Haben Bayern und Hamburg ihre Inzidenzwerte verzerrt?
Bayern und Hamburg wird vorgeworfen, sie arbeiteten mit verzerrten Inzidenzzahlen bei Geimpften und Ungeimpften. Die Gesundheitsbehörden reagieren unterschiedlich auf die Kritik.
Bayern und Hamburg wird vorgeworfen, sie arbeiteten mit verzerrten Inzidenzzahlen bei Geimpften und Ungeimpften. Die Gesundheitsbehörden reagieren unterschiedlich auf die Kritik.
Im „Yaldy“ im Frankfurter Bahnhofsviertel finden klassische Barkultur und anspruchsvolle Küche zusammen – und die Gäste haben die freie Wahl.
Immer mehr Politiker, die zuvor eine Impfpflicht ausgeschlossen haben, sprechen sich nun für sie aus. Skeptisch gegenüber diesem Mittel bleiben vor allem Vertreter von SPD und FDP – doch auch ihr Widerstand bröckelt.
Kurzfristig gehe es darum, die aktuelle Welle der Pandemie zu brechen, sagte der bayerische Ministerpräsident. Man brauche aber ein langfristiges Konzept – und das sei mit dem Impfen verbunden.
Das hessische Umweltministerium sieht mögliche Fluten als konkrete Folge des Klimawandels. Am Beispiel eines hessischen Kreises werden die Ursachen recht anschaulich: Es gibt zwar Deiche und einen Stausee – doch ein wichtiger Schutz fehlt.
Das Ausflugziel auf dem Hausberg des Hochtaunuskreises soll attraktiver werden: Eine Seilbahn, ein Klettergarten oder eine Rodelbahn könnten eingerichtet werden. Doch eine Sache soll unbedingt vermieden werden.
Auch der Freistaat Bayern leidet unter den Belastungen durch die Pandemie. CSU-Ministerpräsident Markus Söder muss sparen und will doch vor der Landtagswahl 2023 keine Wähler vergraulen.
Es hat Monate gedauert, doch der dramatische Verlauf der vierten Coronawelle bringt auch Skeptiker zum Umdenken. Selbst Hubert Aiwanger.
Frederik Willem de Klerk, Südafrikas letzter weißer Staatspräsident, ist im Alter von 85 Jahren gestorben. Er trug maßgeblich zur Überwindung der Apartheid bei, obwohl er als Verfechter der Rassentrennung angetreten war.
„Ich bin mittlerweile gegen Corona geimpft und kann noch im November 2-G-Termine wahrnehmen“, sagte der Freie-Wähler-Chef. Zuvor war er auch aus seiner eigenen Partei wegen seines Widerstands gegen die Impfung unter Druck geraten.
Trotz explodierender Inzidenzwerte setzt Bayern bis auf Weiteres auf die Kraft des Arguments und der Vorbilder. Doch damit stößt es immer mehr an Grenzen.
Markus Söder hat sich schon oft neu erfunden, und auch die Erzählung, mit der er seine Partei verkauft. Nun aber spricht vieles dafür, dass die Glanzzeit der CSU endgültig vorbei ist.
Einst floh die Schriftstellerin Gioconda Belli vor Diktator Somoza. Jetzt lebt sie wieder im Exil, aus Angst vor Machthaber Ortega. Wie blickt sie auf die Scheinwahl in ihrer Heimat Nicaragua?
Die Ampel-Parteien planen die Aufhebung aller Corona-Maßnahmen für den 20. März 2022 – obwohl die Krankenhäuser sich füllen. Haben sie den Weg des geringsten Widerstandes gewählt?
Der Künstler Julius Bockelt von der Galerie Goldstein unterrichtet an einer Frankfurter IGS. Der Schulleiter sieht dies als gelebte Inklusion.
Nach dem Aus für die Citybahn unternimmt der Verein „Wiesbaden neu bewegen“ einen weiteren Anlauf für eine Straßenbahn in der Landeshauptstadt. Das sorgt für kontroverse Diskussionen.
Die CSU stellt sich mit einem neuen „Bayern-Narrativ“ auf die Zeit in der Opposition im Bund ein. Künftig will man herausarbeiten, was den „freien Süden“ von der „preußischen“ Ampel in Berlin unterscheidet.
