Helfen ist schlau
Bildung ist eine gute Investition. Darum bittet die Stiftung „F.A.Z.-Leser helfen“ um Spenden, damit Flüchtlinge in Frankfurt und Schülerinnen in Ghana unterstützt werden können.
Bildung ist eine gute Investition. Darum bittet die Stiftung „F.A.Z.-Leser helfen“ um Spenden, damit Flüchtlinge in Frankfurt und Schülerinnen in Ghana unterstützt werden können.
Bildung dient der ganzen Gesellschaft. Deshalb bittet diese Zeitung mit der Aktion „F.A.Z.-Leser helfen“ um Spenden für Schülerinnen in Ghana und Flüchtlinge in Frankfurt.
Als Flüchtling nach Deutschland gekommen, wollte der Syrer Jaber Albakr hierzulande Angst und Schrecken verbreiten. Der Fall wirft die Frage auf, ob Asylsuchende generell durch die Geheimdienste überprüft werden können und sollen.
Der in Leipzig gefasste Syrer soll Kontakt zum IS unterhalten haben. Einen Anschlag plante er auch – Ziele waren wohl Berliner Flughäfen und Züge. Welche Lehren ziehen die Sicherheitsbehörden jetzt daraus?
Auch beim zweiten TV-Duell hat sich Donald Trump, was den Wahrheitsgehalt seiner Aussagen angeht, nicht gerade mit Ruhm bekleckert. Aber auch Clinton hat eine wunde Stelle, bei der sie sich gerne um die Wahrheit drückt. Der FAZ.NET-Faktencheck.
Sport verbindet – buntkicktgut bietet die Möglichkeit dazu. Die Straßenfußball-Liga engagiert sich seit langem in der Flüchtlingsarbeit. Doch wie hat sich die Arbeit seit dem vergangenen Jahr geändert?
Der Chef der größten gesetzlichen Krankenversicherung gibt zu: Kassen und Ärzte machen Patienten auf dem Papier kränker, als sie sind. Ein Interview mit Jens Baas.
Flüchtlinge und Fluchtkapital in der Ukraine: Auf dem internationalen Literaturfestival in Odessa bekämpfen Autoren und Architekten die herrschende Gesetzlosigkeit.
Die Zahl der Kriegsflüchtlinge aus Syrien ist deutlich gesunken. Die Vereinbarung mit der Türkei zeigt Wirkung. Gelöst ist die Flüchtlingskrise damit noch nicht.
Mit Willkommensprogrammen werben hessische Hochschulen um Flüchtlinge. Erste Teilnehmer beginnen zum Wintersemester ein Studium. Es sind weniger als erwartet.
Sandra Maischberger diskutiert mit ihren Gästen über das ungarische Flüchtlingsreferendum und das Pegida-Gebrüll in Dresden. Die Rechnung der AfD geht in der Sendung nicht auf.
Viele Migranten suchen weiterhin einen Weg über das Mittelmeer nach Europa. Die italienische Küstenwache hat bei 72 Einsätzen tausende Menschen gerettet – und bei drei Geburten geholfen.
Bundesaußenminister Steinmeier wirbt in Brüssel um weitere Unterstützung für Afghanistan. Die internationale Gemeinschaft dürfe „nicht auf halbem Weg stehen bleiben“. Doch er knüpft die Hilfe an Bedingungen.
Flüchtlinge hat Bachmann als „Viehzeug“ und „Dreckspack“ bezeichnet. Das Landgericht Dresden hat dafür eine Geldstrafe verhängt. Jetzt wird bekannt, dass der Prozess Ende November neu aufgerollt werden soll.
Über die Hälfte aller Flüchtlinge lebe in nur zehn Staaten, und die reichen Länder würden ihrer Verantwortung nicht gerecht, mahnt Amnesty International. Deutschland sei eine positive Ausnahme.
Auch in Österreich hat die Koalition darüber gestritten, wie der Flüchtlingsstrom begrenzt werden kann. Sie fand eine Lösung, bei der alle ihr Gesicht wahren können - sogar die Europäische Union.
Das ungarische Referendum über die umstrittenen EU-Quoten für die Verteilung von Flüchtlingen ist ungültig. An der Abstimmung nahmen nur rund 45 Prozent statt der erforderlichen 50 Prozent der Wahlberechtigten teil. Eine Schlappe für Regierungschef Orbán.
