Was gibt es da zu feiern?
Anlässlich der Gründung des Kaiserreichs vor 150 Jahren hat Bundespräsident Steinmeier zum Gespräch geladen. Doch wie gedenkt man einer „Kriegsgeburt“?
Anlässlich der Gründung des Kaiserreichs vor 150 Jahren hat Bundespräsident Steinmeier zum Gespräch geladen. Doch wie gedenkt man einer „Kriegsgeburt“?
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat die Erstürmung des Kapitols durch Anhänger des abgewählten amerikanischen Präsidenten Donald Trump scharf verurteilt. Sie sei das Ergebnis von Lügen, Spalterei und Hetze „auch von allerhöchster Stelle“, sagte Steinmeier in Berlin.
Der Bundespräsident erinnert an die vielen Menschen, die einsam auf Intensivstationen gestorben sind. Steinmeier erkennt in der Krise aber auch viel Bürgersinn und verbreitet Zuversicht.
Wer hat das Kommando: das Virus, Politiker oder doch ein paar neunmalkluge Wissenschaftler? Anmerkungen zu antiquierten Machtphantasien in der Pandemie und kluge Worte aus coronafreien Zeiten.
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier appelliert an die Bürger, die verschärften Corona-Beschränkungen mitzutragen. „Jeder und jede muss sich fragen: Was kann ich zusätzlich tun, um mich und andere zu schützen?", sagte Steinmeier.
Kurz vor dem Lockdown wendet sich Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier in einer Ansprache ans Volk. Die Bürger ruft er zu Solidarität auf, die verkündeten Maßnahmen unterstützt er.
Kurz vor Inkrafttreten des neuen Lockdowns wendet sich Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier an die Öffentlichkeit. Verfolgen Sie seine Rede im Livestream.
Bundespräsident Steinmeier folgt mit seiner Festlegung einer Empfehlung der Bundesregierung. Bundesinnenminister Seehofer hat den Termin mit den Ländern hinsichtlich der Ferienzeiten abgestimmt.
Am 7. Dezember 1970 fiel Willy Brandt vor dem Denkmal für die Helden des Warschauer Gettos auf die Knie. Die Presse des Ostblocks verschwieg die Geste. Zum Jahrestag würdigt Bundespräsident Steinmeier die Bedeutung der deutsch-polnischen Beziehungen.
Lange Zeit sei nicht sicher gewesen, ob das 2002 vom Förderverein Berliner Schloss gegebene Versprechen tatsächlich eingehalten wird. Der Vorsitzende ruft zu weiteren Spenden in Millionenhöhe auf.
Der Paulskirche fehlt es an Wertschätzung, nicht an Dekor. Die Stadt Frankfurt hat das erkannt. Was wird sie unternehmen, wenn der Bund das Kommando übernimmt und sie nach seinen Vorstellungen umbaut?
Das Kabinett in Berlin hat den Termin für die Wahl des 20. Deutschen Bundestags festgelegt. Jetzt muss nur noch einer zustimmen.
Der Bundespräsident würdigt die Bedeutung der Nürnberger Prozesse gegen führende Nationalsozialisten, die vor 75 Jahren begannen. Zugleich wirbt er auch mit Blick auf Amerika für den Internationalen Strafgerichtshof.
Bundesinnenminister Seehofer schlägt nach Konsultation der im Parlament vertretenen Parteien und der Länder den 26. September 2021 als Termin für die Bundestagswahl vor. Entscheiden wird Bundespräsident Steinmeier.
40 Jahre nach der Gründung der Partei stellt sich die Frage, wie es um die Regierungsfähigkeit und -willigkeit im Bund bestellt ist.
In der Gegenwart von Prinz Charles wird am Volkstrauertag der Opfer von Krieg und Gewaltherrschaft gedacht. Der britische Thronfolger spricht auf Deutsch und auf Englisch – und beschwört die Verbundenheit beider Völker.
Beim feierlichen Gelöbnis zum 65. Gründungstag der Bundeswehr forderte Frank-Walter Steinmeier die jungen Soldaten auf, mutig zu sein – „auch gegen Feinde und Verächter der Demokratie, gegen Rechtsextreme in den eigenen Reihen“.
Unverständnis für die Demonstrationen vom Wochenende ist das wesentliche Gefühl unter den Gästen des Präsidenten. Manche fordern radikale Maßnahmen im Umgang mit Verweigerern.
