Wenn Unterstützung in Enttäuschung mündet
Viele Ukrainer sind hier bei Familien untergekommen. Diese Hilfsbereitschaft war neu. Was aber bringt die Unterstützung langfristig? Oft ist die Lage heute vertrackter als zu Beginn.
Viele Ukrainer sind hier bei Familien untergekommen. Diese Hilfsbereitschaft war neu. Was aber bringt die Unterstützung langfristig? Oft ist die Lage heute vertrackter als zu Beginn.
Der Wetteraukreis muss Unterkünfte für Tausende Flüchtlinge schaffen. Das kostet Millionen. Dennoch hält er an den geplanten Investitionen in Schulen fest.
Die Flüchtlingskrisen 2015 und 2022 unterscheiden sich in vielen Punkten. Unter anderem verfügen die Ukrainer über ein ungleich stärker ausgeprägtes Nationalbewusstsein.
Seit Oktober steht der abgewählte Oberbürgermeister Frankfurts wegen Korruptionsvorwürfen vor Gericht. Nun geht der Prozess dem Ende zu.
Rettungsfloß Baltikum: In Litauen treffen Flüchtlinge aus Russland, Belarus und der Ukraine aufeinander. Dort ist die Hilfsbereitschaft groß, die Skepsis gegenüber Russischsprachigen aber auch.
Obwohl weiterhin auch nach Baden-Württemberg viele Flüchtlinge kommen, könnte die Landeserstaufnahmestelle in Ellwangen bald Geschichte sein. Helfer rätseln über die Gründe.
Im Wetteraukreis werden zahlreiche Unterkünfte für Flüchtlinge hergerichtet, doch einige Standorte sind umstritten.
Der Main-Taunus-Kreis mietet Hotels an – auch aus Kostengründen. Doch auch an Schul- und Kitaplätzen für geflüchtete Kinder mangelt es. Der Kreis bereitet ein weiteres Hilfsschreiben an Bund und Land vor.
Der Wetteraukreis ist auf der Suche nach Immobilien für Flüchtlingsunterkünfte nun auch in Wölfersheim fündig geworden
Vor wenigen Wochen haben dem Wetteraukreis noch 400 Plätze für Flüchtlinge gefehlt. Eine Gewerbehalle in Wölfersheim hilft, diese Lücke zu schließen.
Mehr Schutzsuchende als 2015, als die europäische Flüchtlingskrise ihren Höhepunkt erreicht hatte, meldet das Land – und auch in Mainz ist der Andrang groß.
Der „Spiegel“ nimmt vier Texte über das syrische Flüchtlingsmädchen Maria, das angeblich am griechisch-türkischen Grenzfluss Evros gestorben sei, vorerst zurück. Die Recherche hat Mängel. Eine Rekonstruktion.
Was war in der Flüchtlingskrise 2015 die große Herausforderung? Was haben die Kommunen daraus gelernt? Und wie ist die Situation jetzt? Ein Gespräch mit Migrationsforscherin Petra Bendel.
Der „Spiegel“, der britische Sender Channel 4 und andere Medien hatten über den Tod eines syrischen Mädchens auf einer Insel im Evros berichtet. Nun gibt es Zweifel, dass die Flüchtlinge in ihrer Not den Tod des Mädchens erfunden haben könnten. Was ist passiert?
Der Zuzug muss kontrolliert werden, Flüchtlinge brauchen Schutz. Aber die Staatsangehörigkeit darf nicht verschleudert werden.
Die EU-Innenminister beraten über illegale Migration. Bundestag und Bundesrat stimmen endgültig das Bürgergeld ab. Und verhaltene Freude auf den „Black Friday“. Alles Wichtige im Newsletter für Deutschland.
Wer vor dem Winter aus der Ukraine ausreisen wollte, habe es schon getan, sagt der ukrainische Parlamentspräsident Ruslan Stefantschuk im Interview. Bei einem historisch sensiblen Thema hofft er auf ein deutsches Signal.
Die undankbare Rolle der Bittsteller überlassen sie der Ebene, die ihre Großzügigkeit dann ins Werk setzen soll.
