Warum die neuen Russlandsanktionen härter sind
Das von der EU-Kommission vorgeschlagene 18. Paket übertrifft seine Vorgänger. Das liegt vor allem an einem Effekt: Brüssel nimmt immer mehr Dritte ins Visier, um Russland zu schaden.
Das von der EU-Kommission vorgeschlagene 18. Paket übertrifft seine Vorgänger. Das liegt vor allem an einem Effekt: Brüssel nimmt immer mehr Dritte ins Visier, um Russland zu schaden.
Die EU will mit ihrem Preissystem für Treibhausgase sowohl das Klima als auch die eigene Schwerindustrie schützen. Das Modell werde international Schule machen, prognostiziert unser Kolumnist.
Trotz bester Voraussetzungen lehnt ein beachtlicher Teil der Bulgaren den Beitritt zum Euroraum ab. In mehreren Beitrittsländern verliert der Westen an Ansehen, warnt der Leiter des Ludwig-Erhard-Forums.
Brüssel bleiben noch vier Wochen, um hohe US-Zölle abzuwehren. Die Diplomaten sollten von Japan lernen. Und zwei rote Linien beachten, empfiehlt ein Ökonom und früherer Präsidentenberater.
Wer immer schon wissen wollte, was die Modebegriffe ‚Geopolitik‘ und ‚Geoökonomie’ im täglichen Leben bedeuten, muss nur Mark Carney zuhören.
Frankreich sieht die Anerkennung des Staates Palästina als Druckmittel gegen Benjamin Netanjahu – und will sich dafür mit Großbritannien abstimmen. Israel will die Anerkennung verhindern.
Die Regierung Netanjahu handelt nicht in unserem Sinn, wir Wissenschaftler sind schockiert. Ein Hilferuf des israelischen Akademiepräsidenten an die deutschen Freunde.
Schutz vor Sabotage +++ US-Republikaner Graham +++ Gespräch mit Historiker Andrzej Nowak +++ Bürokratie +++ Thomas-Mann-Biographie
Nicht nur in Amerika führt illegale Migration zur gesellschaftlichen Überforderung. Wer sich nur über Trump empört, übersieht die Parallelen in der europäischen Politik.
Wann ist es Zeit, das Elternhaus zu verlassen und flügge zu werden? Laut Statistischem Bundesamt ziehen junge Menschen in Deutschland im Durchschnitt mit 24 Jahren aus. Verglichen mit anderen EU-Ländern ist das früh.
Bulgarien soll 2026 der Eurozone beitreten. Doch eine Mehrheit der Bulgaren will das nicht. Nun startet die Regierung eine Werbekampagne für die neue Währung.
Der freie Handel ist unter Druck wie nie zuvor. Für die EU gilt es, die wirtschaftliche Offenheit jetzt auch strategisch zu schützen.
Nachdem der Export aus China gedrosselt wurde, gab es viele Klagen aus Europa. Nun will Peking den Zugang wieder erleichtern. Die Wirtschaftsweise Veronika Grimm fordert eine umfassender Rohstoffsicherheitsstrategie.
Streit mit Elon Musk, Angst vor Börsencrash und Inflation, Widerstand aus dem Kongress: Donald Trump steht unter Druck. Jetzt ist er zu Europäern plötzlich nett.
Mercedes-Chef Ola Källenius setzt trotz Wirtschaftsmisere auf den heimischen Standort, will Donald Trump einen Zoll-Deal schmackhaft machen. Und mit neuen Elektroautos wieder in die Offensive kommen.
Osteuropas Aktienmärkte wachsen stärker als die westlichen. Trotzdem übersehen Investoren die Chancen, die sich dort bieten. Anlageexperten meinen, es sei an der Zeit, das zu ändern.
Die EU-Verkehrsminister haben sich auf eine Änderung der europäischen Fluggastrechte geeinigt. Reisende müssen künftig länger warten, bevor sie Anspruch auf Entschädigung haben.
Der entscheidende Leitzins wird auf zwei Prozent herabgesetzt. Auch die Tagesgeldzinsen rauschen nach unten. Und nun?
