„Das ist schäbig und schändlich“
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier eröffnet den diesjährigen F.A.Z. Kongress und findet klare Worte in Richtung der augeschiedenen CDU-Abgeordneten Nüßlein und Löbel.
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier eröffnet den diesjährigen F.A.Z. Kongress und findet klare Worte in Richtung der augeschiedenen CDU-Abgeordneten Nüßlein und Löbel.
Zur Eröffnung des F.A.Z.-Kongresses „Zwischen den Zeilen“ wendet sich der Bundespräsident in scharfem Ton gegen Fehlverhalten im Bundestag. In der Pandemiebekämpfung fordert er mehr Pragmatismus.
Seit Beginn der Initiative zur Sanierung der Frankfurter Paulskirche sind zwei Jahre vergangen. Bis 2023 wird das Projekt kaum abgeschlossen werden können. Wann es so weit sein wird, steht in den Sternen.
Der Bundespräsident hat sich mit Hinterbliebenen von Corona-Verstorbenen getroffen.
Der Bundespräsident zeigt sich enttäuscht über den politischen Kurs Russlands. Die Hoffnungen auf eine Partnerschaft hätten sich nicht erfüllt. Auch die Wirtschaft könne in den Beziehungen keinen „geschützten Raum“ beanspruchen.
Der Bundespräsident fordert die Bürgerinnen und Bürger auf, bei der Corona-Impfung nicht so wählerisch zu sein. „Jede einzelne Impfung bringt uns dem Alltag, nach dem wir uns sehnen, näher“, sagte Steinmeier.
Der Bundespräsident fordert nach Gesprächen mit der WHO und Corona-Fachleuten, Impfdosen an arme Länder abzugeben. Die Verantwortung dafür dürfe nicht hin und hergeschoben werden.
Zum Auftakt des Jubiläums-Festjahres „1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland“ würdigt Bundespräsident Steinmeier den großen Beitrag von Juden in allen Bereichen der Gesellschaft – und warnt vor neuem Antisemitismus.
Ein Jahr nach dem Anschlag in Hanau haben zahlreiche Menschen der Opfer gedacht. Frank-Walter Steinmeier hat die Bürger zu Zusammenhalt gegen Hass, Rassismus und Hetze aufgefordert.
Bitten zum Gespräch seien von den hessischen Behörden „vielfach abgeblockt“ worden, sagte Armin Kurtovic. Er sprach bei der Gedenkveranstaltung stellvertretend für die anderen Angehörigen der Opfer des Anschlags.
Am ersten Jahrestag des rassistischen Anschlags in Hanau wendet sich Bundespräsident Steinmeier an die Hinterbliebenen der neun Getöteten. Aufklärung und Aufarbeitung seien die Bringschuld des Staates.
Wie der Opfer des rassistischen Anschlags in Hanau gedacht wird, wer auf der Münchner Sicherheitskonferenz spricht und wie die Sterbehilfe-Debatte in der F.A.Z. fortgesetzt wird, steht im Newsletter für Deutschland.
Angela Merkel und Frank-Walter Steinmeier sollten sich bald öffentlich impfen lassen, fordert FDP-Fraktionsvize Michael Theurer – um Vertrauen in Corona-Impfstoffe zu schaffen. Nicht alle finden eine Vorzugsbehandlung für Politiker gut.
Frank-Walter Steinmeier spricht mit sächsischen Ärzten und Pflegern. Ein Intensivmediziner beklagt, dass Krankenhäuser in den Händen von Ökonomen seien. Und eine Ärztin schildert, wie die Sachsen die Corona-Regeln sehen.
Der ukrainische Botschafter hat dem Bundespräsidenten Geschichtsverdrehung vorgeworfen. Der Aufschrei richtet sich gegen das in Deutschland große Unverständnis dafür, was im 20. Jahrhundert im Osten Europas geschah.
Eigentlich wollten die Kirchen im April des Reformators in Worms gedenken. Doch sie hatten ihre Rechnung ohne den Bundespräsidenten gemacht. Der setzte just an jenem Wochenende eine Gedenkfeier für die Corona-Toten in Berlin an.
Der Bundespräsident fordert die Bundesländer bei ihrer Jubiläumssitzung dazu auf, bei der Bewältigung der Corona-Pandemie an einem Strang zu ziehen. Das Vertrauen in das gesamtstaatliche Handeln sei entscheidend.
Nach mehr als sieben Jahrzehnten steht im Bundesrat die 1000. Sitzung an. Zum Jubiläum spricht sogar der Bundespräsident. Danach kehrt der Alltag wieder ein. Und der ist spannender, als man meint.
