprochen. Der Frankfurter Grundsteuerbescheid überrascht. Und ein F.A.Z.-Herausgeber widerspricht Friedrich Merz. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Friedrich Merz bekümmert das Umfragehoch der AfD. Deren Vorsitzende Alice Weidel fordert der Unionskanzlerkandidat im Gespräch mit F.A.Z.-Lesern zu einem TV-Duell auf.
CDU-Kanzlerkandidat Friedrich Merz erklärt im Gespräch vom 22. Januar 2025 mit der Frankfurter Allgemeinen Zeitung seine Ziele als möglicher Regierungschef und beantwortet Fragen der Leser.
Der CDU-Vorsitzende hat öffentlich bedauert, dass die Deutsche Börse nicht mit der London Stock Exchange fusionieren konnte. Das Gegenteil ist richtig.