Nachhaltigkeit im Praxistest
Brüssel und Berlin verlangen von Firmen Daten und Transparenz in Sachen Klima, Umwelt und Soziales. Was sagen Unternehmer dazu?
Brüssel und Berlin verlangen von Firmen Daten und Transparenz in Sachen Klima, Umwelt und Soziales. Was sagen Unternehmer dazu?
Wer drückt dem neuen Jahr seinen Stempel auf? Die F.A.S. präsentiert drei Frauen und vier Männer, die 2025 wichtig werden.
Er erdachte eine neue Strategie für die Bundesbank, blieb standhaft unter dem Druck der Briten und anderer Europäer und problematisierte die Target-Salden in der Eurokrise: Der frühere Bundesbankpräsident Helmut Schlesinger ist im Alter von 100 Jahren gestorben.
Eigentlich will Rom pro Jahr über bis zu 36.000 Asylanträge außerhalb der EU entscheiden lassen. Die dafür vorgesehenen Lager in Albanien stehen aber nun leer. Meloni will an ihren Plänen festhalten.
Auf dem EU-Gipfel stritt der slowakische Ministerpräsident Robert Fico mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj über das Ende des Gastransits. Daraufhin reiste Fico nun nach Moskau. Die EU schweigt.
Deutsche können sich immer noch mehr leisten als Bürger anderer EU-Länder. Der Wohlstand nimmt im EU-Vergleich aber kontinuierlich ab.
Finnlands Ministerpräsident Orpo lädt nach Saariselkä ein, 60 Kilometer vor der russischen Grenze. Seine Gäste unterstützen ihn im Kampf gegen den großen Nachbarn.
Die Ukraine will den Vertrag über die Durchleitung russischen Gases nicht verlängern. Trotzdem könnte es weiter strömen, denn daran sind viele interessiert.
Rund um die Erde gewinnen Populisten und Nationalisten an Macht, die Hass verbreiten und den freien Gedankenaustausch zerstören.
Österreichs neue Regierung muss viele Milliarden sparen. Billiger wird es im EU-Defizitverfahren – dazu raten jetzt auch Ökonomen.
Weihnachten steht vor der Tür. Allerorten Besinnlichkeit. Wir blicken zurück auf ein Technikjahr, das uns jeden Tag die Glocken schlug. Seit dem Sommer ist Schluss mit der Ruhe beim Autofahren.
Die Ökonomin Fiona Scott Morton spricht im Interview über die Nachteile der Innovation. Und was Deutschland und Europa besser machen können.
Vier Jahre nach dem Scheitern des Rahmenabkommens stellen EU und Schweiz ihr Verhältnis auf eine neue Grundlage. Wann das Abkommen in Kraft treten kann, ist aber offen.
Die Schweiz hätte als EU-Mitglied mehr Einfluss in Brüssel, aber auch so haben beide Seiten etwas von der Zusammenarbeit. Die EU kann mit den neuen Abkommen gut leben.
Vor vier Jahren ist das Rahmenabkommen von EU und Schweiz gescheitert. Jetzt stellen beide Seiten ihre Beziehungen auf eine neue Grundlage.
Seit einem Jahr regiert Donald Tusks Koalition in Warschau. Doch die versprochene Aufarbeitung der PiS-Jahre erweist sich als kompliziert. Erst recht, da sie vom Präsidenten hintertrieben wird.
Einst hatten Polen und Ungarn eine enge Bindung. Dass Budapest einem ehemaligen PiS-Minister nun Asyl gewährt, zeigt das jetzige schwierige Verhältnis zwischen den beiden Regierungschefs.
Am Ende des Europäischen Rats überraschte der ungarische Ministerpräsident seine Kollegen: Vor Trumps Amtsantritt will er die Wirtschaftssanktionen gegen Moskau nicht verlängern. Für die EU geht es um sehr viel.
Ob Putin bei den Friedensplänen mitmacht, die nun von Washington bis Paris geschmiedet werden, weiß man nicht. Aber die Europäer werden in jedem Fall mehr tun müssen, vielleicht sogar mehr Waffen liefern.
