Wie reagiert die EU auf drohende amerikanische Zölle?
Brüssel will auf angekündigte US-Zölle nicht reagieren, bevor eine schriftliche Mitteilung aus Amerika vorliegt. Frankreichs Außenminister äußert sich da offensiver.
Brüssel will auf angekündigte US-Zölle nicht reagieren, bevor eine schriftliche Mitteilung aus Amerika vorliegt. Frankreichs Außenminister äußert sich da offensiver.
Argentiniens Präsident Milei hat den Ökonomen Federico Sturzenegger beauftragt, Regulierung und Bürokratie einzudämmen. Davon lässt sich lernen.
In der EU sind nun bis zu vier Prozent eines neuartigen Mehlwurmpulvers in Lebensmitteln erlaubt. Unternehmen sehen Insekten als effiziente Proteinlieferanten. Was sagen Verbraucher?
Eine neue Initiative will Europas Anstrengungen in der KI koordinieren und so das gewaltige wirtschaftliche Potential nutzbar machen. Dafür winken 150 Milliarden Euro an Investorengeld.
Der US-Präsident will die Stahl- und Aluminiumeinfuhren bereits ab Montag spürbar verteuern. Weitere Zölle stellt er für die kommenden Tage in Aussicht. Frankreichs Präsident Macron zeigt sich besorgt.
Der US-Präsident droht mit hohen Abgaben auf europäische Produkte. Die EU ist dagegen nicht wehrlos. In einer Situation könnte sogar Nichtstun die beste Option sein.
Unternehmer Martin Schoeller unterstützt den Kurs von Friedrich Merz, wirft SPD und Grünen Heuchelei vor, hat eine klare Position zur AfD – und sagt, was die Wirtschaft jetzt dringend braucht.
Europa ist für das KI-Zeitalter schlecht vorbereitet. Die EU-Regulierung betont schon heute – weltweit einzigartig – Risikoszenarien. „AI-Paranoia“ darf nicht das Bild Europas werden. Ein Gastbeitrag.
Die drei baltischen Staaten Litauen, Lettland und Estland haben die lange geplante Abkopplung vom russischen Stromnetz vollzogen. Die drei EU- und Nato-Mitgliedsstaaten sollen nun in das europäische System integriert werden.
Donald Trump ist für die „Patrioten für Europa“ das große Vorbild: „Macht Europa wieder groß“, fordern sie auf ihrem „Gipfeltreffen“ in Madrid.
Wer seinen Tabak lieber erhitzt als verbrennt, muss aufpassen. Tabaksticks der Marke Terea stuft der Zoll jetzt als Zigarette ein. Wer die gewohnte Freimenge aus Drittstaaten einführt, muss kräftig zahlen.
Das amerikanische KI-Start-up Open AI zieht es nach München, seinen Gründer Sam Altman nach Berlin – dort findet er mahnende Worte.
Mit dem Stadtumbauprojekt Skopje 2014 sollte das Zentrum der Hauptstadt Nordmazedoniens in eine pseudoantike Kulisse mit Hunderten von Denkmälern verwandelt werden.
EU-Zölle könnten den spanischen Autobauer Millionen kosten und die Zukunft der Marke Cupra gefährden. Seat-Chef Griffiths drängt auf schnelle Lösungen, um Stellenabbau zu vermeiden.
Im Streit um das Sondertribunal zum Ukrainekrieg ist der Knoten geplatzt. Das gilt nicht für das Bundesverfassungsgericht: Da sich Berlin nicht auf einen neuen Richter geeinigt hat, könnte Karlsruhe nun selbst Kandidaten vorschlagen.
Ist der europäische Rechtshilfeverkehr am Ende? Orban muss an den Schutz der Menschenrechte erinnert werden. Aber nicht nur er.
Die EU-Kommission will gegen die Onlinemarktplätze Temu, Shein und Aliexpress vorgehen. Doch ob die Ideen dem Geschäftsmodell schaden, ist zweifelhaft. Steigen dadurch die Preise?