Die Volksabstimmung am heutigen Sonntag sei gefährlich, sagt der EU-Parlamentspräsident. Ländern, die keine Flüchtlinge aufnehmen wollen, droht er mit dem Entzug von Fördermitteln.
Das Flüchtlingslager in der französischen Stadt Calais soll vollständig geräumt werden. Migranten und andere Aktivisten wehren sich. Die Polizei geht gegen die teils Steine werfenden Menschen mit Wasserwerfern vor.
Die Stadt kommt nicht zur Ruhe: Nach den heftigen Auseinandersetzungen der vergangenen Wochen sind Einheimische und Flüchtlinge in Bautzen wieder aneinander geraten. Eine Person kam ins Krankenhaus.
Wenn die Menschen in Afrika und dem Nahen Osten genug zum Leben verdienen können, fliehen sie nicht. Die Bundesregierung hat im Februar ein Programm für Syrien gestartet, nun nennt sie einige Beispiele.
Kanzlerin Angela Merkel hat kurz vor dem Tag der deutschen Einheit dazu aufgerufen, das Motto „Wir sind das Volk“ nicht von Rechtsextremen vereinnahmen zu lassen. Ein Lob geht nach Sachsen.
Mit dem Finger auf Sachsen zeigen, damit die eigenen Probleme kleiner erscheinen: Teile der Bevölkerung im Osten hätten sich radikalisiert, weil sie mit Anschlägen ein Gespräch erzwingen wollen, sagt die frühere Grünen-Politikerin Antje Hermenau im FAZ.NET-Gespräch.
Der amerikanische Reporter Thomas Meaney hat Frauke Petry mehrere Wochen lang begleitet. In dem Magazin „The New Yorker“ beschreibt er die AfD-Vorsitzende anhand ihrer Vita - und einiger Zitate.
Bayerns Finanzminister warnt vor sozialen Verwerfungen angesichts von Kosten, die etwa für unbegleitet minderjährige Flüchtlinge oder im Gesundheitswesen entstehen.
Der Chef des Flüchtlingsamtes Weise beklagt die mangelnde Bereitschaft anderer EU-Länder, dort registrierte und dann nach Deutschland gekommene Flüchtlinge zurückzunehmen. Das verstoße gegen die „Dublin“-Regel.
Deutschland sollte die EU-Kommission beim Wort nehmen und Asylbewerber nach der Quote aufnehmen - aber die weitere Aufnahme begrenzen.
Das Aufnehmen von Menschen in Not ist eine Gerechtigkeitspflicht aller Staaten. Das internationale Recht ist zu eng.
Die Zahl der im vergangenen Jahr neu angekommenen Flüchtlinge ist hoch, liegt aber deutlich unter früheren Erwartungen. Bislang war die Regierung von bis zu 1,1 Millionen Neuankömmlingen ausgegangen.
Ungarn veranstaltet an diesem Sonntag ein Referendum zur Flüchtlingspolitik. Die Angst der Wähler vor einem Anstieg der Flüchtlingszahlen ist groß. Das Ergebnis der Abstimmung steht fast schon fest. Was bezweckt Präsident Orbán mit dem Bürgervotum?
Weil ein Bürgermeister in Schleswig-Holstein Flüchtlinge im Dorf unterbringen wollte, wurde er hinterrücks niedergeschlagen. Davon geht zumindest die Polizei aus. Der Fall hat eine Vorgeschichte.
Viele Politiker empfinden die Abstiegsängste der Bürger als eine Art Wahrnehmungsstörung. Da muss man sich fragen, ob diese Politiker überhaupt wissen, welche Politik sie zu verantworten haben.
Der neue Präsident des Bundessozialgerichts, Rainer Schlegel, über Flüchtlinge, Deutschlands soziale Standards und seine Leistungsfähigkeit sowie über Kameras in Gerichtssälen.
Deutschland registriert immer weniger Flüchtlinge. Aber die Zahl der unbearbeiteten Asylanträge bleibt weiterhin hoch. Erst im Frühjahr 2017 soll der Rückstau abgebaut sein.
Tritt sie wieder als Kanzlerkandidatin an? Bislang hat Angela Merkel zu dieser Frage beharrlich geschwiegen. Doch jetzt werden in der CDU-Spitze die Stimmen immer lauter, die Parteivorsitzende solle ihre Kandidatur möglichst bald erklären.
Ein Großteil der Städte und Kommunen will seine Integrationsangebote verbessern. Koordinatoren sollen dabei helfen, diese besser aufeinander abzustimmen.