Die EU will US-Zahlungsanbietern wie Paypal und Visa eine europäische digitale Währung entgegensetzen. Gerade Banken sehen das Vorhaben kritisch – nun weist auch noch eine Studie auf hohe Kosten hin.
Zum ersten Mal wollen die Vereinigten Staaten mit China auf höchster Ebene über Kritische Rohstoffe verhandeln. Die beiden Großmächte haben die Brisanz des Themas erkannt. Die EU erscheint planlos.
Mit den USA liegt das Land im Zollstreit. An China droht der Ausverkauf. Wenigstens das Freihandelsabkommen mit Brüssel scheint zum Greifen nah.
Nicht einmal die Hälfte des schuldenfinanzierten Corona-Aufbaufonds wurden bislang abgerufen. Das Geld soll nun auch über andere Kanäle abfließen.
Die neuen US-Importzölle treffen die ohnehin gebeutelte Stahlbranche mit Wucht. Größere Spieler fürchten den internationalen Marktdruck, kleinere die direkten Effekte.
Frankreichs Präsident Macron hat sein Verhältnis zu Giorgia Meloni mit einem Besuch in Rom deutlich verbessert. Einig sind sich beide vor allem in der Ukraine-Frage und der europäischen Verteidigungspolitik.
Donald Trump setzt die EU in Bewegung, in Deutschland sendet die Regierung die richtigen Signale. Zum Hadern ist keine Zeit mehr, zeigt die Europakonferenz der F.A.Z. Markus Söder hat gar ein handfestes Angebot im Gepäck.
Moralisch hochgespielt, politisch heruntergespielt: Aus dem Berliner Urteil über Zurückweisungen an der Grenze sind andere Schlüsse zu ziehen, als gerade überall behauptet wird.
Das deutsche Wachstum geht gegen null. Brüssel lobt Deutschland dennoch mehr als bisher – und eröffnet gegen Österreich ein Defizitverfahren.
EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen gratuliert schon einmal, die EZB ist etwas vorsichtiger. Aber das Land wird wohl der 21. Eurostaat.
Bulgarien will in wenigen Monaten den Euro einführen; auch die EU-Kommission und die EZB empfehlen nun die Aufnahme. Doch der Präsident ist dagegen – und laut Umfragen eine Mehrheit der Bevölkerung auch.
Die verdoppelten Zölle auf Stahl und Aluminium könnten auch Thema werden, wenn Friedrich Merz Donald Trump trifft. Ob der Kanzler etwas ausrichten kann, ist unklar. Gewiss ist aber, dass die Abgaben auch Amerika nicht helfen.
Die Polen haben den EU-Skeptiker Karol Nawrocki an die Staatsspitze gewählt. Das könnte Folgen haben – auch für die bisher ordentlich wachsende Wirtschaft des Landes.
Russland umgeht mit der Schattenflotte den Ölpreisdeckel und steht im Verdacht, die Tanker gegen Seekabel einzusetzen. Kann das Seerecht Moskau stoppen? Welche Rolle spielen EU-Reeder?
Unions-Fraktionschef Jens Spahn sagt, er wusste früh von Trumps Zollpolitik. Grünen-Politikerin Britta Haßelmann ist für mehr Freihandel. Ein Google-Manager empfiehlt den Europäern mehr Künstliche Intelligenz.
Die strengen Regulierungen seit der Finanzkrise haben den Verbriefungsmarkt fast ausgetrocknet. Die EU-Kommission will das nun ändern. Ein effektiver Schritt in Richtung Kapitalmarktunion?
Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen will das EU-Budget krisenfest machen – und sich mehr Einfluss und Macht sichern. Ob die EU-Staaten das mitmachen, ist offen. Und wer soll das bezahlen?
Auf ihn setzt Deutschland: Senator Lindsey Graham ist Trumps Freund und Putins Feind. Im Interview sagt er, wie er einen Kurswechsel erzwingen will, was auf Europa zukommt – und was das mit der AfD zu tun hat.