Neue Arenen für Fake News
Trump-Fans ist der Sender Fox News plötzlich zu links, Twitter sowieso. Wo gehen sie hin? Zu „Parler“ und „One America News“. Dort werden sie bedient.
Trump-Fans ist der Sender Fox News plötzlich zu links, Twitter sowieso. Wo gehen sie hin? Zu „Parler“ und „One America News“. Dort werden sie bedient.
Parler versteht sich als zensurfreie Alternative zu großen Plattformen. Twitter und Facebook werden als „Tyrannen“, „Gutmenschen aus dem Silicon Valley“ und „Datengeier“ beschimpft. Die Plattform hat Verbindungen zum Dunstkreis des Präsidenten.
Die britische Regierung erhöht den politischen Druck auf die BBC. Nicht alle im Sender halten so konsequent dagegen wie die Moderatorin Emily Maitlis. Ein Gastbeitrag.
Für Donald Trump „isch over“. Amerikas Medien orientieren sich nach dem Grabenkampf neu. Joe Bidens Vorsatz, das Land zu einen, ist für sie auch nicht ohne Tücke.
Im Heimatland des Medienmoguls will sich der Senat mit der monopolartigen Presselandschaft befassen. 500.000 Australier haben eine entsprechende Petition unterschrieben.
Trumps Versuche, sich zum Wahlsieger auszurufen, verhallen weitgehend ungehört. Die amerikanische Demokratie hat unter ihm weniger gelitten als gemeinhin angenommen.
Amerika hat keinen Bundeswahlleiter. Ein offizielles Ergebnis gibt es erst im Januar. Die Medien füllen die Lücke. Wie tun sie das? Warum zögern sie noch? Und: Kann Trump ihnen trauen?
Sie waren Freunde und Weggefährten, doch jetzt ziehen sie nicht mehr an einem Strang. Was ist los zwischen dem Medien-Mogul Rupert Murdoch und Donald Trump?
Keine guten Nachrichten für Donald Trump: Der Dow hat die beste Woche seit April und auch sonst läuft es an den Börsen rund - trotz seiner mutmaßlichen Abwahl.
Ein Schock für das Trump-Lager: Ausgerechnet Fox News hat sich in der Wahlnacht zum Helden der amerikanischen Medienlandschaft aufgeschwungen.
Ein Erdrutschsieg bleibt bei der Amerika-Wahl aus. Nun richten sich die Blicke auf das industrielle Herz Amerikas. Über die spannenden Stunden einer ungewöhnlichen Wahl – deren Ausgang ungewiss ist.
Präsident Donald Trump hat bei der Präsidentschaftswahl Fernsehsendern zufolge den wichtigen Bundesstaat Ohio gewonnen. Die Sender Fox News, NBC und CNN riefen den Amtsinhaber zum Sieger in dem Swing State aus, der 18 Wahlleute vergibt.
Während andere Bundesstaaten noch ausgezählt werden meldet Fox News den Sieg von Amtsinhaber Trump im Bundesstaat Florida.
Wie Amerikaner auf ihr Land blicken, hängt entscheidend davon ab, welchen Nachrichtensender sie einschalten. Dass Konservative und Linksliberale nahezu in Paralleluniversen leben, liegt nicht zuletzt an den Sendern Fox und CNN.
Aus dem zivilisierten Wettstreit um die politische Macht zwischen Rot und Blau ist in den Vereinigten Staaten ein radikaler Kampf um alles oder nichts geworden; das liegt nicht nur an Donald Trump. Ein Gastbeitrag.
Das Evangelium des Wohlstands: Drei Bücher fragen nach der Rolle Donald Trumps für die Polarisierung von Gesellschaft und Politik in den Vereinigten Staaten.
Amerikas angesehenster Seuchenbekämpfer ist sauer über einen Trump-Spot. Der Leibarzt des amerikanischen Präsidenten gibt derweil Entwarnung: Mehrere Tests seien negativ ausgefallen. Prompt fliegt Trump für eine Großkundgebung nach Florida – ohne Maske.
Amerikas Präsident ist auf dem Weg der Besserung, sagen dessen Ärzte. Sie stellen gar seine Entlassung aus dem Krankenhaus in Aussicht – und geben zugleich zu, dass es dem Präsidenten zwischenzeitlich sehr schlecht ging.