In einem Grundsatzurteil hat der Europäische Gerichtshof deutschen Anwälten den Zugang zu Fremdkapital verwehrt. Rechtsanwaltskammer und Anwaltverein betonen die anwaltliche Unabhängigkeit, andere sehen eine große Chance vertan.
Der ukrainische Präsident setzt für die Sicherheit seines Landes nach dem Krieg auf die NATO. Dabei hofft er auf die Einigkeit zwischen Europa und den Vereinigten Staaten.
Lebensmittelprüfer aus Baden-Württemberg haben Proben von acht importierten Dubai-Schokoladen untersucht. Dabei fanden sie einige Mängel und teils „gesundheitlich bedenkliche“ Inhaltsstoffe.
Der Krieg in der Ukraine kostet Hunderte Milliarden Euro, der Wiederaufbau wohl noch mehr. Berlin und Brüssel müssen mehr zahlen – oder Russland enteignen.
Wolodymyr Selenskyj trifft NATO-Generalsekretär Mark Rutte und europäische Regierungschefs in Brüssel. Man wolle den ukrainischen Präsidenten „in eine Position der Stärke bringen“. Es geht in den Gesprächen um weitere militärische und wirtschaftliche Hilfe.
Ein Abschluss der Verhandlungen kommt nur für einen der fünf Staaten in Sicht, die den Kandidatenstatus haben. Montenegro steht kurz davor, die Voraussetzungen vollständig zu erfüllen.
Je näher Friedrich Merz dem Kanzleramt kommt, desto mehr Druck macht Markus Söder. Für den CDU-Vorsitzenden wird es immer schwieriger, den eigenen Überzeugungen und denen vieler potentieller Wähler zu folgen.
Polens Regierung hat beschlossen, über Belarus ankommenden Flüchtlingen kein Asyl mehr zu gewähren. Die EU stützt das Vorhaben, doch könnte es der PiS-nahe Präsident Duda blockieren.
Die Forderungen nach einem EU-Verteidigungsfonds mehren sich. Manche fordern gar einen Topf von 500 Milliarden Euro. Das ist politisch heikel und ökonomisch gefährlich.
Bruna Szego soll die neue EU-Behörde für Geldwäschebekämpfung leiten, die früh im Jahr 2025 ihre Arbeit in Frankfurt aufnimmt. Szego kommt von der italienischen Notenbank.
Die Europäische Union lässt die Unterstützung für die angeschlagene Meyer-Werft durch Bund und Land zu. Das Bundeswirtschaftsministerium will das Vorhaben schnell umsetzen.
Salome Surabischwili appelliert in Straßburg an die Europäer: Sie sollen Sanktionen gegen die georgische Regierung verhängen – und auf eine Wiederholung der Parlamentswahl dringen.
Schützen oder schießen? Die Europäische Union will jedenfalls die Tötung sogenannter Problemwölfe erleichtern. Während sich der hessische Jagdminister darüber freut, zeigen sich Tierschützer entsetzt.
Als Leiter der EU-Delegation ist der deutsche Diplomat Michael Ohnmacht damit betraut, Gesprächskanäle in Syrien zu öffnen. Manche Erfahrung aus dem zerfallenen Libyen könnte ihm helfen.
Die USA wollen den Zugang zu sensiblen Daten beschränken. Das betrifft zunächst China, Russland, Iran, Nordkorea, Kuba sowie Venezuela, hat aber auch Auswirkungen auf Europa. Auch die EU sollte Regulierung erwägen.
Der türkische Präsident Erdoğan genießt seine neue Bedeutung seit dem Sturz Assads und stellt Forderungen an die EU. Kommissionspräsidentin von der Leyen hält sich mit Kritik zurück.
Nicht zum ersten Mal wird dem Technologiekonzern eine Strafe in der Europäischen Union auferlegt, weil er Sicherheitslücken für Daten zugelassen habe. Millionen von Nutzerkonten waren betroffen.