Wer redet schneller, Kubicki oder Reichinnek?
Wolfgang Kubicki und Heidi Reichinnek sind bei Maischberger auf Kuschelkurs. Von Markus Söder wollen sich beide nichts sagen lassen. Roland Kaiser gibt der künftigen Regierung einen Song mit auf den Weg.
Wolfgang Kubicki und Heidi Reichinnek sind bei Maischberger auf Kuschelkurs. Von Markus Söder wollen sich beide nichts sagen lassen. Roland Kaiser gibt der künftigen Regierung einen Song mit auf den Weg.
Zu viel Bürokratie, zu wenig Digitalisierung, zu lange Verfahren, atemlose Gesetzgebung. Die Probleme sind längst erkannt und beschrieben. Wird die nächste Regierung sie lösen?
Donald Trump lässt die EU mit ihrem Angebot abblitzen. In Ungarn treibt Ministerpräsident Orbán seinen „Frühjahrsputz“ voran. Und der FC Bayern spielt im Champions-League-Viertelfinale. Der F.A.Z. Frühdenker
An der CDU-Basis gibt es viel Ärger über die Koalitionsverhandlungen mit der SPD im Bund – und wenig Geduld. Die Forderung: eine klar erkennbare Handschrift der eigenen Partei.
Die Kurse fallen in die Tiefe, die EU macht ein Angebot, und in Berlin werden die Koalitionsgespräche unterbrochen. Wie soll die Welt auf Trumps Abschottungspolitik reagieren?
Beim Länderrat üben die Grünen nach ihrer Wahlniederlage etwas Selbstkritik. Vor allem aber attackieren sie die Union und Friedrich Merz.
Die Inhalte des künftigen Koalitionsvertrags können während der Legislaturperiode an neue Entwicklungen angepasst werden. Eine falsche Personalauswahl wäre für Friedrich Merz schwerer zu korrigieren.
Die Kurse europäischer Staatsanleihen waren mit den Vorschlägen von Friedrich Merz für höhere Staatsausgaben eingebrochen. Jetzt erholen sie sich. Wer steckt nun dahinter?
US-Präsident Trump will die Welt mit Zöllen überziehen. Bei der Bundeswehr ist noch nicht viel vom 100-Milliarden-Euro-Segen angekommen. Und Reisen nach Großbritannien werden ein bisschen komplizierter. Der F.A.Z. Frühdenker.
Merz vertritt Deutschland beim ESC, Trump stammt von Ludwig II. ab, und die bayerische Polizei fährt mit Wackeldackeln auf Streife: Das waren die besten Aprilscherze in diesem Jahr.
Friedrich Merz wäre erst der zweite Kanzler aus Nordrhein-Westfalen. Aus dem Land kommen außerdem viele Ministerkandidaten. Sogar zu viele für Merz.
CDU-Chef Friedrich Merz zieht der SPD in der Asylpolitik keine rote Linie. Dabei ist das Thema für den Erfolg seiner Kanzlerschaft entscheidend.
Staatsanleihen gelten als Wertpapiere von der eher langweiligen Sorte. In der Debatte um die deutschen Sondervermögen hat ihre Rendite aber stark zugelegt. Das ist auch für Hausbauer relevant.
Auf einem kursierenden Besetzungspapier fehlen zwei wichtige Unionskandidaten aus NRW – dafür sind in allen drei Parteien neue weibliche Gesichter zu erwarten. Ein Bundesministerium soll verschwinden, ein weiteres entstehen.
Bei Caren Miosga signalisiert man Verständnis für die USA und spielt den Skandal um den Geheimchat, in dem der „Atlantic“-Chefredakteur gelandet war, herunter. Immerhin wird klar: Merz und Klingbeil wollen keine Freunde werden, duzen sich aber neuerdings.
Geben und Nehmen gehört zur Demokratie. Aber jetzt drohen faule Kompromisse den von der Union geforderten Mentalitätswechsel zu verhindern – wie schon oft in der Geschichte.
Was bisher aus den Koalitionsverhandlungen nach außen dringt, sorgt in der Wirtschaft für Unmut. Mehr als 60 Verbände richten einen Appell an die Parteichefs. Am Montag biegen die Verhandlungen auf die Zielgerade.
