CDU Offenbach attackiert SPD wegen Sanierung der Trauerhalle
Die Offenbacher CDU rügt die Ampelkoalition scharf, weil diese die Trauerhalle des Neuen Friedhofes doch sanieren will. Bisher war ein Neubau vorgesehen.
Die Offenbacher CDU rügt die Ampelkoalition scharf, weil diese die Trauerhalle des Neuen Friedhofes doch sanieren will. Bisher war ein Neubau vorgesehen.
Funktionieren Robert Habecks Pläne eines Standby-Betriebs von Atomkraftwerken? Aus der Energiebranche heißt es, das Hochfahren dauere dann zu lange. Ein richtiger Betrieb sei außerdem nicht gefährlicher.
Wegen eines eklatanten Mangels an Busfahrern gilt in Wiesbaden auch werktags der Wochenendfahrplan: Mit dem ausgedünnten Angebot tut sich Eswe Verkehr schwer, seiner Aufgabe in Wiesbaden gerecht zu werden. Die Kommunalpolitik fordert Konsequenzen.
Aus der Energieindustrie werden Zweifel an der Realisierbarkeit der Atompläne von Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) laut.
Der Betreiber des bayerischen Atomkraftwerks Isar 2 kritisiert den Notfallplan des Ministers. Ein solches Vorgehen sei „mit unserer Sicherheitskultur nicht vereinbar“. Habeck widersprach den Einwänden.
Der CDU-Vorsitzende Merz sieht Deutschland auf eine Energiekrise zusteuern. Union und FDP drängen weiter auf eine Laufzeitverlängerung für Atomkraftwerke, sie werden von der Wirtschaftsweisen Veronika Grimm unterstützt.
Nach zwei Jahren Volksfestpause wird kräftig ausgeteilt beim Gillamoos. Natürlich dreht sich alles um die CSU. Die Grünen beeindruckt das nicht. „Im nächsten Jahr regieren wir Bayern“, lässt Hofreiter wissen.
Beim traditionellen politischen Frühschoppen auf dem Gillamoos-Volksfest kritisieren Wüst und Söder die Ampel, Kühnert und Hofreiter loben sie. Es ist das erste Treffen dort seit Pandemiebeginn.
Bundesinnenministerin Nancy Faeser verspricht verfolgten Russen Schutz in Deutschland. Doch die Hürden, um ein humanitäres Visum zu bekommen, bleiben unverändert hoch.
Präsident Joe Biden gibt sich zur Prime Time kämpferisch. Die „MAGA-Republikaner“ seien eine Gefahr für die Demokratie, sagt er. Sie wollten Amerika zurück in die Vergangenheit führen.
Im Westen, im östlichen Europa und in China divergieren die Äußerungen nach dem Tod des letzten Staats- und Parteichefs der UdSSR. Am härtesten mit Gorbatschow ins Gericht geht Litauens Präsident.
Der Wirtschaftsminister will die Gasumlage nachbessern. Von der würde aktuell auch EnBW profitieren – ein Unternehmen, das großteils der öffentlichen Hand gehört und dem es gut geht. Ein grüner Parteifreund sitzt dort sogar im Aufsichtsrat.
Markus Söder konzentriert sich wieder auf die Stammwählerschaft der CSU. Reicht das für ein starkes Ergebnis in der Landtagswahl 2023?
Der brasilianische Unternehmer und Milliardär Luciano Hang, Besitzer einer der größten Warenhausketten des Landes, macht kein Geheimnis aus seiner Unterstützung für Präsident Jair Bolsonaro – im Gegenteil.
Vor fünf Jahren traf es die Rohingya – heute muss jeder das Militärregime in Myanmar fürchten. Die Junta regiert mit harter Hand und schont selbst Ausländer nicht.
Die Bundesregierung will Menschen schützen, die Skandale aufdecken. Doch die Pläne sind halbherzig.
Ist die Einsatzleitung in der Flutnacht im Ahrtal automatisch an das Land Rheinland-Pfalz übergegangen? Das sagt ein Gutachter und bringt die Ampel in Bedrängnis. Aber es gibt Widerspruch.
