Der Schnaps im Kinderwagen
Im niederländisch-belgischen Naturpark De Groote Heide tummelten sich einst Schmuggler, Schwarzbrenner, Spione und Schleuser. Jetzt führt ein Radweg durch dieses verträumte Grenzland mit sündiger Vergangenheit.
Im niederländisch-belgischen Naturpark De Groote Heide tummelten sich einst Schmuggler, Schwarzbrenner, Spione und Schleuser. Jetzt führt ein Radweg durch dieses verträumte Grenzland mit sündiger Vergangenheit.
Polen reagierte verschnupft auf Deutschlands Anordnung, an Grenzen wieder zu kontrollieren. Jetzt war Innenministerin Nancy Faeser an der massiv aufgerüsteten Grenze zu Belarus.
Steinmeier besucht in Griechenland Orte, an denen die Nazis wüteten – und bekommt wieder teure Forderungen gestellt.
Während seiner Griechenlandreise besuchte Frank-Walter Steinmeier ein Flüchtlingslager nahe Athen. Vor Ort wurde er mit „Ausweis, Ausweis“-Rufen empfangen – mehrere Menschen wurden von Sicherheitskräften zurückgehalten.
Innenministerin Nancy Faeser hat im September Grenzkontrollen angeordnet und damit Polen verärgert. Warschau möchte lieber die EU-Außengrenze ausbauen. Nun macht sich Faeser selbst ein Bild von der Lage.
Der deutlich verringerte Zuzug von Flüchtlingen entlastet Städte und Gemeinden auch in der Wetterau. Manche Kommunen sind mit der Aufnahme aber nach wie vor im Rückstand, andere liegen über dem Soll.
Der Finanzminister will einen besonderen Rechtsstatus für Ukrainer. Wie viele von ihnen beziehen Bürgergeld? Und welche Leistungen bekommen sie in anderen EU-Ländern? Die wichtigsten Antworten.
Der Finanzminister will die Kosten für das Bürgergeld senken. Ukrainische Flüchtlinge sollen es nicht mehr erhalten. Ein Regierungssprecher stellt klar, dass Lindners Vorschlag nicht die Position der Ampel ist.
Auf der Weltnaturkonferenz in Kolumbien soll ein Fahrplan für den Artenschutz verabschiedet werden. Der dänische König Frederik X. macht seinen Antrittsbesuch in Deutschland. Der F.A.Z. Newsletter
Das Land will der Wetterau bis Silvester 250 weitere Flüchtlinge zuweisen. Die kreiseigene Erstaufnahme ist bei weitem nicht ausgelastet. Doch die Kommunen sollen weiter eigene Räume vorhalten.
Immer wieder wird Griechenland für seinen Umgang mit Flüchtlingen kritisiert. Nun spricht der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte ein Urteil – und nimmt auch Berlin ins Visier.
Seit einigen Monaten bitten Bad Vilbel und Karben in städtischen Gemeinschaftsunterkünften lebende Flüchtlinge zur Kasse – im Gegensatz zu vielen anderen Kommunen. Das hat nun Folgen.
Bad Vilbel und Karben beteiligen Flüchtlinge in kommunalen Gemeinschaftsunterkünften an den Wohnkosten. Das ist richtig und nachahmenswert, um Steuerzahler zu entlasten.
Auf der griechischen Insel Gavdos kommen vermehrt Bootsmigranten an. Die kleine Gemeinschaft ist davon überfordert. Aber auch das größere Kreta ist nicht auf den neuen Zustrom eingestellt.
Polens Regierungschef Donald Tusk hat schon lange eine härtere Gangart in der Asylpolitik angekündigt. Dabei legt er sich nun auch mit der EU an.
Polens Regierungschef Donald Tusk hat schon lange eine härtere Gangart in der Asylpolitik angekündigt. Dabei legt er sich nun auch mit der EU an.
Wie viele Verträge hat die Stadt Frankfurt im vergangenen Jahr mit Trägern von Flüchtlingsunterkünften abgeschlossen, und was hat sie das gekostet? Das wollte die AfD wissen – und bekam Antworten.