Chris Wallace von Fox News sagt, er habe nicht mit einer derartigen Entgleisung der TV-Debatte gerechnet. Für das nächste TV-Duell am 15. Oktober soll es neue Regeln geben.
Auf die Beisetzung der liberalen Verfassungsrichterin Ruth Bader Ginsburg will er noch warten. Am Freitag oder Samstag möchte Amerikas Präsident Donald Trump dann die Nachfolge in die Wege leiten. Er tendiert zu einer Frau.
Weiße Evangelikale sind die treuesten Anhänger Donald Trumps. Dabei ist er ein notorischer Ehebrecher und kann nicht einmal „Zweiter Korintherbrief“ korrekt aussprechen. Der Soziologe Philip Gorski erklärt, warum sie ihn trotzdem wählen.
Weil Jennifer Griffin über die Trump-Aussage berichtete, gefallene Soldaten seien „Verlierer“, soll sie gefeuert werden – wenn es nach Amerikas Präsidenten geht. Auch von der First Lady wird die Journalistin verbal angegangen.
Substanzielle Nachrichten oder Fastfood-News? Der neue amerikanische Sender „News Nation“ will Nachrichten ohne Polit-Geschrei bieten. Er gibt sich energisch, oberflächlich und kleinteilig.
Ein Flugzeug voller Antifa-Gangster in schwarzen Uniformen? Der amerikanische Präsident verbreitet eine neue Verschwörungstheorie. Er hat viel Erfahrung damit.
Mit Verschwörungsvorwürfen reagiert der amerikanische Präsident auf Kritik von Joe Biden. Der demokratische Präsidentschaftsbewerber lasse sich von Leuten aus „einer dunklen Schattenwelt“ manipulieren, sagte Trump dem Sender Fox News.
Man hat Donald Trumps Auftritte in den letzten Monaten häufig mit denen des ehemaligen Präsidenten Richard Nixon verglichen. Über das Drama rassistischer Wahlkampfstrategien von Nixon bis Trump.
Gefälschte Bilder sind mit der Omnipräsenz des Netzes alltäglich geworden. Die „New York Times“ will sie mit einem Kniff kenntlich machen. Doch das ist gar nicht so einfach.
Donald Trump will Douglas Macgregor nach Berlin schicken. Militärisch ein unabhängiger Geist, liegt der frühere Offizier politisch ganz auf der Linie des Präsidenten.
Der amerikanische Präsident ist stolz, einen Demenztest bestanden zu haben. Er glaubt, Joe Biden hätte das nicht geschafft. Eine der schwersten Aufgaben lautete: 100 minus sieben.
Bei einem Interview mit dem amerikanischen TV-Sender Fox News gerät Präsident Trump ins Straucheln, als er von Journalist Chris Wallace Fragen rund um die Corona-Situation in den Vereinigten Staaten gestellt bekommt.
Fox News war lange der Lieblingssender von Donald Trump. Doch im Interview mit dem Moderator Chris Wallace wurde der Präsident ein ums andere Mal korrigiert oder mit unliebsamen Tatsachen konfrontiert. War es das?
Blick in die Hölle oder Straßenfest, autonome Zone oder Weltverbesserungs-Quartier? In der Berichterstattung zur Besetzung des Capitol Hill konnten die Bilder nicht gegensätzlicher sein.
Die Auseinandersetzung zwischen Amerika und China erreicht nun auch Teenager-Apps wie Tiktok. Während es in den Vereinigten Staaten zum Verbot kommen kann, zieht sich die chinesische Videoplattform aus Hongkong zurück.
Auch in Indianapolis ist bei Unruhen ein Mensch getötet worden. In immer mehr Städten gelten Ausgangssperren, Bürgermeister rufen die Nationalgarde. Chinas Staatsmedien reagieren mit Häme.
Mark Zuckerberg hat die Krise genutzt, um das Image von Facebook aufzupolieren. Jetzt kommt ihm der Streit zwischen Trump und Twitter in die Quere.
Die Plattformen sollten nicht der „Schiedsrichter der Wahrheit“ sein, sagt Facebook-Gründer Mark Zuckerberg und positioniert sich damit im Streit zwischen Twitter und Trump. Twitter-Chef Jack Dorsey kontert prompt.