Kommt es endlich zu einem europäischen Klimaziel?
Die EU-Umweltminister treffen sich in Luxemburg, Sarkozy tritt seine Haft an, und Bayer Leverkusen muss in der Champions League gegen Paris bestehen. Der F.A.Z. Frühdenker.
Die EU-Umweltminister treffen sich in Luxemburg, Sarkozy tritt seine Haft an, und Bayer Leverkusen muss in der Champions League gegen Paris bestehen. Der F.A.Z. Frühdenker.
Im amerikanischen Exil konnte der Schriftsteller kein Buch veröffentlichen - auch wenn der holländische Vermittler Barthold Flees sein Bestes gab.
Fans der Serie „Lupin“ fühlen sich bei der Tat im Louvre an die Fälle des Meisterdiebs auf Netflix erinnert. Unter Omar Sys Social-Media-Konten schreiben sie fleißig Scherze.
Wie der Meisterdieb Arsène Lupin: Frankreichs Kronjuwelen sind aus dem Louvre gestohlen worden. Es ist nicht der erste spektakuläre Diebstahl in den vergangenen Monaten.
Eigentlich sind Lufthansa und Air France-KLM knallharte Konkurrenten. Nun beklagen ihre Chefs Carsten Spohr und Ben Smith einen zutiefst ungleichen Wettbewerb – und kritisieren nicht nur ein spezielles Abkommen mit Qatar.
Eine Hebeleiter konnten die Täter unbehelligt abstellen, anschließend konnten sie fliehen: Nach dem „Jahrhundertdiebstahl“ im Louvre werden Sicherheitsmängel beklagt. Das Museumspersonal buht bei einer Personalversammlung die Direktorin aus.
Lisa Tertsch krönt sich in Australien über die olympische Distanz völlig überraschend zur Triathlon-Weltmeisterin. Es ist ein historischer Sieg für den deutschen Verband. Und für die Harvard-Studentin.
Frankreichs Premierminister setzt auf eine Stärkung des Parlaments. Die Realitätsflucht hat in der französischen Politik aber ein bedenkliches Ausmaß erreicht.
Bruno Le Maire trägt als langjähriger Superminister aus Sicht vieler Franzosen eine große Mitverantwortung für die Probleme seines Landes. Im Gespräch erklärt er sich – und warum er den Euro für ein „Betäubungsmittel“ hält.
Die größte Ratingagentur S&P zeigt sich wenig zuversichtlich, dass Frankreich seine Neuverschuldung eindämmen kann. Für die ohnehin latent sturzgefährdete Minderheitsregierung ist das Urteil ein herber Schlag.
Ein Mann soll über Jahre mehrere Frauen betäubt, vergewaltigt und dabei gefilmt haben. Seine Opfer suchte er zum Teil über Wohnungsinserate aus. Ein Fall, der an den Pelicot-Prozess in Frankreich erinnert.
Bundeskanzler Friedrich Merz sieht das vorläufige Ende der regelbasierten Ordnung. Er spricht von Grenzen der Integration in Europa und setzt auf die Nationalstaaten.
Regierungskrise in Frankreich +++ rot-grüne Meinungsmacht +++ Lufthansa
Premierminister Lecornu kann weitermachen. Aber es bleibt die Grundsatzfrage, ob sich Sozialstaaten eigentlich noch reformieren lassen. Sie stellt sich nicht nur in Frankreich.
Für den politischen Frieden und zur Haushaltssanierung bittet Frankreich Unternehmen verstärkt zur Kasse. Dabei ist der Unmut schon heute groß.
Der französische Staat bleibt um einiges handlungsfähiger, als man es in letzter Zeit befürchten musste. Doch der langfristige Schaden dieser kurzfristigen Stabilisierung ist hoch.
Die Angeklagten im Pelicot-Prozess waren keine Monster, sie waren unheimlicher als das: Die französische Philosophin Manon Garcia blickt in einen Abgrund der „Banalität des Männlichen“.
Der französische Premierminister Lecornu will die umstrittene Rentenreform aussetzen. Die Sozialisten jubeln, die Parteiführung der Republikaner spricht von einer Galgenfrist.
