Deutschland überholt Frankreich
Vergesst Trump: Die expansive deutsche Fiskalpolitik und die politische Krise in Frankreich bestimmen den Wirtschaftsausblick in der Währungsunion. Darum geht es.
Vergesst Trump: Die expansive deutsche Fiskalpolitik und die politische Krise in Frankreich bestimmen den Wirtschaftsausblick in der Währungsunion. Darum geht es.
Hans-Werner Sinn verlangt mit Blick auf Trumps Amerika und Putins Krieg einen dramatischen Schritt, den schon Helmut Kohl gehen wollte, aber nicht konnte. Und erklärt, was Friedrich Merz jetzt wirtschaftspolitisch vollbringen muss.
Angehörige der Hamas-Geiseln hoffen auf eine schnelle Freilassung. Donald Trump macht sich Hoffnungen auf den Friedensnobelpreis. Und in Frankreich sucht Macron abermals einen Premierminister. Der F.A.Z.-Frühdenker.
Der Guide Michelin ist für seine Restaurantauszeichnungen bekannt – nun bewertet er Hotels. Auch sechs deutsche Häuser erhalten die begehrten drei Schlüssel.
Frankreichs scheidender Premierminister Lecornu hält Koalitionen wie in Deutschland für undenkbar. Als Nachfolger für ihn sind Politiker mit linkem Profil im Gespräch.
Israel und die Hamas einigen sich auf einen ersten Schritt in Richtung Frieden, der Bundeskanzler lädt die Autobranche ins Kanzleramt ein, und der Papst veröffentlicht sein erstes Lehrschreiben. Der F.A.Z. Frühdenker.
Der französische Präsident will bis spätestens Freitag einen Nachfolger für Sébastien Lecornu ernennen. Der zurückgetretene Premierminister schließt eine abermalige Übernahme der Regierungsgeschäfte aus.
In Paris wird spekuliert, ob eine Aussetzung der Rentenreform einen Weg aus der Krise weisen könnte – oder eine Regierung unter linker Führung. Auch der Name eines neuen Premiers kursiert schon.
Alexandre de Rothschild führt die gleichnamige Bank in siebter Generation. Hier spricht er über seinen berühmten Namen, die schwierige Lage Frankreichs und erklärt, was ihm an der Börse missfällt.
Das Kampfjet-Projekt FCAS ist zur Chiffre für zermürbende Reibereien in der europäischen Rüstungspolitik geworden. So kann es nicht weitergehen.
Die Rücktrittsforderungen an Macron werden immer lauter. Schwarz-Rot trifft sich zum Koalitionsgipfel. Und das EU-Parlament stimmt heute über Namensverbote für Veggie-Produkte ab. Der F.A.Z. Frühdenker.
Edouard Philippe hat Emmanuel Macron bei dessen Aufstieg begleitet. Er war sein erster Premierminister. Jetzt rät Philippe dem Präsidenten zum Rücktritt.
Droht durch Frankreich eine neue Eurokrise? Bislang reagieren die Märkte vergleichsweise gelassen. Im Zweifel hilft die Notenbank, meinen Anleger.
Am zweiten Jahrestag wird der Opfer des Terrorangriffs auf Israel gedacht. In Ägypten laufen die Verhandlungen zwischen Israel und Hamas. Die Sicherheitsbehörden in Deutschland warnen vor einem erstarkten Antisemitismus. Und Frankreich steckt in einer Regierungskrise. Der F.A.Z. Frühdenker.
Lecornu hat sein (vorläufiges?) Scheitern selbst befördert, aber die Krise Frankreichs hat viele Ursachen. Gewiss ist nur eines: Die Finanzprobleme des Landes werden bleiben.
Noch einmal ohne Le Maire: Der am Morgen zurückgetretene Premierminister soll bis Mittwochabend einen Ausweg aus der Krise suchen. Ein Zitat aus Macrons Umfeld schürt Verunsicherung.