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier weiht in Schloss Bellevue einen Saal zum Gedenken an Robert Blum ein - und schafft damit einen neuen Erinnerungsort des deutschen Parlamentarismus.
Anlässlich des Jahrestags der Novemberpogrome 1938 mahnen Politiker: Auch heute müssen sich alle gegen Antisemitismus einsetzen. Bundespräsident Steinmeier versicherte: „Wir schützen jüdisches Leben.“
Der World Health Summit hat am Sonntag in Berlin begonnen. Die Konferenz für globale Gesundheit findet wegen der Pandemie in diesem Jahr digital statt. In einer Videobotschaft appelliert Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier an die internationale Staatengemeinschaft, besser zusammenzuarbeiten.
Die SPD-Politikerin Sawsan Chebli kämpft gegen Rassismus und für Frauenrechte. Nun will sie in den Bundestag. Viele Genossen finden das unerhört, andere schwärmen für sie. Wer ist die Frau?
Dass der Bund ein Wort bei der Sanierung der Paulskirche mitreden will, ist nicht verwunderlich. Wenn das Gebäude aber erst 2030 fertig wird, würde es zu einem neuen Symbol – für eine Demokratie als Dauerbaustelle.
Für die Schlagzeilen sorgen im Corona-Kontext zu oft die Falschen. Deshalb ist es wichtig, dass die Richtigen die Aufmerksamkeit bekommen, die sie verdienen. So sollte der Bundespräsident doch noch nach Frankfurt kommen.
Im Jahr von Corona und „Black Lives Matter“ erhielt mit dem indischen Ökonomen Amartya Sen der Richtige den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels. In seiner Dankesrede rief er zu globalem Widerstand auf.
In seiner Laudatio auf Amartya Sen hob Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier dessen Bedeutung für eine globale Gerechtigkeit in Zeiten von Pandemie und Klimakrise hervor. Es war eine Preisverleihung wie keine zuvor.
Bundespräsident Steinmeier will die stark renovierungsbedürftige Paulskirche in Frankfurt zum zentralen Erinnerungsort der deutschen Demokratiegeschichte machen. Doch auch die AfD erhebt Anspruch auf diese Tradition.
In Halle ist bei mehreren Gedenkveranstaltungen an den Anschlag eines Rechtsextremisten auf die dortige Synagoge erinnert worden. Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier verurteilte in seiner Rede das allgegenwärtige Anschwellen von Antisemitismus und Rassismus.
Er empfinde „Scham und Zorn“, sagt der Bundespräsident am ersten Jahrestag des antisemitischen Terroranschlags von Halle. Er zeigt sich bestürzt angesichts zunehmender Straftaten gegen Juden in Deutschland.
In der brandenburgischen Landeshauptstadt Potsdam findet der zentrale Festakt zum 30. Jahrestag der Deutschen Einheit statt. Unter den Gästen sind unter anderen Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier, Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble und Bundeskanzlerin Angela Merkel.
Die Paulskirche in Frankfurt, die Weimarer Nationalversammlung, das Museum König in Bonn – es gibt schon etliche Gedenkorte für das demokratische Deutschland. Einer fehle noch, sagt Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier.
Der Bundespräsident und die Kanzlerin würdigen das politische Lebenswerk des früheren Bundeswirtschaftsministers Clement. Er sei bis zuletzt „ein Kämpfer für die soziale Marktwirtschaft“ gewesen, so Steinmeier in seinem Kondolenzschreiben.
Der Schrecken rechten Terrors sei nach dem Mord an Walter Lübcke und den Taten von Halle und Hanau wieder nah, sagt der Bundespräsident zum 40. Jahrestag des Oktoberfestattentats. Bayerns Ministerpräsident entschuldigt sich für damalige Fehler bei der Aufklärung.
Am Mittwoch begegnete Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier Angehörigen der Opfer des Anschlags von Hanau. In Erinnerung an die Opfer sagte Steinmeier: „Sie alle gehörten zu diesem Land.“
Was macht ein Bundespräsident, der harsche Briefe von Bürgern zu den Corona-Maßnahmen bekommt? Er lädt acht der Absender ins Schloss Bellevue ein. Gelingt bei einem so aufgeladenen Thema ein Kaffeekränzchen?
Die Pandemie hat die Verbundenheit beider Länder beeinträchtigt, jetzt mussten für einen ersten Staatsbesuch unter Corona-Bedingungen neue Gesten und Bilder gefunden werden: Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier besuchte Mailand.