AfD und die Jugend +++ Gewalt gegen Frauen +++ Merkels Migrationspolitik +++ Reform des ÖRR +++ VW in der Krise
Die Synagoge Kadoorie Mekor Haim in Porto ist die größte auf der Iberischen Halbinsel. Ein Gespräch mit dem Kurator des Jüdischen Museums.
Die Lage der Frauen in Afghanistan kommt Verfolgung gleich, sagt der Europäische Gerichtshof. Damit könne es reichen, die Herkunft und das Geschlecht bei der Prüfung eines Asylantrags zu berücksichtigen.
Südkoreas Wiedervereinigungsminister Kim Yung-ho sieht einen Wandel in der nordkoreanischen Gesellschaft. Im F.A.Z.-Interview warnt er vor Russlands Zusammenarbeit mit Nordkorea und lobt die USA.
Platz für 150 Flüchtlinge und Obdachlose soll ein Quartier bieten, das bis Ende nächsten Jahres im Stadtteil Dörnigheim errichtet wird.
Der Rheingau-Taunus-Kreis sieht bei den Sammelunterkünften das Maximum erreicht. Sind sie voll, müssen sich die Städte ab sofort selbst um geeignete Immobilien kümmern. In anderen hessischen Kreisen ist das schon länger der Fall.
Der Main-Kinzig-Kreis fordert das Land Hessen auf, vom Bund überwiesenes Geld für die Betreuung von Flüchtlingen an die Kommunen weiterzugeben.
Im Frankfurter Stadtteil Niederrad wird ein Hotel zu einer Übergangsunterkunft für bis zu 320 Menschen umgebaut. Die Anwohner haben dazu viele Fragen.
In einem Flüchtlingsheim in Steinau hat ein 40 Jahre Mann seine Ehefrau mit Messerstichen getötet. Die Richter werten das als Totschlag, nicht als Mord.
Schutzsuchende werden für Heimatreisen nach Afghanistan kritisiert. Doch von Urlaub kann im Reich der Taliban kaum die Rede sein. Zwei Betroffene berichten.
Künftig sollen Flüchtlinge flächendeckend nur noch 50 Euro in bar bekommen. Die Opposition im Hessischen Landtag hat allerdings noch Zweifel.
Künftig sollen Flüchtlinge flächendeckend nur noch 50 Euro in bar bekommen. Die Opposition im hessischen Landtag hat allerdings noch Zweifel.
Härte kann nur die konsequente Befolgung des Rechts bedeuten. Damit dieses Land seine Aufgabe wieder wahrnehmen kann: Den Schutz der Würde und die Freiheit aller.
Arman Alan lebt in München und fährt oft mit dem Auto – wünscht sich aber Innenstädte ohne Autos. Oliver Sydow aus Limburg braucht im Alltag kein Auto, ist aber gegen autofreie Stadtzentren. Ein Streitgespräch.
In Deutschland leben so viele Flüchtlinge wie zuletzt in den Fünfzigerjahren. Und wie damals sind viele gekommen, um zu bleiben. Was nun?
Russland hat die Hälfte der ukrainischen Energieversorgung zerstört. Zehntausende verlassen das Land. Ursula von der Leyen verspricht neue Milliardenhilfe.
Die Gesamtzahl der Geflüchteten markiert einen Höchststand. Die Linke warnt davor, der „kleinen Minderheit“ alle Probleme im Land anzulasten. Aus SPD, Union und FDP kommen weiter Forderungen nach Verschärfungen.
Bei der Schacholympiade in Budapest werden noch zwei erstmals gemeldete Teams von Flüchtlingen erwartet. Viele kommen aus einem Lager in Kenia.
In Schmerwitz in Brandenburg ist jeder dritte Bewohner ein Migrant. Trotzdem hat das Dorf für eine weitere Unterkunft gestimmt. Von dem ungewöhnlichen Projekt sollen alle Dorfbewohner profitieren.