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Ob Merz, Heil oder Habeck: Politiker beschwören regelmäßig die Sendung „Wünsch dir was“, wenn sie von Koalitionsverhandlungen reden. Aber was war das eigentlich für eine Show?
Ob Merz, Heil oder Habeck: Politiker beschwören regelmäßig die Sendung „Wünsch dir was“, wenn sie von Koalitionsverhandlungen reden. Aber was war das eigentlich für eine Show?
Wahlergebnis +++ Omri Boehm +++ Ausstellung Caesar & Kleopatra +++ Automobilindustrie
Der SPD-Generalsekretär spricht über die Koalitionsverhandlungen, seinen Plan zum Wiederaufbau der SPD und die guten Eigenschaften von Friedrich Merz.
Viele Anhänger von Union und SPD trauen der Regierung wenig zu. Das geht aus einer Allensbach-Umfrage im Auftrag der F.A.Z. hervor. Auch Friedrich Merz hat es weiter schwer.
Die Frage, warum Carsten Linnemann nicht ins Kabinett geht, treibt das politische Berlin um. Die vielleicht wichtigere Frage lautet: Hilft die Entscheidung Friedrich Merz?
Der Franzose und frühere EU-Kommissar lobt Merz, fordert von der Leyen zur Reise nach Washington auf – und Widerstand gegenüber Donald Trump.
Im Koalitionsvertrag von Union und SPD steht nicht allein die Mütterrente. Friedrich Merz will vor allem die Privatvorsorge stärken. Aber für die Zahler der gesetzlichen Rente sieht es nicht gut aus.
Die CDU in Berlin hat eine Umfrage zum Koalitionsvertrag gestartet. Einige verstehen das als Aufruf zu Kritik an Friedrich Merz. Der Landesverband spricht von einem üblichen Vorgang.
Seinen Verzicht auf einen Kabinettsposten begründet Linnemann damit, die CDU weiter „aufbauen“ zu wollen. Darin steckt Kritik auch an Merz. Als Teil dessen Regierung scheint ein Aufbau der CDU kaum möglich.
Die Ankündigung von Friedrich Merz, der Ukraine Taurus-Marschflugkörper liefern zu wollen, ist ein Signal an die eigenen Verbündeten und an Moskau. Fatal wäre es jedoch, wenn nun keine Taten folgen würden.
Jetzt stimmen die Genossen über den Koalitionsvertrag ab, der Weinstein-Prozess wird neu aufgerollt – und wie steht es um Europas Klima? Der F.A.Z.-Frühdenker.
Hans-Werner Sinn ist entsetzt von Donald Trump. Er fordert im F.A.Z.-Interview, Europa politisch und militärisch zu einigen – und sagt auch, was er vom Programm der kommenden Merz-Regierung hält.
Vieles lässt sich am Koalitionsvertrag bemängeln, nur nicht, dass er die SPD benachteilige. Friedrich Merz soll jetzt einen Aufbruch verkörpern, den das Papier nicht hergibt.
Der Kanzler in spe will der Ukraine den Marschflugkörper liefern und das mit seinen Verbündeten abstimmen. Beim Treffen der EU-Außenminister stößt sein Angebot auf Wohlwollen. Doch was würde Trump dazu sagen?
Die SPD-Frauen fordern Parität im Kabinett – von einem künftigen Kanzler Merz und ihrer Partei. Dass die ihre Minister vorerst nicht benennt, kann beim Mitgliedervotum Vor- und Nachteil sein.
Die SPD stimmt über den Koalitionsvertrag ab, Trump sendet unklare Signale in der Zollpolitik und Ecuador fragt sich, ob der bisherige Präsident die Drogenkartelle bezwingen kann. Der F.A.Z. Frühdenker.
Bei Caren Miosga macht Friedrich Merz den Politikwechsel zum Stilwechsel. Wo die Ampel den Fortschritt bringen wollte, möchte er durch zupackenden Pragmatismus punkten. Das erinnert an einen römischen Kaiser.
Die einen stellen Steuersenkungen schon wieder in Frage, die anderen pochen auf persönliche Herzensprojekte: Den Koalitionsvertrag hätten sich Union und SPD auch sparen können.
Österreichs Kanzler Christian Stocker spricht im Interview über den Umgang mit der FPÖ und die Zölle von Trump. Dass Deutschland sich stärker in Europa engagieren will, begrüßt er.
Laut Friedrich Merz ist die Reform zur Entlastung der Mittelschicht noch „nicht fix“. Dabei steht im Koalitionsvertrag etwas anderes. Ökonomen beobachten die Meinungsverschiedenheiten mit Sorge.
Der Koalitionsvertrag vertagt wichtige Entscheidungen und lagert sie in Kommissionen aus. Besonders heikel ist die Lage in der Sozial- und Steuerpolitik.
Friedrich Merz versprach Klarheit in der Außen- und Sicherheitspolitik. Zwar bleiben im Koalitionsvertrag noch Fragen offen – aber die Grundlagen sind gelegt.
Ob über- oder unterschätzt: Friedrich Merz wird bald Kanzler. Sein Weg an die Spitze ist von der Frage begleitet, ob er es kann.
Unter dem Eindruck von Trumps Zöllen bildet sich eine neue Regierung. Das Beben in der Weltpolitik ändert alles. Nicht nur zum Schlechten.
Deutschland droht weitere wirtschaftliche Schwäche. Aber richtig ambitioniert ist das Vorgehen von Union und SPD nicht. Immerhin stimmt die Richtung.
Die Union und die SPD haben sich auf einen Koalitionsvertrag geeinigt. F.A.Z.-Autoren fassen zusammen, was in ihm steckt.
Der hessische Ministerpräsident lobt den Berliner Koalitionsvertrag. Opposition und Wirtschaft zeigen sich enttäuscht. Für Kommunalpolitiker bleibt manche Frage unbeantwortet.
Nüchtern und demütig solle die neue Koalition den massiven Vertrauensverlust bekämpfen, sagt Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin Manuela Schwesig. Der Koalitionsvertrag sei ein gutes Mittel dazu.
Deutschland hat wohl bald eine neue Regierung. Welche Reaktionen gibt es in Paris, Wien, London, Madrid und Rom auf die Einigung von Union und SPD? Ein Überblick.
Was im Koalitionsvertrag steht, wie die Regierungsbildung weitergeht und warum Eintracht Frankfurt kein Problem mit der Außenseiterrolle hat. Der F.A.Z. Frühdenker
Auf 144 Seiten haben Union und SPD aufgeschrieben, was sie erreichen wollen. In vielen Politikfeldern mussten die zukünftigen Partner Kompromisse schließen. Die wichtigsten Vorhaben im Überblick.
In Berlin haben CDU, CSU und SPD ihren Koalitionsvertrag vorgestellt. Friedrich Merz kündigt „mutige und bisweilen auch unbequeme“ Entscheidungen an. Die neue Regierung will eine Wende in der Migrationspolitik.
Friedrich Merz muss nach der inhaltlichen Einigung noch die Parteigremien überzeugen – und die Mitglieder der SPD. Gewählt werden könnte er am 7. Mai.
Die Parteichefs von Union und SPD haben ihre gemeinsamen Koalitionspapiere vorgestellt. CDU-Chef und künftiger Bundeskanzler Friedrich Merz erläuterte zunächst den neuen Kurs in der Migrationspolitik.
Knapp vier Wochen haben Union und SPD verhandelt, jetzt ist der Koalitionsvertrag fertig. Wer hat sich bei welchem Thema durchgesetzt? Verfolgen Sie die Statements der Parteichefs im Livestream.
Friedrich Merz (CDU) äußert sich zum Koalitionsvertrag. Die Parteichefs von CDU, CSU und SPD stellen die über Wochen besprochenen Einigungen in Berlin vor.