Verliert Europa den Anschluss in der Raumfahrt?
Trump begnadigt Kapitolsstürmer. Geste von Musk entfacht Debatte. Scholz trifft Macron. Und wollen auch die Europäer zum Mars? Der F.A.Z. Newsletter.
Trump begnadigt Kapitolsstürmer. Geste von Musk entfacht Debatte. Scholz trifft Macron. Und wollen auch die Europäer zum Mars? Der F.A.Z. Newsletter.
Während seines Auftritts in Davos skizziert der CDU-Vorsitzende und Kanzlerkandidat seine Pläne nach einem möglichen Wahlsieg. Vor allem die Wirtschaft hat er im Blick. Donald Trump bezeichnet er als einen „Dealmaker“ mit klaren Positionen.
Karin Prien zählt zu den profilierten Politikerinnen aus den Reihen der CDU. Wie steht sie zu Friedrich Merz? Wo sieht sie sich in Zukunft?
Donald Trump kehrt zurück ins Weiße Haus. In Davos sprechen Olaf Scholz und Friedrich Merz. Und die deutschen Handballer wollen gegen Dänemark Revanche für das verlorene Olympia-Finale. Der F.A.Z. Newsletter.
Beim Frühschoppen in der Heimatstadt von Friedrich Merz kommt ausnahmsweise Weißwurst auf den Tisch. Schließlich ist Markus Söder zu Gast.
Bei einer Wahlkampfveranstaltung im sauerländischen Brilon hat der Unionskanzlerkandidat Friedrich Merz zu Weißwurst und Bier geladen. Gemeinsam mit Bayerns Ministerpräsident Markus Söder teilte er gegen die verbliebene Regierung aus.
Beim Neujahrsempfang der NRW-CDU findet die frühere Kanzlerin ein paar freundliche Worte für ihren langjährigen Rivalen. Dann widmet sie sich den ganz großen Linien.
Der CSU-Vorsitzende Markus Söder stellt in Berlin ein Buch über Friedrich Merz vor. Dabei erklärt er gern, was ihn vom Kanzlerkandidaten der Union unterscheidet.
Der CDU-Kanzlerkandidat Merz hat Zweifel angemeldet, ob es in absehbarer Zeit ausreichend grünen Wasserstoff für eine Umstellung der Industrie geben kann. Er könnte beim Wiesbadener Unternehmen Hy2gen nachfragen: Es will noch vor Ende des Jahrzehnts reichlich liefern können.
Eine schwarz-gelbe Regierungskoalition? Im Bundesrat wäre ein solches Bündnis ein Schwächling. Anders sieht es bei Schwarz-Grün aus.
Die für die F.A.Z. befragten Führungskräfte setzen auf Kanzlerkandidat Merz. Mit Trumps Amtsantritt verbinden sie auch Chancen. Die Mehrheit spricht sich für eine Reform der Schuldenbremse aus.
Landwirtschaftsbetriebe und Zoos haben die Maul- und Klauenseuche im Blick. Hessische Ortsnamen sind mal ulkig, mal kurios. Und der Wandertipp führt eine historische Handelsstrecke entlang. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
CDU-Chef Merz erntete zuletzt Kritik für seine Aussagen über die „grüne“ Zukunft der Stahlindustrie. Nun bekennt er sich zur Wasserstofftechnologie bei der Stahlproduktion – mahnt jedoch zu realistischen Zeitplänen beim Übergang.
In Folge 328 sprechen wir mit der Kriminologin Britta Bannenberg über den Umgang mit psychisch auffälligen Gewalttätern. Außerdem: Wie verhält sich das Gedankenspiel von Friedrich Merz zur Ausbürgerung von Straftätern zum Grundgesetz und zum traditionellen Konzept der Staatsbürgerschaft?
Der politische Streit um ökologischen Stahl lässt Zweifel am Gelingen der Energiewende aufkommen – auch weil SPD und Grüne ein wichtiges Gesetz nicht durchkriegen.
CDU-Chef Merz sorgt mit seiner Äußerung zu grünem Stahl für Aufregung. Dabei spricht er nur das Offensichtliche aus.
Zur Reaktivierung der Reaktoren sagt der Kanzlerkandidat von CDU und CSU: „Da ist wahrscheinlich nichts mehr zu machen.“ Die Stilllegung ist aus seiner Sicht ein „schwerer strategischer Fehler“ gewesen.
Dass Wahlkampfversprechen sich nicht unbedingt erfüllen, gehört zum surrealen politischen Betrieb. Darf Alice Weidel deshalb Friedrich Merz einen Wahlbetrüger nennen?
Die Sozialdemokraten beleben ein Symbol von Friedrich Merz. Dafür beschließt dessen CDU eine Agenda für 2030.
Die CDU versucht bei ihrer Vorstandsklausur in Hamburg, den Fokus im Wahlkampf auf Wirtschaftsthemen zu lenken. Aber es begleiten sie andere Debatten, bei denen sie kaum etwas gewinnen kann. Wie also weiter?
Die CDU plant, der deutschen Wirtschaft eine Wachstumsspritze zu verpassen. Was bringen die Vorschläge?
Die CSU beschwört in Seeon einen Politikwechsel – ohne auf Details einzugehen. Unionskanzlerkandidat Merz will indes vor allem eine Botschaft loswerden.
CDU-Chef Friedrich Merz wollte im Fall eines Wahlsiegs ein Superministerium wie das von Wolfgang Clement schaffen. Doch um den Plan ist es auffällig ruhig geworden.
Zum Beginn des Wahljahrs spricht der CDU-Vorsitzende und Kanzlerkandidat vom Petersberg aus. Dabei verzichtet er auffallend auf parteipolitische Attacken und bezieht sich immer wieder auf Adenauers Erbe.
Alterssicherung ist eines der zentralen Wahlkampfthemen. Unionskanzlerkandidat Merz wirbt für eine millionenschwere „Frühstart-Rente“.
Aus der Union kommt die Idee, Koalitionsverträge künftig zu verschlanken. Werden Friedrich Merz und Robert Habeck ihre Gemeinsamkeiten im Fall des Falles auf einem Bierdeckel formulieren können?
Demokratie lebt vom Streit. Doch es gibt Grenzen. Auch wenn es nicht immer sachlich zugeht: Ins Persönliche muss es nicht gehen.
Der Kanzlerkandidat der Union sucht nach Wegen, um einem Handelskonflikt mit Donald Trump zu entgehen. Er fordert: „Wir brauchen eine Positiv-Agenda mit den USA.“
Dass Menschen, die zigfach vorbestraft sind, das Land nicht verlassen müssten, sei unerträglich, sagte CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann in einem Interview. SPD-Politiker Weil will die Willkommenskultur ersetzen.
Wer drückt dem neuen Jahr seinen Stempel auf? Die F.A.S. präsentiert drei Frauen und vier Männer, die 2025 wichtig werden.
Hier wird ein euphorischer Zug des Konservativismus geboten: Giuseppe Tomasi di Lampedusas „Der Leopard“ ist Pflichtlektüre für Demokraten.
Seit Monaten liegt die Union in den Umfragen weit vor der SPD. Kanzler ist ihr Kandidat damit noch lange nicht, mahnen immer mehr Leute aus den eigenen Reihen.
In der Bonner Republik wurde auch hart gestritten. Der rauhe politische Ton, den wir gerade erleben, ist die überfällige Rückkehr zu demokratischer Normalität.