Frank-Walter Steinmeier hätte sein Plädoyer für die Gaspipeline nicht mit der Erinnerung an den deutschen Vernichtungskrieg gegen die Sowjetunion verknüpfen dürfen. Damit hat er schlecht verheilte Wunden aufgerissen.
Der ukrainische Botschafter wirft Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier „Geschichtsverdrehung“ vor. Der hatte sich für Nord Stream 2 ausgesprochen und als Argument dafür einen Hinweis auf die deutsche Geschichte herangezogen.
Ein Jahr nach den rassistischen Morden wird Bundespräsident Steinmeier zur Gedenkfeier in Hanau erwartet. Etwa 50 Gäste wollen gemeinsam der Opfer des Anschlags gedenken.
Der Bundespräsident fordert von Moskau, Alexej Nawalnyj sofort freizulassen. Das Vorgehen gegen den Oppositionellen habe „mit Rechtsstaat nichts zu tun“. In der Debatte um Sanktionen wendet sich Steinmeier gegen einen Baustopp für die Gaspipeline.
Der Bundespräsident ruft dazu auf, der Jugend „eine Zukunft nach Corona“ zu eröffnen. Auch SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach spricht sich für eine schrittweise Öffnung von Kitas und Schulen aus, warnt aber vor sonstigen Lockerungen.
In Schloss Bellevue hat der Bundespräsident den Galeriesaal neu gestalten lassen. Die Ausstellung soll ein Zeichen setzen gegen die allgemeine Depression, aber zunächst ist sie ein Zeichen dessen, was ist.
Der Stadtverordnete Bernhard Ochs und seine Fraktion „Die Frankfurter“ fordern, dass ein Denkmal oder eine Gedenktafel errichtet wird, um an die Opfer von Covid-19 zu erinnern. Damit soll Frankfurt anderen europäischen Städten folgen.
Zum Holocaust-Gedenktag hat Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier die Bürgerinnen und Bürger zum tatkräftigen Eintreten gegen Antisemitismus aufgerufen. Das Gedenken an die Opfer der Shoah übersetze sich für die Zukunft in ein „Niemals wieder".
Der Bundespräsident spricht mit Studenten über ihre Sorgen. Manche merken, dass sich durch die Pandemie ihre Studienzeit verlängert. Andere beklagen einen Überdruss an Digitalem.
Bundespräsident Steinmeier hält die Bürger an, zum Gedenken an die Corona-Toten, Kerzen in die Fenster zu stellen. Das sei ein Zeichen der Anteilnahme. Nach Ostern soll es eine Gedenkveranstaltung geben.
Viele Politiker drücken nach Bidens Amtseinführung ihre Hoffnung auf einen Neustart in ihrem Verhältnis zu Amerika aus. Brasiliens Präsident, der Trump bis zuletzt die Treue hielt, wirbt in einem Brief für ein weitreichendes Freihandelsabkommen.
Die Bundeskanzlerin freut sich nach der Amtseinführung des neuen amerikanischen Präsidenten auf ein „neues Kapitel deutsch-amerikanischer Freundschaft“. Andere Staats- und Regierungschefs gratulieren Biden und Harris ebenfalls – darunter auch ein Trump-Fan.
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier freut sich über die Amtseinführung des neuen Präsidenten Joe Biden.
Auf Fahrten verzichten und FFP2-Maske tragen: Im Nahverkehr soll das Corona-Risiko sinken. Die Betriebe sehen die Verkehrswende in Gefahr und warnen vor Einschränkungen.
In der Corona-Pandemie hat der Sport mitunter kreative Lösungen gefunden, um dennoch Bewegungsmöglichkeiten für Kinder und Jugendliche anzubieten. Dafür gibt es nun ein Lob vom Bundespräsidenten.
Noch immer gehen viele Menschen ins Büro. Nun richtet sich sogar der Bundespräsident an die Arbeitgeber. Auch die Debatte über den Nah- und Fernverkehr nimmt an Fahrt auf.
Bundespräsident Steinmeier zeigt sich besorgt über die Corona-Lage. Mit Arbeitgebern und Gewerkschaften drängt er auf mehr Homeoffice – wo immer das möglich sei.
Angesichts der Corona-Infektionszahlen will Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier zusammen mit Arbeitgebern und Gewerkschaften zum häufigeren Arbeiten von zu Hause aus aufrufen. Verfolgen Sie den Appell im Livestream.