„Wir werden unsere Werte verteidigen“
Erschütterung dominiert die Kommentare zu dem Attentat von Paris. Eine Auswahl der Reaktionen.
Erschütterung dominiert die Kommentare zu dem Attentat von Paris. Eine Auswahl der Reaktionen.
Zwei schwer bewaffnete Männer haben die Redaktion der französischen Satirezeitschrift „Charlie Hebdo“ überfallen und ein Blutbad angerichtet. Sie haben damit den Westen ins Mark getroffen - es ist der bislang schwerste Angriff auf die Meinungs- und Pressefreiheit.
Im nächsten Jahr stehen keine großen Landtagswahlen an. Für die Regierung eine perfekte Chance, wichtige Projekte auf den Weg zu bringen – und zwar ohne Wahlkampfgetöse.
Wieso ist Google so mächtig? Der Suchmaschinenexperte Marcus Tandler erklärt uns den Siegeszug des Konzerns und warum dessen Vorsprung mittlerweile für alle Konkurrenten uneinholbar ist.
Das Europaparlament will die Gebühren begrenzen, die bei Zahlungen mit der EC- oder Kreditkarte entstehen. Bisher schlagen Händler diese auf die Preise auf.
Mehrere nationale Parlamente in Europa haben bereits für eine Anerkennung Palästinas als Staat gestimmt. Das EU-Parlament folgt nun „grundsätzlich“ - nennt in seiner Resolution allerdings Voraussetzungen.
Die Präsidentin der deutschen Finanzaufsicht Bafin, Elke König soll Chefin der künftigen EU-Behörde zur Abwicklung von Krisenbanken werden.
Am Donnerstagabend fuhr der letzte Nachtzug von Berlin nach Paris. Auch andere Städte werden von den komfortablen Liegewagen abgehängt. Dagegen regt sich Widerstand.
Die Bundesregierung rückt gemeinsam mit Frankreich von dem vor einem Jahr ausgehandelten Kompromiss ab. Neue CO2-Auflagen soll es erst 2030 geben. Streit mit dem EU-Parlament droht auch wegen neuer Testverfahren.
Ein indisches Unternehmen steht im Verdacht, Studien für Nachahmerprodukte gefälscht zu haben. Die europäische Medikamentenbehörde nimmt systematische Manipulationen an.
Die Bundesregierung hat ein Papier zur umstrittenen Netzneutralität vorgelegt. Mit diesen Vorschlägen kommt die Politik den Interessen der Industrie schon sehr nahe.
Der Papst hat ein paar Fragen aufgeworfen: Ist Europa wirklich eine ausgezehrte Großmutter? Vereinsamen die Europäer, werden sie wie Konsumgut behandelt? Europa hat eine Gegenrede verdient – und Franziskus auch. Ein Kommentar.
Papst Franziskus rügt Europa für seine Flüchtlingspolitik. Dabei nimmt der Vatikan selbst keine Einwanderer auf.
Mit 384 Stimmen gegen 174 ist das Ergebnis eindeutig. Das Europäische Parlament spricht sich für die Verbraucherrechte im Internet und damit gegen die beherrschende Stellung von Google aus: Eine richtige Weichenstellung. Ein Kommentar.
Der Misstrauensantrag gegen Jean-Claude Juncker ist wie erwartet gescheitert. Das EU-Parlament sollte die Luxemburger Steuerpraktiken selbst untersuchen.
Verschwindet Google so, wie wir es kennen? Jedenfalls hat jetzt das Europäische Parlament in einer Resolution für eine Trennung des Suchmaschinengeschäfts von anderen Unternehmensteilen gestimmt. Nun ist die EU-Kommission am Zug.
Auch die AfD stimmte dem von rechtspopulistischen Parteien eingebrachten Antrag zu, doch die große Mehrheit im Europaparlament lehnte ihn ab: EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker hat ein Misstrauensvotum überstanden.
SPD-Boss Sigmar Gabriel wirbt dafür, dass sich am neuen europäischen Investitionspaket beteiligt: „Endlich ändert sich die Politik in Europa.“ Im Finanzministerium hingegen scheint die Freude längst nicht so groß.