Welchen Schönheitsfehler hat Friedrich Merz? Welcher Schauspieler knutscht richtig mies? Und könnten wir kollektiv auf 2029 vorstellen? Die Herzblatt-Geschichten.
Es sieht so aus, als vereinbarten Union und SPD einen von Kompromissen durchzogenen Kuschelvertrag. Merz hätte dann nur noch sich selbst, um seine Regierung leuchten zu lassen. Das erinnert an Merkel.
Zurückweisungen an den deutschen Grenzen sollen laut Union und SPD „in Abstimmung“ mit den europäischen Nachbarn stattfinden. Mit einigen Spitzenpolitikern tauscht sich Merz zu der Frage schon aus.
Wenn es nach der Union geht, soll der Kanzler im Zweifelsfall die europapolitische Koordinierung an sich ziehen können. Das Arbeitsgruppenpapier zur Europapolitik im Überblick.
So einfach ließ sie Merz nicht davonkommen: Maybrit Illners gnadenloses Nachfragen zum Wortbruch war eine Sternstunde gegen das Weglächeln.
J.D. Vance und seine Frau besuchen Grönland – allerdings anders als zunächst geplant. Die türkische Opposition ruft am Samstag zur Großdemo in Istanbul auf. Und die Nacht auf Sonntag wird eine Stunde kürzer. Der F.A.Z. Frühdenker.
Auch die SPD scheint mittlerweile zu einem konsequenteren Kurs in der Migrationspolitik bereit zu sein. Es gibt also Anlass zur Hoffnung, dass sich tatsächlich etwas ändert.
Viele regen sich über die SPD-Vorsitzende auf. Doch Saskia Esken erfüllt wichtige Funktionen im komplizierten Gefüge der Sozialdemokraten. Das weiß sogar Friedrich Merz zu schätzen.
Nach verlorenen Jahren unter Kanzler Scholz soll es wieder mehr „Wirgefühl“ im deutsch-französischen Verhältnis geben. Sogar über einen gemeinsamen Ansatz zum Wehrdienst wird gesprochen.
Für die Hauptverhandlungsgruppe von 19 führenden Politikern von Union und SPD bleibt noch viel zu tun. Einige Papiere der Arbeitsgruppen im Überblick.
Hat Friedrich Merz seine Wähler bewusst getäuscht? Hat er ein Frauenproblem? Und gelten für Frauen wie Annalena Baerbock andere Maßstäbe, wenn sie nach der Macht greifen? Bei Sandra Maischberger ging es um Intrigen und durchgestochene Informationen.
Die AfD-Fraktion hat sich verdoppelt. Gleich in der konstituierenden Sitzung zeigt sich, was das bedeutet.
Gauland, Gysi, Klöckner, Hoß – viele Männer, weniger Frauen. Wer repräsentiert uns die nächsten Jahre in Berlin? Ein Überblick.
Friedrich Merz plant hohe Kredite für Investitionen. Die Märkte folgen ihm bislang. Doch für Anleger gibt es bessere Alternativen.
Die Ergebnisse der Arbeitsgruppen sind aus Sicht der Union ernüchternd. Die Zweifel in der CDU an der Verhandlungsstrategie wachsen. Und auch die Zweifel an Merz.
CDU-Chef Friedrich Merz wünscht sich für die von ihm angestrebte Regierungskoalition mit der SPD einen anderen Namen als „Groko“. CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann brachte den Begriff einer „Einfach-Mal-Machen-Koalition“ ins Spiel.
Bei Koalitionsgesprächen wird zermürbt, gedroht, erpresst, getrickst: Wie soll daraus eine stabile Regierung entstehen? Erfahrene Verhandler haben es uns erklärt.
In Berlin müssen die Unterhändler von Union und SPD die Ergebnisse ihrer Beratungen abliefern, in Riad verhandeln die USA mit Russland und der Ukraine über eine Waffenruhe, und in Paris steht Gérard Depardieu wegen Missbrauchsvorwürfen vor Gericht. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter.