Daheim im deutschen Davos
An einem der herrlichsten Wasser Deutschlands treffen sich nicht nur Kanzler und Kulturstaatsminister, sondern viele Einflussreiche der Republik. Zufall? Höchste Zeit für einen Ortsbesuch.
An einem der herrlichsten Wasser Deutschlands treffen sich nicht nur Kanzler und Kulturstaatsminister, sondern viele Einflussreiche der Republik. Zufall? Höchste Zeit für einen Ortsbesuch.
Die Freunde der Ukraine wollen Putin zum Frieden zwingen. Bundeskanzler Merz hat bei Trump vorgefühlt. Und dann hatte Frankreichs Präsident in Kiew eine Idee.
Der Kanzler hat seinen Start verstolpert, eine Staatskrise ist das aber noch lange nicht. Statt sich selbst zu demontieren wie die Ampel, sollte die Koalition nach vorne blicken.
In Kiew versichert Bundeskanzler Friedrich Merz gemeinsam mit Partnern aus Polen, Frankreich und Großbritannien Präsident Selenskyj die ungebrochene Unterstützung Deutschlands im Krieg gegen Russland.
Wenn wir die Mülltonne jede Woche mit Wasser füllen und den Abfall in die Leitung stopfen, wird dann beides wieder billiger? Tja, und der Merz dachte, er hat Probleme.
Merz, Macron, Starmer und Tusk verlangen von Putin eine dreißigtägige Waffenruhe von Montag an. Und rufen spontan bei Trump an.
Ein Elektronikhändler, eine Energiemanagerin und ein Metzger: An den Quereinsteigern aus der Wirtschaft in das Kabinett von Friedrich Merz gab es zuletzt viel Kritik. Zu Unrecht.
Ohne die Linke wäre Friedrich Merz weniger schnell Kanzler geworden – ein weiteres Zeichen, dass der Unvereinbarkeitsbeschluss der CDU überholt ist. Die Linke ist keine Partei wie die AfD.
Mit unserem Angebot FAZ+ erhalten Sie jeden Monat Zugriff auf mehr als 1000 exklusive Beiträge auf FAZ.NET. Unter anderem auf diese beliebtesten Stücke der Woche.
Bundeskanzler Merz ist gemeinsam mit Macron, Starmer und Tusk in die ukrainische Hauptstadt gereist. Im Gepäck haben sie eine Forderung an Russland. Doch nicht in allen Fragen sind sie sich einig.
Antrittsbesuche in Brüssel und Paris: Der neue Bundeskanzler hat konkrete Forderungen an die EU, Finanzminister Klingbeil will erst einmal das deutsch-französische Klima verbessern.
Nach ihrem Wahlerfolg will sich die Linke auf dem Parteitag neue Ziele stecken. „Die Linke ist zurück“, sagt die kommissarische Fraktionschefin Heidi Reichinnek zum Auftakt – und verpasst Merz einen Seitenhieb.
Beim ersten Besuch des neuen Bundeskanzlers werden Konflikte umschifft. Es gibt sie aber schon jetzt – denn die EU-Kommission zweifelt an der Rechtmäßigkeit von Zurückweisungen an den deutschen Grenzen.
Kanzler Merz und sein Innenminister Dobrindt vermeiden das Wort. So erhoffen sie sich wohl, bei Zurückweisungen gerichtlich auf der sicheren Seite zu stehen.
Der Markt für riskante Unternehmensanleihen ist wieder offen, aber die hohen Zinsen in der Türkei stabilisieren die Landeswährung Lira keineswegs. Die Merz-Wahl führt nur zu geringen Ausschlägen bei Bundesanleihen.
Innenminister Dobrindt macht, was Merz versprochen hat: mehr Grenzkontrollen, mehr Zurückweisungen. Doch der neue Kanzler muss deswegen in Warschau einen Balanceakt hinlegen.
Die Brüsseler Erwartungen an den neuen deutschen Kanzler sind hoch. So hoch, dass er sie kaum wird erfüllen können.
Der Amerikaner Robert Prevost ist Papst Leo XIV. Merz reist nach Brüssel. Und: Russland erinnert an das Ende des Zweiten Weltkriegs, während sich die europäischen Außenminister zur Gedenkfeier in der Ukraine treffen. Der F.A.Z. Frühdenker.
Nicht nur die Kanzlerwahl war verstolpert, auch das versprochene harte Grenzregime kollidiert heftig mit der Realität. Bei Maybrit Illner wurde nun der neue Innenminister Alexander Dobrindt gegrillt, und zwar von gleich vier kritischen Frauen.
„Bemerkenswert entspannt und höflich“ sei das erste Gespräch des neuen Kanzlers mit Donald Trump verlaufen. Neben der Ukraine und Zöllen ging es um Besuche. Friedrich Merz zeigte sich vertraut mit Trumps Familiengeschichte.
Bislang kannte man den kumpelhaften Gruß aus der amerikanischen Jugend- und Hip-Hop-Kultur, nun begrüßen sich auch Politiker wie Friedrich Merz und Donald Tusk mit dem Handschlag. Die Botschaft dahinter ist eindeutig.
Die Produktion steigt schneller als gedacht, die Exporte wachsen. Doch das Ziel des neuen Kanzlers Friedrich Merz liegt noch in weiter Ferne.
Kanzler im zweiten Anlauf +++ Tag der Befreiung +++ Kritik am Koalitionsvertrag +++ Erste deutsche Demokratie
Friedrich Merz will sich um die Rolle Deutschlands in der Welt selbst kümmern. In der vordergründig geringeren Bedeutung von Auswärtigem Amt und Entwicklungsministerium lägen aber Chancen für beide Ministerien, urteilt unser Kolumnist.
Mit dem neuen Regierungschef Friedrich Merz könnte der Deutsche Olympische Sportbund große Ziele erreichen. Dazu müsste der CDU-Politiker aber die gesamte Bedeutung des Sports erkennen.
Während des Antrittsbesuchs von Friedrich Merz beim polnischen Ministerpräsidenten Donald Tusk wird Klartext geredet. Das geht auch, weil sich beide Politiker seit Langem kennen und schätzen.
Kleine und mittlere Betriebe versprechen sich von der Ära Merz vor allem sinkende Energiepreise und weniger Bürokratie. Doch in mancherlei Hinsicht sind sie auch skeptisch.
Am guten Draht zu Frankreichs Präsident Emmanuel Macron ist dem neuen Kanzler mehr gelegen als seinem Vorgänger. Guter Wille allein reicht jedoch nicht, um Europa nach vorne zu bringen.
Seit sie sich beim Jurastudium in Bonn kennenlernten, gehen Charlotte und Friedrich Merz Seite an Seite durchs Leben. Auch nach der Wahl ihres Mannes will Charlotte Merz weiter Richterin in Arnsberg bleiben.
Merz beginnt seine Kanzlerschaft mit großen Ankündigungen in Paris. Und auch Vizekanzler Klingbeil nimmt sich als Finanzminister am ersten Tag viel vor. Doch die Macht der beiden Männer bleibt brüchig.
Russland reagiert auf die Kanzlerwahl in Berlin mit einer Salve von Boshaftigkeiten. Chinas Staatschef Xi Jinping hingegen überschüttet Friedrich Merz mit netten Worten – und offenbart eigene Ziele.
Nach dem Schreck bei der Kanzlerwahl beginnt jetzt die Arbeit für Merz. Wir sprechen über die dringendsten Aufgaben des neuen Bundeskanzlers und ob er diesen gewachsen ist.
Frankreichs Präsident wünscht sich einen ausgeprägteren „deutsch-französischen Reflex“ – und findet Bestätigung bei dem neuen Bundeskanzler. Sie sprechen in Paris über Europas Sicherheit, die Ukraine und Donald Trump.
Ein neues Ministerium und der Wunsch, das Land wieder nach vorne zu bringen. Friedrich Merz und seine Minister wollen „Verantwortung für Deutschland“ übernehmen. Das ist die neue Regierung.