Seit Monaten ist kaum noch vorstellbar, wie Frankreich mit den aktuellen Mehrheitsverhältnissen wieder stabil regiert werden kann. Das belastet die eigentlich starke Wirtschaft enorm.
Der Rücktritt des französischen Premierministers lastet auf der Wirtschaft. Führt die politische Instabilität zu einem noch höheren Schuldenberg?
Ein Verurteilter beharrt darauf, er habe Gisèle Pelicot nicht vergewaltigen wollen. Im Gericht in Nîmes wird nun zum zweiten Mal über die Strafe für den 44-Jährigen verhandelt.
Nach dem Rücktritt der dritten Regierung unter Präsident Macron im Rekordtempo wird Frankreich immer mehr zum Unsicherheitsfaktor für Europa.
Emmanuel Macron und Friedrich Merz müssten eigentlich Macher sein, denn ihre Länder benötigen dringend Reformen. Gerade jetzt bedarf es klarer politischer Führung, die sich den Realitäten stellt.
Sébastian Lecornu hatte auf Risiko gesetzt – und in einer Nacht alles verloren. Die Schuld an seinem Scheitern wies er den Parteien zu.
Premierminister Sébastien Lecornu hat überraschend Bruno Le Maire aus dem politischen Ruhestand zurückgeholt. Im französischen Verteidigungsministerium spricht man künftig Deutsch.
140 Milliarden Euro von der russischen Zentralbank für Kredite an Kiew, abgesichert von den EU-Staaten? Mit diesem Vorschlag macht sich Kommissionspräsidentin von der Leyen nicht nur Freunde.
Der Premierminister kündigt an, auf einen Verfassungsartikel verzichten zu wollen, der die Macht des Parlaments einschränkt. Er hofft, dass die Abgeordneten ihm beim Haushaltsstreit entgegenkommen.
Der Renault 4 gehörte zu Frankreich wie Baguette und Rotwein. Jetzt gibt es den Fantastischen 4 wieder – als Elektroauto. Lebt sein revolutionärer Geist so weiter? Ein Test.
Beim Treffen der europäischen Staats- und Regierungschefs in Kopenhagen hagelt es Kritik am Konzept eines Drohnenwalls. Der Süden der EU begehrt dagegen auf, aber auch die großen Staaten.
Frankreich ist hoch verschuldet und muss sparen. Wo genau, das zurrt der neue Premier gerade fest. Die Gewerkschaften machen schon vorab Druck.
Der französische Engie-Konzern will Kunden dafür sensibilisieren, den Verbrauch stärker an die schwankende Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien anzupassen. Geldsparen und Umweltschutz gingen so Hand in Hand.
Das Schiff hat mutmaßlich eine Rolle bei den ungeklärten Drohnenüberflügen über Dänemark gespielt. Frankreichs Präsident plädierte in der F.A.Z. für „wirksame Kontrollen“.
Greg Schneider vertritt Überlebende der Schoa. Seine Organisation hat erhoben, dass nur fast die Hälfte der Deutschen weiß, dass damals sechs Millionen Juden ermordet wurden. Das will er nicht hinnehmen.
In Kopenhagen trifft sich die Europäische Politische Gemeinschaft. In New York wird das Strafmaß für Sean „Diddy“ Combs verkündet. Und Taylor Swift veröffentlicht ihr neues Album. Der F.A.Z. Frühdenker.
Im Exklusivinterview mit der F.A.Z. spricht der französische Präsident über die unterschätzte Bedrohung aus Moskau, Merz’ Bereitschaft zu neuen Schulden – und warum ihn die Deutschen manchmal an eine Figur von Molière erinnern.
Sieben Meerengen in knapp 50 Stunden: Andreas Waschburger krault neben Riesentankern in Neuseeland, durchs Haigebiet in Japan, er sieht das Grau des Ärmelkanals und das Blau des Pazifiks.
Nach etwas mehr als acht Jahren steht das teuerste und wohl auch komplexeste europäische Rüstungsprojekt FCAS vor dem Aus. Doch es gibt noch Optimisten.