Die Bundeswehr entfesseln
Scharnhorsts Prinzip des schnellen, eigenverantwortlichen Entscheidens spiegelt sich nicht mehr im militärischen Alltag der Bundeswehr, erst recht nicht in den Führungsstäben. Zeit für eine radikale Reform.
Scharnhorsts Prinzip des schnellen, eigenverantwortlichen Entscheidens spiegelt sich nicht mehr im militärischen Alltag der Bundeswehr, erst recht nicht in den Führungsstäben. Zeit für eine radikale Reform.
Im Streit um das iranische Atomprogramm sind Sanktionen der UN gegen das Land wieder in Kraft getreten. Europäische Staaten warnen Iran nun vor einer Eskalation – und werben für neue Verhandlungen.
Das harte Urteil gegen Sarkozy steht auf dünnem Grund. Es entehrt das Amt des französischen Präsidenten und erschüttert damit die ohnehin krisengeschüttelte Fünfte Republik.
Dem Nachtzug zwischen Paris und Berlin droht das Aus: Wegen fehlender Finanzhilfe aus Frankreich könnte das Signal für die Verbindung schon im Dezember auf Rot springen.
Riesiges Potential, feindselige Politik: Der französische Energiemarkt wird zunehmend unattraktiv. In der Politik gibt es eine wachsende Feindseligkeit gegen die Stromerzeugung aus Wind und Sonne.
Bis 2040 soll sich der globale Markt für Raumfahrttechnik vervierfachen. Politiker preisen seine Bedeutung – und bremsen ihn zugleich durch ihr Ringen um Zuständigkeiten und Geld aus.
Die Bildung einer kriminellen Vereinigung ist nicht das einzige Vergehen, dessen sich der ehemalige Präsident Frankreichs schuldig gemacht hat. Seit Jahren unterminiert er die republikanischen Grundwerte.
Der frühere französische Präsident Nicolas Sarkozy ist schuldig gesprochen worden, eine „kriminelle Vereinigung“ gebildet zu haben. Der Prozess drehte sich um illegale Wahlkampffinanzierung aus Libyen.
Die Bedrohung nimmt zu, auch im All und durch ballistische Raketen und Hyperschallsysteme. Der Chef des Raumfahrt- und Rüstungskonzerns Ariane Group spricht über Abschreckung und Souveränität.
Friedrich Merz will mehr Unternehmen anlocken. Doch schon jetzt fließt mehr Geld aus dem Ausland, Investoren sind neugierig – aber damit es richtig losgehen kann, fehlt noch etwas Entscheidendes.
Frankreich begeht bald den zweihundertsten Geburtstag der Fotografie. Neue Publikationen nehmen die Geschichte und die globalen Verflechtungen des Mediums in den Blick.
Die sicherheitsverliebten Deutschen gelten beim Smartphone-Kauf bislang als Gebrauchtwaren-Muffel. Wie Frankreichs drittwertvollstes Start-up Back Market das ändern will.
Der Traum eines deutsch-französisches Kampfflugzeuges scheint ausgeträumt. Wäre Schweden ein möglicher Ersatzpartner für die Produktion?
Frankreichs Präsident Emmanuel Macron enthüllt in seinem Land neue Trennlinien. Die Linke bejubelt seine Palästina-Initiative, während Marine Le Pen sich Netanjahu annähert.
Nach mehreren anderen westlichen Ländern haben bei einer UN-Generalversammlung in New York auch Frankreich, Belgien und Monaco einen Palästinenserstaat anerkannt.
Weil an Museen oft jahrelang geforscht wird, sind Künstler völlig neu zu sehen – im Städel, im Museum Wiesbaden und in den Opelvillen hat man tief gegraben.
Die UN-Vollversammlung befasst sich mit Russlands Angriffskrieg und dem Nahostkonflikt. Die USA wollen jeden Zentimeter NATO-Territorium verteidigen und im Bundestag geht es um den Haushalt für das kommende Jahr. Der F.A.Z. Frühdenker.
Frankreich und Saudi-Arabien wollen bei einem Gipfeltreffen vor der anstehenden UN-Vollversammlung für eine Zweistaatenlösung im Nahost-Konflikt werben.
Immer mehr Länder des „globalen Nordens“ erkennen Palästina als Staat an. Was haben die Palästinenser davon? Die wichtigsten Antworten.
Seit Dezember 2020 ist seine Frau spurlos verschwunden, nun muss sich Cédric J. vor Gericht verantworten: Er soll mehrfach gedroht haben, sie zu töten. Aber gibt es dafür Beweise?
Mehrere Länder wollen einen Palästinenserstaat anerkennen, Verkehrsminister Schnieder stellt seine Bahn-Strategie vor, und der Bundestag nimmt den nächsten Anlauf zur Richterwahl. Der F.A.Z. Frühdenker.
Die Regierungen in Paris haben die Wirtschaftskraft erodieren lassen. Der Mut zur Umkehr fehlt – das rächt sich.
Bei der Fußball-EM sieht Kathrin Hendrich die Rote Karte, weil sie einer Gegenspielerin an den Haaren zieht. Nun spricht sie über die Folgen. Selbst in den USA verfolgt die Nationalspielerin die Szene.
In Frankreich fühlen sich viele jüdische Bürger von der Politik in Stich gelassen. Die geplante Anerkennung eines Palästinenserstaats verstärkt das Unbehagen.
Großbritanniens Rückführungsabkommen mit Paris stockt. Französische Politiker wettern schon gegen die Vereinbarung und meinen: Es werde mehr Flüchtlinge anziehen.
Die Bundesregierung hat so viel Geld wie nie, aber für neue Straßen und Schienen reicht es trotzdem nicht. Und die Präsidenten von China und Amerika haben eine Verabredung. Der F.A.Z. Frühdenker.
Der Ökonom Gabriel Zucman steht im Zentrum der politischen Debatte. Von linker Seite vehement gefordert, stößt seine Idee einer neuen Vermögensabgabe in liberal-konservativen Kreisen auf starke Ablehnung.
Die neue französische Regierung muss sparen. Die Bürger laufen Sturm gegen mögliche Einschnitte.
Japan, USA und jetzt auch noch Frankreich: Die Staatsverschuldung kennt nur eine Richtung: steil nach oben. Ein IfW-Ökonom warnt vor den Folgen für die Weltwirtschaft und sieht die Gefahr eines Absturzes.
Sie fragen: Bedroht die steigende Staatsverschuldung Frankreichs die europäische Währungsunion? Ein Chefvolkswirt antwortet: eher nicht. Das liege an Reformen seit der Eurokrise 2010.
Die Regierung sucht nach dem richtigen Reformkurs. Das Deutschlandticket könnte teurer werden. Und bei Trumps Staatsbesuch in Großbritannien soll es nach viel Pomp auch noch um politische Inhalte gehen. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter.
In Algerien wächst die Unzufriedenheit. Zugleich eskaliert die diplomatische Krise mit Frankreich, in Afrika verliert Algier an Boden. Präsident Tebboune reagiert.
Heinrich August Winkler hat den Weg der Deutschen bis in die Gegenwart in seinen Büchern nachgezeichnet. Jetzt erscheinen seine Lebenserinnerungen. Ein Gespräch über historische Wendepunkte und aktuelle Gefahren.
Deutschland hat in der UN-Generalversammlung für eine Resolution gestimmt, in der es um Palästinenser, ihr Rückkehrrecht und die Zweistaatenlösung geht – trotz absehbarem israelischem Groll.
Deutschland hat der bisherigen Schuldenbremse viel zu verdanken. Sie sollte nicht abgeschafft, sondern verschärft werden.