Wird die Meinungsbildung innerhalb eines Staates von außen gesteuert, fordert das die Demokratie heraus. Die EU versucht mit einer Transparenzrichtlinie gegenzusteuern. Sie darf dabei nicht übergriffig werden.
Bisher verfolgte Apple eine strikte Politik gegen Porno-Apps. Doch EU-Recht erlaubt es, das Verbot zu unterlaufen. Der Konzern sieht sich als Opfer der Regulierung.
Die Europäische Union hat das Produkthaftungsrecht grundlegend überarbeitet und damit die Spielregeln für Unternehmen neu definiert. Besonders die Integration von Cybersecurity und KI wirft komplexe Fragen auf, die weit über technische Details hinausgehen.
Im Fall eines russischen Angriffs müssen Truppen in Europa schnell von West nach Ost bewegt werden können. Doch ein neuer Bericht des EU-Rechnungshofs zeigt: In der Praxis ist man davon noch weit entfernt.
Der amerikanische Präsident Trump droht und beschimpft Freund und Feind, das wirtschaftliche Umfeld wird noch rauer. Was tun? Der deutsche Spitzenökonom Moritz Schularick gibt Antworten.
Donald Trump hat die weltweite US-Entwicklungshilfe von einem Tag auf den anderen eingefroren. Stephan Klingebiel von der entwicklungspolitischen Denkfabrik German Institute of Development and Sustainability hält dies für einen Fehler.
Nach dem Willen der Brüsseler Kommission und vieler Mitgliedstaaten soll die Abschiebung von Migranten vor die Grenzen der EU ausgelagert werden. Dagegen gibt es Bedenken von der EU-Agentur für Grundrechte.
Die Ukraine, die EU und der Europarat sowie weitere 37 Staaten einigen sich auf ein Sondergericht zu Russlands Angriffskrieg. Es ist ein Kompromiss: Das Tribunal wird Putin zwar anklagen, aber nicht verurteilen können.
Das Wachstum der chinesischen Onlineanbieter Temu und Shein schien unaufhaltbar. Nun reagieren Amerikaner und Europäer: Die US-Post nimmt keine Pakete aus China mehr an, und Brüssel will eine Paketgebühr einführen.
Geschätzt in der Welt, übersehen in Deutschland: Gregor von Rezzoris „Denkwürdigkeiten eines Antisemiten“ erzählen von der Selbstverständlichkeit des Hasses.
Die EU-Staaten sollen mehr Spielraum für nationale Schulden bekommen. Mit einem Geldsegen aus Brüssel können sie aber nicht rechnen.
China, Kanada, Mexiko und die EU: Schon in seiner ersten Amtszeit legte Trump sich mit dem Rest der Welt an, schimpfte, drohte, erhob Zölle. Viel erreicht hat er nicht.
Der Sohn des amerikanischen Präsidenten hatte im Dezember Urlaub in Venedig gemacht – und dabei einen organisierten Jagdausflug unternommen. Der führte offenbar in ein EU-Schutzgebiet.
Elon Musk macht auf X Wahlkampf für die AfD, Meta unterwirft sich Trump, auf Tiktok findet sich Antisemitismus. Wie steht es um Freiheit und Recht im Netz? NRW-Medienminister Nathanael Liminski (CDU) fordert die Plattformen heraus.
Kanzler Scholz erteilt gemeinsamen europäischen Schulden für Rüstungsinvestitionen abermals eine klare Absage. Stattdessen plädiert er für mehr Flexibilität für die einzelnen Länder.
Nach fünf Jahren nimmt erstmals wieder ein britischer Premier an einer EU-Ratssitzung teil. Starmer will eine Annäherung an die EU – allerdings auf anderen Feldern als Brüssel.
Inakzeptable KI-Anwendungen sind seit dem 2. Februar verboten. Kritiker sehen in dem AI-Act eine Innovationsbremse.
Bei der Klausur des Europäischen Rats geht es um die neuen Spannungen mit Amerika. Uneinigkeiten gibt es darüber, wie gemeinsame Rüstungsgüter finanziert werden sollen.