Hilft gegen Internet-Monopolisten am Ende nur die Aufspaltung? Am Donnerstag stimmt das Europäische Parlament über eine entsprechende Resolution ab. Der Mitinitiator Andreas Schwab erklärt im Interview die Beweggründe.
In einer ungewöhnlichen Aktion haben sich führende Politiker aus Washington in die Debatte um die Marktmacht von Google eingeschaltet. Eine Zerschlagung des Konzerns könne sich negativ auf die Handelsbeziehungen zwischen Amerika und der EU auswirken.
Kaum jemand in Europa gerät wegen toter Flüchtlinge noch in Panik. Vielmehr regiert die „Angst vor Flüchtlingen“. Wie auch in der Sendung von Sandra Maischberger. Leider.
EU-Kommissionschef Jean-Claude Juncker will 315 Milliarden Euro in die europäischen Wirtschaft pumpen. Das Europaparlament befürwortet das Investitionspaket. Doch wohin soll das Geld fließen?
Sie setzen sich für die Botschaft von der Geburt Jesu ein und ziehen mit kostenlosen Kinderkrippen und Kugelschreibern in Paris durch die Bars: speziell ausgebildete Christen.
Papst Franziskus unterscheidet sich in seinem Verhältnis zu Europa deutlich von seinen Vorgängern. Er packt die Europäische Union bei ihrer Ehre und erinnert sie an ihre Privilegien. Ein Kommentar.
Vor 26 Jahren stand zum ersten Mal ein römisch-katholisches Kirchenoberhaupt vor den Abgeordneten des Europaparlaments: Johannes Paul II. Ein Vierteljahrhundert später beschwört Papst Franziskus in Straßburg die Ideale Europas.
Die EU bereitet ein 300 Milliarden Euro umfassendes Investitionspaket vor. Ist das überhaupt nötig? Den Reformeifer der Krisenländer könnte es jedenfalls dämpfen.
Papst Franziskus vermisst in Europa die Konzentration auf seine Werte, wie Achtung der Menschenwürde und Solidarität. Ein „gealtertes und erdrücktes“ Europa müsse wieder den Menschen in den Mittelpunkt der Politik stellen.
Das Europäische Parlament debattiert über den Misstrauensantrag gegen den Kommissionspräsidenten Juncker wegen der luxemburgischen Steuerabsprachen. Die Angriffe sind aggressiv, die Verteidigung blass.
Das Europäische Parlament macht sich Gedanken zur Marktmacht von Suchmaschinen. Von einer „Zerschlagung von Google“ zu reden, wäre wohl verfrüht. Die netzpolitische Naivität der Union ist dagegen weiter grenzenlos.
Kommissionspräsident Juncker will 300 Milliarden Euro investieren. Nur woher kommt das Geld, und wohin soll es fließen?
Das Europäische Parlament bereitet einem Medienbericht zufolge einen Antrag vor, der die Aufspaltung von Google fordert. So solle die dominierende Marktstellung des Unternehmens eingeschränkt werden.
Die EU-Kommission will die Öffentlichkeit ausführlicher über ihre Treffen mit Lobbyisten informieren. Die neuen Transparenz-Regeln sollen noch vor Ende des Jahres in Kraft treten.
Beim Thema Netzneutralität tendieren die EU-Mitgliedsländer in ihrem aktuellen Reformvorschlag zu einer weniger strengen Regelung, als bisher geplant. Zuvor hatte sich bereits das Europäische Parlament auf strikte Vorschriften verständigt.
Plastiktüten sind praktisch, aber machen auch viel Müll. Deshalb will die EU ihren Verbrauch senken. Ein Beschluss ist in Reichweite - doch nun meldet die Brüsseler EU-Kommission Zweifel an den Plänen an.
Vertreter der Regierungen und des EU-Parlaments haben sich nicht auf einen neuen Haushalt einigen können. Die Kommission muss jetzt einen neuen Vorschlag machen. Es droht ein Notbudget.
Desinformation breitet sich im Internet schnell und erfolgreich aus. Dagegen kann Aufklärung auch nach Jahren kaum etwas ausrichten. Das Beispiel Fracking.