Mit Latzhose und großen Füßen: Von 2026 an können deutsche Kunden die Diddl-Maus wieder kaufen. Hersteller Kontiki setzt dabei auf eine ganz andere Strategie als die Labubu-Konkurrenz.
In Brüssel beraten die Verteidigungsminister von EU und NATO, die SPD lässt eine Einigung beim Wehrdienst in letzter Minute platzen und das Bundesverwaltungsgericht beschäftigt sich mit dem Rundfunkbeitrag. Der F.A.Z.-Frühdenker.
Frankreichs Premierminister Sébastien Lecornu hat das Aussetzen der seit 2023 geltenden Rentenreform vorgeschlagen. Damit entspricht er einer zentralen Forderung der Sozialisten, die ihn vorerst gewähren lassen.
Frankreichs Premierminister will die jüngste Rentenreform aussetzen – und so verhindern, dass seine Regierung gestürzt wird. Dabei steuert das Rentensystem schon heute auf hohe Fehlbeträge zu.
Eine Neunjährige hat in Saargemünd Suizid begangen. Mitschüler sollen sie wochenlang wegen ihres Aussehens verspottet haben – die Eltern ahnten laut Berichten nichts von dem Mobbing.
Auch nach dem Ende des Gazakrieges bleiben viele Fragen offen. Der IWF stellt auf der Herbsttagung seine Wirtschaftsprognose vor. Und Microsoft beendet den regulären Support für Windows 10. Der F.A.Z. Frühdenker.
Am Tag nach der Freilassung der letzten Geiseln in Gaza und der feierlichen Besiegelung der Waffenruhe kehrt Ernüchterung ein. Frankreichs Präsident Macron warnt vor weiterer Gefahr durch die Hamas.
Frankreichs neues Kabinett hält Überraschungen bereit. Ob die Regierung zwei Misstrauensabstimmungen übersteht, hängt von den Sozialisten ab.
Sarkozy soll seine Haftstrafe im Pariser Gefängnis La Santé verbüßen – trotz Berufung. Welche Optionen ihm nach Haftantritt offenstehen.
Die Regierungs- und Haushaltskrise in Paris ruft immer mehr Besorgnis hervor. Längst hat sie handfeste wirtschaftliche Auswirkungen. Neben den Anleiherenditen steigen auch die Prämien für Kreditausfallversicherungen.
Premierminister Sébastien Lecornu hat sein neues Kabinett vorgestellt. Seine Regierung muss nun bis Mittwoch einen Haushaltsentwurf vorlegen – und sieht sich bereits mit einem Misstrauensantrag konfrontiert.
Sébastien Lecornu steht zu Beginn seiner zweiten Amtszeit als Frankreichs Premierminister bereits unter Druck. Die Linke reicht einen Misstrauensantrag ein, die Sozialisten zaudern noch.
Jim Ratcliffe ist mit dem Chemiekonzern Ineos reich geworden, er finanziert den Fußballklub Manchester United, baut in Frankreich seinen eigenen Geländewagen und sein Zorn ist groß: Wenn sich die Politik in der EU nicht ändert, sagt er, gibt es bald keine Chemieindustrie mehr.
Frankreich kommt der WM-Qualifikation nahe. Doch nun fällt der Stürmerstar aus. Kylian Mbappé erleidet eine Verletzung am Knöchel. Der Nationaltrainer berichtet von „ziemlich starken Schmerzen“.
Nach knapp einem Monat ist Premierminister Lecornu von seinem Amt zurückgetreten. Nun ist er zurück. Frankreichs Präsident Macron hat ihn erneut zum Premierminister ernannt.
Emmanuel Macron hat die französischen Wähler vernachlässigt – und das schon seit langem. Aus dieser Legitimitätsfalle kann ihn der beste Premierminister nicht befreien.
Der neue ist der alte: Erst vor vier Tagen trat Lecornu als Premierminister zurück, nun soll er es nochmal probieren. Das sei ein „neuer Schlag ins Gesicht der Franzosen“, kritisiert die Linkspartei LFI.
Endlich wieder Blätter tauschen: Seit mehr als zehn Jahren gibt es keine Diddl-Produkte mehr. Ein französisches Unternehmen will das ändern – und bringt die Maus und ihre Freunde zurück.