Vor dem Umsturz am Montag haben sich Militärs und Zivilisten die Macht in Sudan geteilt. Allen Beteuerungen des Armeeführers zum Trotz glauben die zivilen Kräfte nicht an den Willen zur Teilung der Macht.
Der höchste Militärvertreter des Sudan hat die Übergangsregierung für abgesetzt erklärt. Im ganzen Land gelte der Ausnahmezustand. Außenminister Maas verurteilte den Putschversuch.
Der Streit zwischen Bayerns Regierung und Umweltverbänden um den Schutz von Streuobstwiesen ist vorerst befriedet: Bis 2035 sollen 600 Millionen Euro in den Erhalt der ökologisch wertvollen Baumbestände fließen.
Eschborn leidet nicht unter Geldmangel. Dessen ungeachtet gibt es sich klare Vorgaben für die Förderung der regionalen Kultur mit eigenem Geld. So gibt es fortan eine Obergrenze.
Söders Angriffe gegen Laschet haben auch in der CSU viele aufgeregt. Noch halten sie still. Aber bleibt das auch so?
Union im Zwiespalt +++ Söders Scherbengericht +++ Bundestagswahl +++ Karikatur von Greser & Lenz
Eine Parität im Parlament ist genauso absurd wie der Ruf nach Mitgliedervoten hilflos. Wer nur auf das imaginäre Wahlvolk schaut, der kann nicht regieren.
In Europa steuern viele gegen die steigenden Energiekosten an: Frankreich, Großbritannien und Ungarn deckeln, Italien zahlt und die Niederlande senkt die Stromabgabe – die Korrespondenten der F.A.Z. berichten.
Afghanistans Schicksal +++Synodaler Weg +++ Glocke von Frauenburg +++ Grippeimpfung +++ Betriebsärzte
Wieder ein Stück mehr Normalität in Bayern: Nach langer Pause sind Volksfeste und Club-Besuche wieder möglich. Und auch an den Schulen werden die Corona-Schutzmaßnahmen wieder etwas zurückfahren.
Zu den „ausländischen Agenten“ in Russland zählen nun auch die Bürgerrechtler von OWD-Info. Sie sind eine wichtige Anlaufstelle für besorgte Verwandte und Freunde, die nach Protesten Informationen über Festgenommene suchen.
Der Freie-Wähler-Chef hat am Sonntag noch während der Stimmabgabe zur Bundestagswahl Zahlen aus einer Nachwahlbefragung auf Twitter verbreitet. Der Bundeswahlleiter prüft den Vorfall. Die SPD-Landtagsfraktion fordert Aiwangers Entlassung.
Mit dem Schrumpfen der Union markiert das Wahlergebnis das Ende der Ära Merkel – und der gewohnten Regierungs- und Parteienverhältnisse. Was folgt darauf? Eine Analyse.
Nach dem enttäuschenden Wahlergebnis muss der CDU-Vorsitzende Armin Laschet die Parteifreunde besänftigen. Vom zweiten Platz aus versucht die Union, eine Regierungsperspektive zu behalten.
Hubert Aiwanger ist Impfgegner und verbreitet so manches, war er besser für sich behielte. Doch er ist nicht irgendwer, sondern Bayerischer Wirtschaftsminister. Dank Markus Söder.
Die Freien Wähler sind vor allem im CSU-Stammland erfolgreich. Die Querdenker-Partei feiert in Baden-Württemberg ihren größten Erfolg. Kleinstparteien gehen gestärkt aus der Bundestagswahl hervor.
Armand Zorn von der SPD und der Grünen-Politiker Omid Nouripour sichern sich die beiden Direktmandate in der Mainmetropole. Die Frankfurter Union wird im neuen Bundestag nicht vertreten sein.
Zunächst waren die Demoskopen die einzigen Wahlsieger. Wer noch dazu gehören wird, das hängt von der Kooperationsbereitschaft der FDP und der Grünen ab. Sie bestimmen, wer Bundeskanzler wird. Armin Laschets Schwäche könnte seine Chance sein.
Mehr als 60 Millionen Deutsche können bis Sonntag den Bundestag wählen. In mancherlei Hinsicht ist diese Wahl außergewöhnlich.