Vor allem im Osten sorgen sich viele angesichts steigender Preise um ihre Existenz. In Schneeberg haben Kleinunternehmer zusammen mit Politikern einen offenen Brief an Wirtschaftsminister Habeck unterzeichnet.
Eine Mehrheit der Deutschen ist für eine Laufzeitverlängerung. Doch ob diese kommt und wie diese genau aussehen kann, darüber wird in der Politik diskutiert.
Die Entscheidung über den möglichen Ausstieg aus dem Ausstieg rückt näher. Wie geht es weiter mit der Atomkraft in Deutschland? Und was denkt man im Ausland über den deutschen Schlingerkurs?
Vor 75 Jahren entließ Großbritannien Indien und Pakistan in die Unabhängigkeit. Es gab Unterschiede zu den Dekolonisierungsprozessen anderer Mächte. Und doch gab es große Schwierigkeiten.
Die Verkündung des Wahlergebnisses hat sich lange hingezogen und am Ende Tumult ausgelöst. Eine Anfechtung des Wahlergebnisses gilt als wahrscheinlich.
Eigentlich sollten die Feuerwehren der beiden Ortsteile an einem neuen gemeinsamen Standort unterkommen. Doch die Wehrleute haben sich erfolgreich gewehrt.
Der Streit um die Zukunft der Pfungstädter Brauerei geht weiter
Bayern will das Kraftwerk Isar 2 für ein paar Jahre am Netz lassen. Die Sicherheitsüberprüfung soll betriebsbegleitend gemacht werden. Ist das zu verantworten?
Schon in alltäglichen Sprachbildern kommt es zum Ausdruck – Fleisch ist ein besonderer Stoff. Für die Politik, die dem Volk „aufs Maul schaut“, gilt das umso mehr.
Friedrich Merz und Markus Söder besuchen das Atomkraftwerk Isar 2 – eine gute Kulisse, um ihre Forderung nach längeren Laufzeiten zu bekräftigen. Doch ausgerechnet den Bayern wirft der Bund einen nachlässigen Umgang mit der Nuklearsicherheit vor.
Die Stadt Eschborn wollte ein Bürogebäude kaufen, um dort ihre Mitarbeiter während der Rathaussanierung unterzubringen. Doch mit dem Verkäufer wurde man nicht handelseinig
Ein Bauer im oberbayerischen Pähl soll ein Bußgeld zahlen, weil seine Kühe zu viele Fladen auf der Straße hinterlassen haben. Bayerns Wirtschaftsminister Aiwanger zeigt sich empört – und macht sich vor Ort ein Bild von der Lage.
Das Kultusministerium nennt Corona, den Ukrainekrieg und den Bewerbermangel als Herausforderung für die Schulen. Die Freien Wähler sehen schon ein Wahlkampfthema für 2023.
Wegen Imponiersucht hat ein Mann 2020 einen schrecklichen Unfall im Frankfurter Ostend verursacht. Im Prozess ist der Justiz ein Rätsel geblieben: Wie bestand er mehrmals medizinisch-psychologische Untersuchungen? Eine Spurensuche.
Die geplante zweite S-Bahn-Stammstrecke in München wird deutlich teurer als geplant. Die bayerische Staatsregierung weist die Verantwortung dafür von sich. Doch für die CSU könnte das Projekt zum Problem werden.
Der Kreistag des Rheingau-Taunus-Kreises diskutiert die Energiekrise. Müssen die Bürgerhäuser als Wärmehallen genutzt werden?
Privathaushalte und Krankenhäuser haben bei Gasmangel Vorrang vor der Industrie – das ist bekannt. Doch auch der Sitz eines Unternehmens hat Einfluss darauf, ob es im Ernstfall Gas bekommt oder nicht. Das hat schlicht technische Gründe.
Seit mehr als zwei Jahren begleiten wir diese Frauen und Männer. Für manche hat sich die Lage entspannt. Für andere hat die nächste Krise längst begonnen.
Die Grünen hoffen auf eine breite Mehrheit für eine Antidiskriminierungsstelle. Die FDP-Fraktion stellt Fragen zum Verkehrsversuch am Großen Feldberg.