Der „Spiegel“ berichtete, auf einer Insel im griechisch-türkischen Grenzfluss Evros sei ein fünfjähriges Flüchtlingsmädchen aus Syrien gestorben. Die Griechen hätten nicht geholfen. Jetzt ist die Story verschwunden. Was ist da los?
Die Zahl der Asylbewerber steigt, etliche Flüchtlinge kommen aus der Ukraine. Manche sehen ein neues „2015“ über das Land hereinbrechen. Viele Kommunen sind überfordert – doch die Situation ist komplex.
Asylsuchende, die allein in einer Sammelunterkunft leben, bekommen seit einigen Jahren weniger Geld. Das Bundesverfassungsgericht beurteilt die Situation anders.
Dass in der Krise über die schwarz-grüne Mehrheit hinaus auch SPD und FDP Verantwortung übernehmen, hat strategische Gründe.
Der Wetterau fehlen Hunderte Plätze für Flüchtlinge. Deshalb rüstet die Verwaltung nun Sporthallen und Bürgerhäuser um. Neuerdings auch in Nidda-Wallernhausen.
Die EU-Energieminister verhandeln über einen Gaspreisdeckel, die DFB-Auswahl hat sich selbst überschätzt, Orbán erschwert den Neuanfang der Visegrád-Gruppe und Baerbock setzt sich für eine Iran-Resolution ein. Der F.A.Z. Newsletter.
Die Probleme mit der illegalen Migration über den Ärmelkanal wurzeln nicht in Brüssel, sondern in Paris, Straßburg und auch in London selbst. Den Migranten bieten sich in Großbritannien viele Möglichkeiten.
Schmerzende Ausbürgerung: Das Hörbuch „Vertreibung des Geistes“ über deutsche Wissenschaftler im Exil sollte Pflichtprogramm in Schulen sein.
Ukrainer mit Schwerbehinderung leben in einem Heim im Wald außerhalb von Kronberg. Die steile Zufahrt bleibt eine Hürde für die Menschen im Rollstuhl.
Der Main-Kinzig-Kreis weitet seine Kapazitäten für Flüchtlinge aus. Dennoch erneuert er seinen Appell an Bund und Land.
Fast jeder zweite Hartz-IV-Bezieher kommt nicht aus Deutschland. Davon ist in der Debatte über das Bürgergeld kaum die Rede. Das führt zu Integrations- und Finanzierungsproblemen.
Rund eine Million Ukraine haben in Deutschland Schutz gesucht. Zugleich kommen mehr Asylbewerber aus anderen Ländern nach Deutschland als in den Jahren zuvor. Einige Bundesländer richten Zelte zur Unterbringung ein.
Im Belgoroder Gebiet in Russland, direkt an der Grenze zur Ukraine, kann man den Krieg im Nachbarland hören und sehen. Er hat Bindungen zerrissen und einige Tote gefordert.
Denis Uvarov ist Russe. Bis zum Kriegsausbruch lebte er in Kiew, dann floh er nach Deutschland. Anders als für ukrainische Flüchtlinge ist ein Aufenthaltstitel für ihn hier schwer zu kriegen.
Weil Plätze fehlen bringt der Wetteraukreis Flüchtlinge der Waldsporthalle als Übergangsquartier unter. Auch eine Etage der Schlossbergklinik wird gemietet.
Es kommen wieder deutlich mehr Flüchtlinge nach Deutschland. Im ostthüringischen Greiz haben sie sich viel überlegt, um damit umzugehen. Doch gegen Politik und Bürokratie ist schwer anzukommen.
Von den drei vor der italienischen Küste liegenden Rettungsschiffen ist eines abgewiesen worden. Die „Ocean Viking“ hat nun in Frankreich um Hilfe gebeten. Paris wirft Rom „inakzeptables Verhalten“ und einen Bruch des Seerechts vor.
Das Bundesinnenministerium rechnet damit, dass die Zahl der in diesem Jahr registrierten Anschläge in den kommenden Monaten noch deutlich steigen könnte. Flüchtlinge werden auch persönlich angegriffen.